Bose setzt bei seinen neuen Noise Cancelling Wired Earbuds auf eine Verbindung, die vielen vertraut ist: ein Kabel. Das Modell kostet 99 US-Dollar in den USA und ist Boses erstes neues kabelgebundenes Ohrhörerpaar seit 2015. Über USB-C angeschlossen, braucht es weder Bluetooth-Kopplung noch einen eigenen Akku, der separat geladen werden muss. Dafür bleibt man beim Hören mit dem Gerät verbunden.
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Preis, Vorbestellung und Farben
Die Ohrhörer können bei Bose und Best Buy vorbestellt werden. Der Versand soll am 15. Oktober 2026 starten.
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Bose führt drei Farben: Schwarz, White Smoke und das limitierte Dewdrop Mint. Manche Berichte nennen nur zwei Varianten; andere führen alle drei auf.
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Lieferumfang und Spritzwasserschutz
Zum Lieferumfang gehören ein Etui, Ohrstöpsel in drei Größen und Stabilitätsflügel in zwei Größen. Die Ohrhörer sind nach IPX4 gegen Spritzwasser geschützt.
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USB-C versorgt auch die Geräuschunterdrückung
Das 1,28 Meter lange USB-C-Kabel verbindet die Ohrhörer mit einem kompatiblen Gerät und liefert zugleich den nötigen Strom. „Kein Laden nötig“ bedeutet also: kein separater Ohrhörer-Akku, um den man sich kümmern muss – nicht, dass die Elektronik ohne Strom arbeitet. Auch eine Bluetooth-Kopplung entfällt.
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Boses QuietControl-Technik bietet die Modi Quiet und Aware sowie eine Einstellung, mit der sich die aktive Geräuschunterdrückung ausschalten lässt. Unterstützt wird außerdem die Audiowiedergabe mit 24 Bit und 48 kHz. Diese Angabe beschreibt ein unterstütztes Format, belegt für sich genommen aber keinen Klangvorteil gegenüber einem bestimmten kabellosen Modell.
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Fernbedienung am Kabel, erste Eindrücke im Test
Musik- und Anruffunktionen laufen über eine Fernbedienung samt Mikrofon am Kabel statt über Touch-Bedienfelder an den Ohrhörern. CNET bewertete die Sprachqualität bei Anrufen im ersten Test als ordentlich, merkte aber an, dass die Geräuschreduzierung bei Telefonaten besser sein könnte.
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CNET lobte außerdem den sicheren Sitz, den Klang, die einfache USB-C-Verbindung und die Geräuschunterdrückung. Letztere sei allerdings nicht Spitzenklasse. Das sind frühe Testeindrücke – kein Beleg dafür, dass die Ohrhörer bei ANC oder Telefonaten Premium-Konkurrenz übertreffen.
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Für wen lohnt sich der Kabel-Kompromiss?
Der Reiz liegt im unkomplizierten Anschluss: einstecken und hören, ohne Bluetooth einzurichten oder die Ohrhörer selbst aufzuladen. Dafür braucht man ein kompatibles USB-C-Gerät und muss mit dem Kabel leben. Wer eine direkte Verbindung bevorzugt, könnte diesen Tausch gern eingehen. Wer vor allem kabellos hören möchte, dürfte bei klassischen Bluetooth-Ohrhörern besser aufgehoben sein.
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