Berichten zufolge könnte iOS 27 erstmals Drittanbieter‑Casting‑Protokolle wie Google Cast direkt ins System integrieren – möglicherweise nur für iPhones in der EU. Der Auslöser ist der EU‑Digital Markets Act, der Apple verpflichtet, zentrale iOS‑Funktionen wie Media‑Casting für andere Dienste interoperabel zu machen.
Berichten zufolge könnte iOS 27 erstmals Drittanbieter‑Casting‑Protokolle wie Google Cast direkt ins System integrieren – möglicherweise nur für iPhones in der EU.
Der Auslöser ist der EU‑Digital Markets Act, der Apple verpflichtet, zentrale iOS‑Funktionen wie Media‑Casting für andere Dienste interoperabel zu machen.
Separat wird auch ein überarbeitetes AirPods‑Einstellungsmenü erwartet, das Funktionen übersichtlicher darstellt und leichter zugänglich macht.
What changes is Apple planning in iOS 27 regarding wireless casting, including native support for third‑party protocols like Google Cast asFuture iOS updates may allow alternative casting protocols alongside AirPlay as regulators push Apple to open iPhone connectivity features.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What changes is Apple planning in iOS 27 regarding wireless casting, including native support for third‑party protocols like Google Cast as. Article summary: There is insufficient evidence in the provided sources to confirm that Apple is planning iOS 27 changes for wireless casting, native support for Google Cast or other third-party casting protocols, EU default casting sett. Topic tags: general, government, general web, documentation, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# iOS 27 could offer native integration with Google Cast and other streaming protocols. In response to the European Union’s Digital Markets Act (DMA), Apple is reportedly working o" source context "iOS 27 could offer native integration with Google Cast and other ..." Reference image 2: v
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Apple bereitet sich auf die nächste große iPhone‑Softwaregeneration vor: iOS 27. Vorgestellt wird sie voraussichtlich auf der Entwicklerkonferenz WWDC am 8. Juni 2026, bevor nach mehreren Beta‑Versionen eine öffentliche Veröffentlichung im Herbst folgt.
Vorabberichte deuten darauf hin, dass das Update eine grundlegende Änderung beim drahtlosen Streaming („Casting“) von iPhone‑Inhalten bringen könnte – vor allem für Nutzerinnen und Nutzer in der Europäischen Union. Hintergrund ist der Digital Markets Act (DMA), ein EU‑Gesetz zur Regulierung großer Plattformen.
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Wie lautet die kurze Antwort auf „iOS 27: Kommt Google Cast aufs iPhone?“?
Berichten zufolge könnte iOS 27 erstmals Drittanbieter‑Casting‑Protokolle wie Google Cast direkt ins System integrieren – möglicherweise nur für iPhones in der EU.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Berichten zufolge könnte iOS 27 erstmals Drittanbieter‑Casting‑Protokolle wie Google Cast direkt ins System integrieren – möglicherweise nur für iPhones in der EU. Der Auslöser ist der EU‑Digital Markets Act, der Apple verpflichtet, zentrale iOS‑Funktionen wie Media‑Casting für andere Dienste interoperabel zu machen.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Separat wird auch ein überarbeitetes AirPods‑Einstellungsmenü erwartet, das Funktionen übersichtlicher darstellt und leichter zugänglich macht.
Die EU hat Apple im Rahmen des DMA als sogenannten „Gatekeeper“ eingestuft. Das bedeutet: Das Unternehmen muss Entwicklern und Hardware‑Herstellern effektive Interoperabilität mit Systemfunktionen von iOS ermöglichen.
Die Europäische Kommission hat dazu konkrete technische Bereiche definiert, in denen iOS künftig besser mit Geräten und Diensten anderer Anbieter zusammenarbeiten muss. Dazu gehören unter anderem:
Benachrichtigungen
Pairing über kurze Distanz
Hintergrundprozesse
Hochbandbreiten‑Peer‑to‑Peer‑Wi‑Fi
Drahtlose Dateiübertragung
Media‑Casting (Streaming auf andere Geräte)
automatisches Bluetooth‑Audio‑Switching
Zugriff auf den NFC‑Controller
Das Ziel der Regelung: Drittanbieter‑Geräte und ‑Dienste sollen mit iPhones unter ähnlichen Bedingungen interagieren können wie Apples eigene Produkte.
Apple hat bereits mehrere Änderungen umgesetzt, um dem DMA zu entsprechen – etwa alternative App‑Marktplätze, andere Browser‑Engines und erweiterten NFC‑Zugriff für Entwickler innerhalb der EU.
