Die P9 ist das Spitzenmodell: Samsung nennt bis zu 4.000 MB/s beim Lesen, 3.800 MB/s beim Schreiben und eine 8 TB Variante. Der weltweite Marktstart der P Serie soll im September 2026 beginnen.
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are the specifications, pricing, availability, intended professional and consumer uses, USB4 performance requirements, and security/dur. Article summary: Samsung’s P9 is the new flagship for high-bandwidth professional work, while the P7 is the less expensive mainstream USB4 option for creators and gamers. The headline claims are vendor specifications—not yet a substitute. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Samsung hat auf der Gamescom 2026 die Portable SSD P9 und P7 vorgestellt. Beide setzen auf USB4 und richten sich an Kreative, Gamer sowie Nutzerinnen und Nutzer mit großen Dateien. Das Flaggschiff P9 soll bis zu 4.000 MB/s beim sequenziellen Lesen und 3.800 MB/s beim Schreiben erreichen; zudem ist eine Variante mit 8 TB vorgesehen. Das sind Herstellerangaben – ob sie in der Praxis erreicht werden, hängt unter anderem von Rechner, Anschluss, Kabel und Arbeitslast ab. 8
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| Portable SSD P9 | Portable SSD P7 | |
|---|---|---|
| Anschluss | USB4 | USB4 |
| Beworbene Leistung | Bis zu 4.000 MB/s sequenziell lesend, bis zu 3.800 MB/s sequenziell schreibend | Günstigeres USB4-Modell; die jeweils geltenden Kapazitäts- und Geschwindigkeitsdaten sollten in der regionalen Produktliste geprüft werden |
| Angekündigte Kapazitäten der P-Serie | 1 TB, 2 TB, 4 TB und 8 TB; Verfügbarkeit je nach Markt | 1 TB, 2 TB, 4 TB und 8 TB; Verfügbarkeit je nach Markt |
| Gedacht für | Hochauflösende Medienprojekte, große Transfers, Spielebibliotheken und datenintensive Aufgaben | Kreativprojekte, Spiele, Backups und große Dateiübertragungen |
Samsung bezeichnet die P9 als weltweit erste tragbare USB4-SSD mit 8 TB, die bis zu 4.000 MB/s erreicht. Diese Einordnung stammt vom Hersteller und ist daher als Herstellerclaim zu verstehen, nicht als unabhängig bestätigter Branchenvergleich. 8
Laut Samsung liegt die beworbene Spitzenleistung der P9 ungefähr doppelt so hoch wie bei der bisherigen T9: Die T9 mit 4 TB ist über USB 3.2 Gen 2×2 mit bis zu 2.000 MB/s beim Lesen und Schreiben spezifiziert. Die P9 nutzt USB4 und damit eine Verbindung mit höherer Bandbreite für sequenzielle Transfers. 6
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Spürbar wird das vor allem beim Kopieren sehr großer Datenmengen – etwa bei Rohvideo, umfangreichen Projektordnern oder Spieleinstallationen. Für alltägliche Dokumente oder das Durchsuchen eines Laufwerks ist der Unterschied in der Regel weniger entscheidend. Samsung positioniert die P9 für anspruchsvolle Medienworkflows, große Spieleinstallationen und KI-bezogene Kreativaufgaben. 8
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Samsung erklärt außerdem, die dauerhafte Schreibleistung der P9 ermögliche direkte 12K-Aufzeichnung. Das bedeutet nicht, dass jede Kamera automatisch 12K-Material auf die SSD schreiben kann: Die Kamera muss externe SSD-Aufzeichnung unterstützen, und Codec, Aufnahmeformat, Kabel, Stromversorgung sowie die tatsächlich nötige dauerhafte Schreibrate müssen passen. 21
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Samsung kündigte einen weltweiten Rollout der P-Serie ab September 2026 an. Welche Kapazitäten wann erhältlich sind, kann sich je nach Markt unterscheiden. 8
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Als US-Startpreise wurden genannt:
Preise, Termine und Modellvarianten in Deutschland, Österreich oder der Schweiz können davon abweichen. Vor der Bestellung empfiehlt sich deshalb ein Blick in den jeweiligen Samsung-Shop oder zum autorisierten Händler.
