Nscale sagt Figure zunächst Rechenleistung im Wert von 3,5 Milliarden US Dollar zu. Die ersten GPUs sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2027 am Standort Barstow im US Bundesstaat Texas bereitgestellt werden.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 TerraBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are the terms, scale, technology, timeline, and strategic significance of Nscale’s multi-year partnership with Figure—including its ini. Article summary: Nscale’s Figure agreement is a strategic, multi-year physical-AI compute partnership rather than a conventional cloud lease: Nscale commits an initial $3.5 billion of capacity, intends to expand it beyond $6 billion, wil. Topic tags: general, general web, user generated, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Nscale und das Humanoid-Robotikunternehmen Figure haben eine langfristige Infrastruktur- und Investitionspartnerschaft vereinbart. Nscale sagt zunächst Rechenleistung im Wert von 3,5 Milliarden US-Dollar zu und beabsichtigt, das Volumen auf mehr als 6 Milliarden US-Dollar auszubauen. Möglich ist der Einsatz von bis zu 100.000 Nvidia-GPUs auf Basis der Vera-Rubin-Plattform. 20
Entscheidend ist jedoch der Zeitplan: Die ersten GPUs sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2027 an Nscales Standort in Barstow, Texas, bereitgestellt werden. Die Ankündigung beschreibt also einen geplanten Kapazitätsaufbau – nicht Rechenleistung, die Figure bereits heute nutzen kann. 20
| Punkt | Bekannt gegebene Details |
|---|---|
| Erste Compute-Zusage | 3,5 Milliarden US-Dollar |
| Möglicher Ausbau | Absicht, auf mehr als 6 Milliarden US-Dollar zu wachsen; kein veröffentlichter endgültiger Vertragswert |
| Hardware | Nvidia Vera Rubin, potenziell bis zu 100.000 GPUs |
| Start der ersten Bereitstellung | Angestrebt ab der zweiten Jahreshälfte 2027 |
| Standort | Barstow, Texas |
| Geschäftsbeziehung | Nscale wird Figure-Anteilseigner und bevorzugter Compute-Anbieter |
| Vorgesehener Einsatz | Training und Betrieb der nächsten Helix-Modelle sowie humanoider Figure-Roboter |
Nicht veröffentlicht wurden die Höhe von Nscales Beteiligung, konkrete Preise für die Kapazität, Bedingungen für Reservierungen oder mögliche Abnahmeverpflichtungen. Die 3,5 Milliarden US-Dollar sind daher als anfängliche Compute-Zusage zu verstehen; der Betrag oberhalb von 6 Milliarden US-Dollar ist bislang eine erklärte Ausbauabsicht. 20
38
Nscale übernimmt drei Rollen zugleich: Infrastrukturpartner, Investor und bevorzugter Compute-Anbieter von Figure. Die Investitionssumme ist nicht bekannt. Diese Konstruktion verknüpft den Cloud-Anbieter enger mit dem kommerziellen Erfolg des Roboterherstellers als ein klassischer Lieferantenvertrag. 20
38
Für Figure eröffnet der Status als bevorzugter Anbieter den Weg zu einer sehr großen, potenziell dedizierten KI-Infrastruktur. Nscale wiederum erhält durch die Beteiligung Zugang zu einem möglichen wirtschaftlichen Aufwärtspotenzial von Figure und liefert zugleich die Rechenleistung für dessen Modelle. Wie sich Compute-Zusage und Eigenkapitalinvestment finanziell genau zueinander verhalten, haben die Unternehmen nicht offengelegt. 20
38
Nach Angaben von Nscale soll die Infrastruktur die nächste Generation von Figures Helix-Modellen antreiben. Helix ist für humanoide Robotik vorgesehen. Die Rechenleistung ist damit nicht nur für das Training von Modellen relevant, sondern für den gesamten Entwicklungs- und Betriebsprozess physischer KI-Systeme. 20
40
Die mögliche Größenordnung von bis zu 100.000 GPUs deutet auf ein Infrastrukturvorhaben hin, das über einen einzelnen Trainingslauf hinausgeht. Bei humanoider Robotik sind wiederholtes Modelltraining, Simulation und Evaluierung naheliegend, wenn aus Laborvorführungen Flotten im praktischen Einsatz werden sollen. Wie viele Ressourcen jeweils auf Training, Simulation und Inferenz – also die Ausführung trainierter Modelle – entfallen, haben Nscale und Figure allerdings nicht veröffentlicht. 20
