Samsungs neue Galaxy Tab S12+ und Galaxy Tab S12 Ultra starten in den USA bei 1.199,99 beziehungsweise 1.399,99 US-Dollar. Berichten zufolge liegt der Einstiegspreis für beide Modelle damit jeweils rund 200 US-Dollar über dem der Vorgänger. Das S12+ bekommt ein etwas größeres Display, während sich beim Ultra die zentralen Bildschirmdaten kaum ändern. Neu sind außerdem ein MediaTek-Prozessor und zusätzliche Softwareangebote für Kreative.
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Preise und Verkaufsstart
In den USA kostet das Galaxy Tab S12+ ab 1.199,99 US-Dollar, das Galaxy Tab S12 Ultra ab 1.399,99 US-Dollar. Für beide Modelle entspricht das laut Berichten einem Aufpreis von 200 US-Dollar gegenüber der jeweiligen Vorgängergeneration.
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Beim Verkaufsstart gibt es eine Abweichung zwischen den Meldungen: Die meisten nennen den 7. Oktober 2026, Droid Life den 8. Oktober. Der Termin kann je nach Markt unterschiedlich ausfallen; wer bestellen möchte, sollte deshalb die Angaben des örtlichen Samsung-Shops oder Händlers prüfen. Auch Verfügbarkeit und Farben unterscheiden sich regional. Für Japan wurden etwa WLAN-Modelle in Grau angekündigt.
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Die wichtigsten technischen Daten
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Galaxy Tab S12+ |
Galaxy Tab S12 Ultra |
| Display |
12,6 Zoll Dynamic AMOLED 2X, 2.800 × 1.752 Pixel, 120 Hz |
14,6 Zoll Dynamic AMOLED 2X, 2.960 × 1.848 Pixel, 120 Hz |
| Akku |
10.600 mAh |
11.600 mAh |
| Prozessor |
MediaTek Dimensity 9500, 3 nm |
MediaTek Dimensity 9500, 3 nm |
| Angegebene Videowiedergabe |
Bis zu 21 Stunden |
Bis zu 23 Stunden |
Die Akkulaufzeiten sind Samsungs Angaben zur Videowiedergabe und keine Garantie für dieselbe Laufzeit bei jeder Nutzung. Mit einem 45-W-Netzteil soll eine vollständige Ladung etwa 95 Minuten dauern.
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Beide Tablets werden mit einem S Pen ausgeliefert und laufen laut Produktberichten mit Android 17 und One UI 9. Samsung gibt an, bis zu sieben Generationen von Betriebssystem- und Sicherheitsupdates bereitzustellen.
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Photoshop und weitere Softwareangebote
Samsung stellt die Geräte auch als Werkzeuge für kreatives Arbeiten und Produktivität vor. Adobe Photoshop ist auf den Tablets verfügbar; Berichte nennen außerdem vier Monate Zugriff auf den Photoshop-Mobile-Tarif. In den USA führt Samsung zudem eine sechsmonatige Testphase von Google AI Pro auf. Die Konditionen solcher Testangebote können je nach Land variieren – maßgeblich sind die lokalen Angebotsdetails.
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Was sich gegenüber der Vorgängergeneration ändert
Die sichtbarste Veränderung betrifft das S12+: Sein Display wächst von 12,4 auf 12,6 Zoll und erhält schmalere Ränder. Zugleich soll das Gehäuse mit 5,3 statt 5,6 Millimetern dünner sein. Beim S12 Ultra bleiben die zentralen Displaydaten des Vorgängers erhalten: 14,6 Zoll, 2.960 × 1.848 Pixel und 120 Hz.
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Beide Modelle wechseln zum Dimensity 9500. Samsung zufolge steigen gegenüber dem Galaxy Tab S11 Ultra die CPU-Leistung um bis zu 19 Prozent, die GPU-Leistung um bis zu 17 Prozent und die NPU-Verarbeitung um bis zu 61 Prozent. Das sind Herstellerangaben und keine Ergebnisse unabhängiger Tests.
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Warum der Aufpreis Fragen aufwirft
Die entscheidende Frage lautet, ob der neue Prozessor, die Softwareangebote und der längere Update-Zeitraum den Mehrpreis von 200 US-Dollar rechtfertigen. Berichte beschreiben die Hardwareänderungen insgesamt als eher überschaubar. Beim Ultra fällt der Generationssprung zudem weniger deutlich aus, weil die Displaydaten weitgehend gleich bleiben.
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Auf dem Papier gibt es durchaus Neuerungen – besonders das etwas größere Display des S12+ und die von Samsung angekündigten Leistungszuwächse. Unabhängige Tests, die zeigen, wie stark sich die Tablets im Alltag tatsächlich schneller anfühlen, liegen in den verfügbaren Informationen jedoch nicht vor. Wer ein Upgrade erwägt, sollte daher abwägen, ob die neuen Funktionen, vor allem die Kreativ-Software, den höheren Einstiegspreis für die eigene Nutzung wert sind.