Gerücht: iOS 27 könnte Google Cast direkt unterstützen
Mehrere Berichte, unter anderem basierend auf Informationen aus dem Power On‑Newsletter von Bloomberg‑Reporter Mark Gurman, deuten darauf hin, dass iOS 27 systemweite Unterstützung für alternative Casting‑Protokolle erhalten könnte.
Das würde bedeuten, dass Technologien wie Google Cast – bekannt von Chromecast‑Geräten und vielen Smart‑TVs – direkt in iOS integriert werden könnten, statt nur über einzelne Apps zu funktionieren.
Berichten zufolge könnten dabei mehrere Änderungen kommen:
Drittanbieter‑Streaming‑Protokolle könnten nativ ins System integriert werden
Nutzer könnten eine Standard‑Casting‑Methode festlegen, statt automatisch AirPlay zu nutzen
Die Funktion könnte nur auf EU‑Geräten verfügbar sein, ähnlich wie andere DMA‑bedingte Änderungen.
In der Praxis könnte der iOS‑„Cast“-Button dann mehrere kompatible Geräte anzeigen, etwa Fernseher oder Lautsprecher mit Google Cast oder anderen Standards.
Wichtig: Apple hat diese Funktionen bislang nicht offiziell bestätigt. Aktuelle Berichte beschreiben sie als mögliche Reaktion auf regulatorischen Druck aus der EU.
Casting ohne spezielle Apps?
Heute funktioniert Casting auf dem iPhone häufig nur über Apps mit eigener Integration – etwa YouTube oder Spotify.
Wenn iOS 27 Drittanbieter‑Protokolle tatsächlich auf Systemebene unterstützt, könnten kompatible Geräte direkt in der iOS‑Casting‑Oberfläche erscheinen. Nutzer könnten Inhalte dann möglicherweise auch ohne spezielle App‑Integration auf Fernseher oder Lautsprecher streamen.
Ein solcher Ansatz würde gut zu den DMA‑Vorgaben passen, die Plattformbetreiber verpflichten, wichtige Betriebssystem‑Funktionen fair für Drittanbieter zugänglich zu machen.
Neues Design für AirPods‑Einstellungen
Neben den Casting‑Änderungen berichten mehrere Quellen auch über ein überarbeitetes Einstellungsmenü für AirPods in iOS 27.
Statt einer eigenen App plant Apple offenbar eine Neustrukturierung des bestehenden Menüs in der iPhone‑Einstellungen‑App.
Das neue Interface soll:
klarer strukturiert sein
schneller zu wichtigen Funktionen führen
wachsende Features wie Gestensteuerung oder Audio‑Tools besser hervorheben
Damit reagiert Apple auf die zunehmende Funktionsvielfalt der AirPods, deren Einstellungen bisher teilweise schwer zu finden sind.
Teil einer größeren DMA‑Strategie
Sollten die Casting‑Änderungen tatsächlich kommen, würden sie zu einer Reihe von Anpassungen passen, die Apple bereits wegen des DMA umgesetzt hat.
Dazu gehören unter anderem:
Alternative App‑Marktplätze auf iOS in der EU
Browser mit eigenen Rendering‑Engines statt verpflichtendem WebKit
erweiterter NFC‑Zugriff für kontaktlose Zahlungs‑Apps
neue Entwickler‑Tools für alternative App‑Distribution
Diese Änderungen stehen im Zusammenhang mit laufenden Prüfungen der EU‑Kommission, ob Apple die Anforderungen des DMA vollständig erfüllt.
Was wir zur WWDC 2026 erwarten können
Apple stellt neue iOS‑Versionen traditionell auf der WWDC‑Keynote im Juni vor. Entwickler‑Betas folgen meist sofort, öffentliche Betas im Sommer – und die finale Version erscheint im Herbst zusammen mit neuen iPhones.
Sollten die aktuellen Berichte stimmen, dürfte die WWDC 2026 vor allem drei Fragen klären:
Unterstützt iOS 27 tatsächlich Google Cast oder andere Protokolle?
Können Nutzer eine Standard‑Casting‑Methode auswählen?
Bleiben diese Funktionen auf Geräte innerhalb der EU beschränkt?
Bis zur offiziellen Vorstellung gilt daher: Die Änderungen sind gut begründete, aber noch unbestätigte Erwartungen – allerdings in einem regulatorischen Umfeld, das Apple zunehmend zu mehr Offenheit zwingt.
ec.europa.eu[PDF] CASE DMA.100203 – Article 6(7) – Apple – iOS – SP