Ein USB-C-Anschluss ist nicht automatisch ein USB4-Anschluss. Um sich den maximal beworbenen 4.000 MB/s der P9 zu nähern, braucht das Host-Gerät USB4 mit 40 Gbit/s sowie ein Kabel, das diese Übertragungsrate unterstützt. An einem älteren USB-Port mit 10 oder 20 Gbit/s handelt die SSD eine niedrigere Geschwindigkeit aus. 3
Vor dem Kauf sollten vier Punkte geprüft werden:
Warum der letzte Punkt wichtig ist, zeigt ein Vergleichswert: StorageReview maß bei LaCies Rugged SSD4 mit USB4 rund 3.183 MB/s beim Lesen und 3.185 MB/s beim Schreiben. Das ist kein Test der P9, verdeutlicht aber, dass Host-System, Kühlung und Art der Datenübertragung neben dem beworbenen Spitzenwert maßgeblich sind. 11
Samsung beschreibt die P-Serie als Kombination aus hoher Kapazität, breiter Kompatibilität und Robustheit. Aus dem verfügbaren Material zum Marktstart lässt sich jedoch keine einheitliche IP-Schutzklasse, Fallhöhe oder Garantiedauer für jede P9- und P7-Variante ableiten. 6
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Wer die SSD unterwegs, am Set oder unter widrigen Bedingungen einsetzen will, sollte daher das Datenblatt der konkreten regionalen Variante prüfen. Relevant sind insbesondere mitgeliefertes Kabel, Falltest-Angabe, IP-Schutzklasse, Verschlüsselungsoptionen und Garantiebedingungen.
Für sensibles Rohmaterial oder Kundendaten sollte eine portable SSD zudem nie die einzige Kopie sein. Passwortschutz auf Laufwerksebene kann bei Verlust helfen, ersetzt aber kein separates, getestetes und verschlüsseltes Backup.
Die Kritik entzündet sich vor allem am Kontrast zwischen Produkt und Kampagne. Samsung bewirbt die P9 für professionelle Produktionen und direkte 12K-Aufzeichnung; im Launchvideo war dauerhaft ein Hinweis eingeblendet, wonach der Inhalt mit generativer KI erstellt wurde. CineD brachte den Widerspruch auf den Punkt: Eine SSD, die Filmmaterial speichern soll, werde mit Inhalten vermarktet, die nicht auf herkömmliche Weise gefilmt wurden. 33
Der Hinweis schafft Transparenz darüber, welche Technik zum Einsatz kam. Er beantwortet aber nicht die Einwände zu kreativer Arbeit und Authentizität. Kritiker sehen darin das Signal, dass ein Unternehmen, das Produkte für Regie, Kamera, Schauspiel, Schnitt und Postproduktion verkauft, diese Berufe nicht sichtbar in den Mittelpunkt der eigenen Werbung stellt.
Es gibt Kommentare über angeblich halluzinierte Texte und eine fehlende klassische Produktionscrew. Diese Details lassen sich anhand der vorliegenden Quellen nicht als gesichert darstellen. Dokumentiert ist der engere Punkt: Die Kampagne kennzeichnete den Einsatz generativer KI, und gerade diese Entscheidung stieß wegen der auf Filmschaffende zugeschnittenen Produktpositionierung auf Kritik. 33
Die Reaktion fällt zudem in eine Phase, in der Samsung bereits mit Social-Media-Werbung für das Galaxy S26 in der Kritik stand. Berichte dazu beschrieben Videos, die mit Werkzeugen generativer KI erstellt oder bearbeitet wurden und einen entsprechenden Hinweis enthielten. Kritiker verwiesen auf sichtbare KI-typische Artefakte und fragten, warum synthetisches Material zur Bewerbung von Kamerafunktionen genutzt werde. 41
Die P9 ist vor allem dann interessant, wenn tatsächlich ein USB4-Workflow mit 40 Gbit/s vorhanden ist und regelmäßig hochauflösende Medien, große Projektordner oder Spielebibliotheken übertragen werden. Auch die 8-TB-Option kann ein entscheidendes Argument sein, wenn Speicherkapazität knapp wird.
Die P7 ist die passendere Wahl, wenn der Preis wichtiger ist als die maximale Leistung des Flaggschiffs.
In beiden Fällen gilt: Nicht allein wegen des Spitzenwerts kaufen. Anschluss und Kabel prüfen, die genauen regionalen Angaben zu Schutz und Sicherheit kontrollieren – und bei direkter Aufzeichnung oder professioneller Produktion unabhängige Tests zur Dauerleistung abwarten.
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Die P9 ist das Spitzenmodell: Samsung nennt bis zu 4.000 MB/s beim Lesen, 3.800 MB/s beim Schreiben und eine 8 TB Variante.
Die P9 ist das Spitzenmodell: Samsung nennt bis zu 4.000 MB/s beim Lesen, 3.800 MB/s beim Schreiben und eine 8 TB Variante. Der weltweite Marktstart der P Serie soll im September 2026 beginnen. Die gemeldeten US Preise reichen bei der P9 von 339,99 bis 2.699,99 US Dollar, bei der P7 von 289,99 bis 2.299,99 US Dollar.
Die Kritik von Filmschaffenden richtet sich gegen den Kontrast: Eine SSD für professionelle Produktionen und 12K Aufzeichnung wird mit einem als generative KI gekennzeichneten Video beworben.