Die strategische Idee dahinter ist ein fortlaufender Robotik-Kreislauf: Simulierte Umgebungen helfen beim Trainieren und Testen von Roboterverhalten; reale Einsätze liefern Betriebsdaten; diese Erkenntnisse können wiederum in Simulation und erneutes Training einfließen. Nvidia beschreibt vergleichbare Abläufe, bei denen Simulationen und digitale Zwillinge genutzt werden, um Roboter in realitätsnahen Umgebungen zu trainieren und zu testen. 42
Eine große Cloud-Installation könnte Figure dabei unterstützen, Helix kontinuierlich weiterzuentwickeln. Wichtig bleibt die Abgrenzung: Die Ankündigung von Nscale und Figure bestätigt die geplante Compute-Partnerschaft und ihre Größenordnung, nennt aber keine konkrete Simulationspipeline und keine Aufteilung der GPUs auf einzelne Arbeitsschritte. 20
Die Unternehmen prüfen außerdem den möglichen Einsatz humanoider Figure-Roboter in Nscales Lieferkette. Damit könnte Nscale über die Rolle als Cloud-Anbieter und Investor hinaus zu einem potenziellen Kunden sowie zu einer Testumgebung im operativen Betrieb werden. 23
24
Noch ist das jedoch reine Prüfung: Eine produktive Einführung von Figure-Robotern in Nscale-Rechenzentren oder Lieferkettenanlagen wurde nicht angekündigt. 23
24
Der Figure-Deal folgt auf Berichte über eine deutlich größere Vereinbarung zwischen Nscale und Anthropic. Laut Bloomberg-Berichten soll Anthropic rund 45 Milliarden US-Dollar über sechs Jahre für etwa 460 Megawatt Rechenkapazität auf Nscales Monarch Compute Campus in West Virginia ausgeben. Zum Einsatz sollen Nvidia-Vera-Rubin-Systeme kommen. 3
6
Beide Vereinbarungen sind unterschiedlich zu bewerten. Nscale hat die Partnerschaft mit Figure samt wesentlichen Eckdaten selbst öffentlich angekündigt. Beim Anthropic-Vertrag berichteten mehrere Medien über die Bedingungen, doch die Vertragsdetails wurden von den Parteien nicht öffentlich vorgelegt. 20
3
Die Deals stehen für zwei verschiedene Formen von KI-Nachfrage:
Der Figure-Deal ist nach dem angekündigten Dollarvolumen kleiner. Er erweitert Nscales Ausrichtung aber von großen Sprachmodell-Workloads in die Robotik – einen Bereich, in dem Rechenbedarf aus Training, Simulation und dem Betrieb eingesetzter Maschinen entstehen kann.
Die Größenordnung der Ankündigung beseitigt die Ausführungsrisiken nicht. Der Start der ersten Bereitstellung ist erst für die zweite Jahreshälfte 2027 vorgesehen. Der praktische Wert der Vereinbarung hängt daher davon ab, ob der Standort in Barstow rechtzeitig fertiggestellt und betrieben werden kann, Vera-Rubin-Hardware verfügbar ist und Netzwerke sowie Stromversorgung bereitstehen. 20
Zudem muss Figure die Rechenkapazität in wirtschaftlich nutzbare humanoide Roboter umsetzen. Die Vereinbarung dokumentiert Infrastrukturambition und strategische Bindung; sie garantiert weder, dass alle GPUs bereitgestellt werden, noch dass der Ausbau auf mehr als 6 Milliarden US-Dollar tatsächlich erreicht wird. 20
Die Partnerschaft zeigt, dass physische KI zunehmend auch eine Infrastrukturgeschichte ist. Ein Entwickler humanoider Roboter sichert sich Kapazitäten in einer Größenordnung, die man bislang vor allem mit großen KI-Modellentwicklern verbindet. Der Cloud-Anbieter vertieft die Bindung durch dedizierte Rechenleistung, bevorzugten Anbieterstatus und eine Eigenkapitalbeteiligung. 20
38
Die wichtigste Schlussfolgerung lautet nicht, dass bereits 100.000 GPUs Figures Roboter antreiben. Das tun sie nicht: Die erste Bereitstellung wird erst ab Ende 2027 angestrebt. Der Deal ist vielmehr eine große Vorauswette darauf, dass das Trainieren, Simulieren und kontinuierliche Verbessern humanoider Roboter zu einer langfristig bedeutenden Quelle für Cloud-Rechennachfrage werden kann. 20
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Nscale sagt Figure zunächst Rechenleistung im Wert von 3,5 Milliarden US Dollar zu.
Nscale sagt Figure zunächst Rechenleistung im Wert von 3,5 Milliarden US Dollar zu. Die ersten GPUs sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2027 am Standort Barstow im US Bundesstaat Texas bereitgestellt werden.
Nscale wird Anteilseigner von Figure und bevorzugter Compute Anbieter. Damit verbindet der Deal Cloud Infrastruktur, eine strategische Investition und eine mögliche spätere Kundenbeziehung für Figures Roboter.
