Zwischen dem 22. und 23. Der Auslöser war Bitcoins Fall unter die wichtige Marke von 75.000 $, wodurch automatisierte Margin‑Calls und Zwangsschließungen ausgelöst wurden.

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What caused the recent spike in crypto futures liquidations totaling about $890 million on May 22–23, which exchanges and cryptocurrencies w. Article summary: The May 22–23 liquidation spike looks like a classic leveraged deleveraging event: a sharp downside move in BTC, weak risk appetite, and crowded futures positioning combined to wipe out about $890 million in 24 hours, in. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "This led to a cascade of long position liquidations, with Ethereum and Bitcoin seeing the heaviest losses at $600 million and $400 million respectively." source context "Crypto Market Sees Record $2.23 Billion Liquidation in Largest Single-Day Event Amid Trump's Tariffs - "The Defiant"" Reference image 2: visual
Zwischen dem 22. und 23. Mai 2026 kam es auf den Kryptoderivatemärkten zu einer schnellen Enthebelung: Rund 890 Millionen US‑Dollar an Futures‑Positionen wurden innerhalb von 24 Stunden liquidiert, darunter etwa 322 Millionen Dollar innerhalb einer einzigen Stunde.
Die Liquidationen betrafen vor allem große zentrale Derivatebörsen und zeigen, wie schnell sich hoch gehebelte Positionen auflösen können, wenn wichtige Kursmarken unterschritten werden.
Im Zentrum des Ereignisses stand Bitcoin, dessen Kurs unter eine entscheidende technische Unterstützung bei etwa 75.000 US‑Dollar fiel.
Die Kettenreaktion begann, als Bitcoin durch die viel beachtete 75.000‑Dollar‑Marke fiel. Am 23. Mai bewegte sich der Kurs zeitweise zwischen etwa 74.300 $ und 74.600 $, was ausreichte, um zahlreiche gehebelte Long‑Positionen unter ihre Margin‑Grenzen zu drücken.
In Futures‑Märkten handeln viele Trader mit Hebel. Sinkt der Preis unter eine bestimmte Schwelle, schließen Börsen Positionen automatisch, um weitere Verluste zu verhindern.
Wenn viele Marktteilnehmer in dieselbe Richtung positioniert sind – etwa auf steigende Kurse – kann ein Rückgang eine Liquidationskaskade auslösen: Verkäufe drücken den Preis weiter, was wiederum neue Liquidationen auslöst.
Genau dieses Feedback‑Muster war während des Ausverkaufs im Mai zu beobachten.
Der Großteil der Liquidationen fand auf großen zentralisierten Derivateplattformen statt, insbesondere auf:
Bei den Vermögenswerten entfiel der größte Anteil auf Bitcoin‑ und Ethereum‑Futures, die den Derivatehandel im Kryptomarkt dominieren.
Auch andere große Altcoins wurden mitgerissen, darunter:
Mit dem allgemeinen Stimmungsumschwung wurden zahlreiche gehebelte Long‑Positionen in diesen Assets automatisch geschlossen.
Der Liquidationsschub kam nicht völlig überraschend. Die Marktstimmung war bereits zuvor fragil.
Mehrere Faktoren hatten das Umfeld belastet:
Diese Faktoren reduzierten die Nachfrage nach Risikoassets und machten den Markt anfälliger für abrupte Preisbewegungen, sobald der Kurs zu fallen begann.
Zu den Funding Rates unmittelbar vor dem Ereignis gibt es nur begrenzte belastbare Daten. Die Liquidationszahlen zeigen jedoch klar, dass ein hoher Anteil an gehebelten Long‑Positionen die Abwärtsbewegung verstärkte.
Der Ausverkauf fand zudem in einem größeren Korrekturtrend statt.
Damit handelte Bitcoin ungefähr 40 % unter seinem Höchststand von 2025, was verdeutlicht, dass der Markt bereits seit Monaten unter Druck stand.
Die Ereignisse im Mai sind kein Einzelfall. 2026 war bisher von mehreren großen Liquidationswellen im Kryptoderivatemarkt geprägt.
Zu den wichtigsten Episoden gehörten:
Analysen des Jahres zeigen ein wiederkehrendes Muster: hoher Hebel, relativ geringe Liquidität und schnelle Preisbewegungen führen regelmäßig zu abrupten Kaskaden von Zwangsliquidationen.
Große Liquidationen sind mehr als nur kurzfristige Volatilität. Sie zeigen, wie der Markt strukturiert ist.
Wenn sich übermäßig viele gehebelte Positionen aufbauen, kann bereits eine moderate Preisbewegung eine automatische Kettenreaktion auslösen. Kurzfristig „spülen“ solche Ereignisse häufig überschüssigen Hebel aus dem Markt und reduzieren das offene Interesse an Futures.
Die Liquidationswelle im Mai 2026 ist ein weiteres Beispiel dafür, wie schnell sich Risiko im Kryptoderivatemarkt entladen kann, sobald wichtige Preisniveaus brechen.
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Zwischen dem 22. und 23.
Zwischen dem 22. und 23. Der Auslöser war Bitcoins Fall unter die wichtige Marke von 75.000 $, wodurch automatisierte Margin‑Calls und Zwangsschließungen ausgelöst wurden.
Besonders betroffen waren Binance, OKX und Bybit sowie Futures auf Bitcoin und Ethereum; auch Solana und XRP verzeichneten größere Liquidationen.