Nscale sagt Figure zunächst Rechenleistung im Wert von 3,5 Milliarden US Dollar zu. Die ersten GPUs sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2027 am Standort Barstow im US Bundesstaat Texas bereitgestellt werden.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 TerraBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are the terms, scale, technology, timeline, and strategic significance of Nscale’s multi-year partnership with Figure—including its ini. Article summary: Nscale’s Figure agreement is a strategic, multi-year physical-AI compute partnership rather than a conventional cloud lease: Nscale commits an initial $3.5 billion of capacity, intends to expand it beyond $6 billion, wil. Topic tags: general, general web, user generated, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Nscale und das Humanoid-Robotikunternehmen Figure haben eine langfristige Infrastruktur- und Investitionspartnerschaft vereinbart. Nscale sagt zunächst Rechenleistung im Wert von 3,5 Milliarden US-Dollar zu und beabsichtigt, das Volumen auf mehr als 6 Milliarden US-Dollar auszubauen. Möglich ist der Einsatz von bis zu 100.000 Nvidia-GPUs auf Basis der Vera-Rubin-Plattform. 20
Entscheidend ist jedoch der Zeitplan: Die ersten GPUs sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2027 an Nscales Standort in Barstow, Texas, bereitgestellt werden. Die Ankündigung beschreibt also einen geplanten Kapazitätsaufbau – nicht Rechenleistung, die Figure bereits heute nutzen kann. 20
| Punkt | Bekannt gegebene Details |
|---|---|
| Erste Compute-Zusage | 3,5 Milliarden US-Dollar |
| Möglicher Ausbau | Absicht, auf mehr als 6 Milliarden US-Dollar zu wachsen; kein veröffentlichter endgültiger Vertragswert |
| Hardware | Nvidia Vera Rubin, potenziell bis zu 100.000 GPUs |
| Start der ersten Bereitstellung | Angestrebt ab der zweiten Jahreshälfte 2027 |
| Standort | Barstow, Texas |
| Geschäftsbeziehung | Nscale wird Figure-Anteilseigner und bevorzugter Compute-Anbieter |
| Vorgesehener Einsatz | Training und Betrieb der nächsten Helix-Modelle sowie humanoider Figure-Roboter |
Nicht veröffentlicht wurden die Höhe von Nscales Beteiligung, konkrete Preise für die Kapazität, Bedingungen für Reservierungen oder mögliche Abnahmeverpflichtungen. Die 3,5 Milliarden US-Dollar sind daher als anfängliche Compute-Zusage zu verstehen; der Betrag oberhalb von 6 Milliarden US-Dollar ist bislang eine erklärte Ausbauabsicht. 20
38
Nscale übernimmt drei Rollen zugleich: Infrastrukturpartner, Investor und bevorzugter Compute-Anbieter von Figure. Die Investitionssumme ist nicht bekannt. Diese Konstruktion verknüpft den Cloud-Anbieter enger mit dem kommerziellen Erfolg des Roboterherstellers als ein klassischer Lieferantenvertrag. 20
38
Für Figure eröffnet der Status als bevorzugter Anbieter den Weg zu einer sehr großen, potenziell dedizierten KI-Infrastruktur. Nscale wiederum erhält durch die Beteiligung Zugang zu einem möglichen wirtschaftlichen Aufwärtspotenzial von Figure und liefert zugleich die Rechenleistung für dessen Modelle. Wie sich Compute-Zusage und Eigenkapitalinvestment finanziell genau zueinander verhalten, haben die Unternehmen nicht offengelegt. 20
38
Nach Angaben von Nscale soll die Infrastruktur die nächste Generation von Figures Helix-Modellen antreiben. Helix ist für humanoide Robotik vorgesehen. Die Rechenleistung ist damit nicht nur für das Training von Modellen relevant, sondern für den gesamten Entwicklungs- und Betriebsprozess physischer KI-Systeme. 20
40
Die mögliche Größenordnung von bis zu 100.000 GPUs deutet auf ein Infrastrukturvorhaben hin, das über einen einzelnen Trainingslauf hinausgeht. Bei humanoider Robotik sind wiederholtes Modelltraining, Simulation und Evaluierung naheliegend, wenn aus Laborvorführungen Flotten im praktischen Einsatz werden sollen. Wie viele Ressourcen jeweils auf Training, Simulation und Inferenz – also die Ausführung trainierter Modelle – entfallen, haben Nscale und Figure allerdings nicht veröffentlicht. 20
Die strategische Idee dahinter ist ein fortlaufender Robotik-Kreislauf: Simulierte Umgebungen helfen beim Trainieren und Testen von Roboterverhalten; reale Einsätze liefern Betriebsdaten; diese Erkenntnisse können wiederum in Simulation und erneutes Training einfließen. Nvidia beschreibt vergleichbare Abläufe, bei denen Simulationen und digitale Zwillinge genutzt werden, um Roboter in realitätsnahen Umgebungen zu trainieren und zu testen. 42
Eine große Cloud-Installation könnte Figure dabei unterstützen, Helix kontinuierlich weiterzuentwickeln. Wichtig bleibt die Abgrenzung: Die Ankündigung von Nscale und Figure bestätigt die geplante Compute-Partnerschaft und ihre Größenordnung, nennt aber keine konkrete Simulationspipeline und keine Aufteilung der GPUs auf einzelne Arbeitsschritte. 20
Die Unternehmen prüfen außerdem den möglichen Einsatz humanoider Figure-Roboter in Nscales Lieferkette. Damit könnte Nscale über die Rolle als Cloud-Anbieter und Investor hinaus zu einem potenziellen Kunden sowie zu einer Testumgebung im operativen Betrieb werden. 23
24
Noch ist das jedoch reine Prüfung: Eine produktive Einführung von Figure-Robotern in Nscale-Rechenzentren oder Lieferkettenanlagen wurde nicht angekündigt. 23
24
Der Figure-Deal folgt auf Berichte über eine deutlich größere Vereinbarung zwischen Nscale und Anthropic. Laut Bloomberg-Berichten soll Anthropic rund 45 Milliarden US-Dollar über sechs Jahre für etwa 460 Megawatt Rechenkapazität auf Nscales Monarch Compute Campus in West Virginia ausgeben. Zum Einsatz sollen Nvidia-Vera-Rubin-Systeme kommen. 3
6
Beide Vereinbarungen sind unterschiedlich zu bewerten. Nscale hat die Partnerschaft mit Figure samt wesentlichen Eckdaten selbst öffentlich angekündigt. Beim Anthropic-Vertrag berichteten mehrere Medien über die Bedingungen, doch die Vertragsdetails wurden von den Parteien nicht öffentlich vorgelegt. 20
3
Die Deals stehen für zwei verschiedene Formen von KI-Nachfrage:
Der Figure-Deal ist nach dem angekündigten Dollarvolumen kleiner. Er erweitert Nscales Ausrichtung aber von großen Sprachmodell-Workloads in die Robotik – einen Bereich, in dem Rechenbedarf aus Training, Simulation und dem Betrieb eingesetzter Maschinen entstehen kann.
Die Größenordnung der Ankündigung beseitigt die Ausführungsrisiken nicht. Der Start der ersten Bereitstellung ist erst für die zweite Jahreshälfte 2027 vorgesehen. Der praktische Wert der Vereinbarung hängt daher davon ab, ob der Standort in Barstow rechtzeitig fertiggestellt und betrieben werden kann, Vera-Rubin-Hardware verfügbar ist und Netzwerke sowie Stromversorgung bereitstehen. 20
Zudem muss Figure die Rechenkapazität in wirtschaftlich nutzbare humanoide Roboter umsetzen. Die Vereinbarung dokumentiert Infrastrukturambition und strategische Bindung; sie garantiert weder, dass alle GPUs bereitgestellt werden, noch dass der Ausbau auf mehr als 6 Milliarden US-Dollar tatsächlich erreicht wird. 20
Die Partnerschaft zeigt, dass physische KI zunehmend auch eine Infrastrukturgeschichte ist. Ein Entwickler humanoider Roboter sichert sich Kapazitäten in einer Größenordnung, die man bislang vor allem mit großen KI-Modellentwicklern verbindet. Der Cloud-Anbieter vertieft die Bindung durch dedizierte Rechenleistung, bevorzugten Anbieterstatus und eine Eigenkapitalbeteiligung. 20
38
Die wichtigste Schlussfolgerung lautet nicht, dass bereits 100.000 GPUs Figures Roboter antreiben. Das tun sie nicht: Die erste Bereitstellung wird erst ab Ende 2027 angestrebt. Der Deal ist vielmehr eine große Vorauswette darauf, dass das Trainieren, Simulieren und kontinuierliche Verbessern humanoider Roboter zu einer langfristig bedeutenden Quelle für Cloud-Rechennachfrage werden kann. 20
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Nscale sagt Figure zunächst Rechenleistung im Wert von 3,5 Milliarden US Dollar zu.
Nscale sagt Figure zunächst Rechenleistung im Wert von 3,5 Milliarden US Dollar zu. Die ersten GPUs sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2027 am Standort Barstow im US Bundesstaat Texas bereitgestellt werden.
Nscale wird Anteilseigner von Figure und bevorzugter Compute Anbieter. Damit verbindet der Deal Cloud Infrastruktur, eine strategische Investition und eine mögliche spätere Kundenbeziehung für Figures Roboter.