Sony hat keine PS6 Spezifikationen bestätigt; nach früheren 30 GB GDDR7/160 Bit Gerüchten nennt ein neuer Bericht 24 GB Speicher, 1 TB SSD und 128 Bit als kostensensiblere Option [31][35]. Der Druck kommt aus dem Speichermarkt: Berichte verknüpfen steigende RAM und NAND Preise mit der Nachfrage von KI Rechenzentren...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are the latest reports saying about Sony potentially reducing the PlayStation 6’s RAM from 30GB to 24GB, why are rising memory costs an. Article summary: Recent reports say this is still rumor, not a confirmed Sony spec change: the PS6 had been rumored at 30GB of GDDR7 on a 160-bit bus, but a newer leaker claim says a more cost-conscious 24GB GDDR7 setup on a 128-bit bus . Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "The main reason behind the possible delay is the sharp rise in demand for memory chips, driven largely by artificial intelligence (AI). Major tech companies are spending enormous s" source context "Why AI data centres might push the PlayStation 6 launch to 2029 | Technology News - The Indian Express" Reference im
Die PS6-Gerüchte drehen sich nicht mehr nur um rohe Leistung. Immer stärker geht es um eine nüchterne Frage: Wie viel Hardware passt in eine Konsole, die am Ende noch zu einem Massenmarktpreis verkauft werden kann?
Wichtig vorweg: Sony hat weder Arbeitsspeicher, SSD, Preis noch Erscheinungstermin der PlayStation 6 offiziell bestätigt . Die aktuelle Debatte basiert auf Leaks und Berichten. Der neueste Punkt in der Gerüchteküche: Sony könnte statt der zuvor kolportierten 30 GB Speicher eine günstigere Konfiguration mit 24 GB wählen
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Die ältere Spur klang nach einem deutlichen Generationssprung: 30 GB GDDR7, angeblich verteilt auf zehn 3-GB-Chips, dazu ein 160-Bit-Speicherbus, 32 Gbit/s Speichertempo und rund 640 GB/s Bandbreite . Mehrere Berichte stellten das als großen Sprung gegenüber dem 16-GB-Speicherpool der PS5 dar
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Der neuere Bericht ist vorsichtiger. Sina Finance berichtet über Aussagen, die dem Hardware-Leaker KeplerL2 zugeschrieben werden: Eine „vernünftigere“ PS6-Konfiguration könne 24 GB Speicher, eine 1-TB-SSD und einen 128-Bit-Speicherbus nutzen . Eine noch stärkere Kürzung auf 20 GB Speicher und 500 GB SSD habe KeplerL2 demnach zurückgewiesen, weil eine zu stark abgespeckte Next-Gen-Konsole ihren Sinn verlieren würde
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Damit geht es weniger darum, dass Sony plötzlich Leistung egal wäre. Es geht um den klassischen Konsolen-Zielkonflikt: viel Technik, aber nicht um jeden Preis.
Der mögliche Kurswechsel wird in den Berichten mit dem angespannten Speichermarkt verknüpft. GameSpot schrieb unter Berufung auf Bloomberg-nahe Berichte und Analysten, die Knappheit an Speicherchips werde vor allem damit erklärt, dass KI-Unternehmen verfügbare Bestände aufkauften; steigende RAM-Kosten hätten Sonys Pläne erheblich durcheinandergebracht . Hypebeast berichtete ebenfalls, Preissprünge bei RAM und NAND-Flash, also SSD-Speicher, hätten Sonys Hardwarestrategie belastet
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Gigazine meldete separat, der Bau von KI-Rechenzentren treibe die Nachfrage nach Speicher und Festplatten; Berichten zufolge könnten Rechenzentren 2026 rund 70 % des Speicherangebots verbrauchen . Das sollte man als berichtete Prognose lesen, nicht als bestätigte Sony-Kennzahl. Die Logik dahinter ist aber klar: Wenn KI-Infrastruktur mehr DRAM- und NAND-Kapazitäten bindet, werden Komponenten für Konsolenhersteller teurer und schwieriger planbar
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Für eine PlayStation sind RAM und SSD keine Luxusbauteile. Sie beeinflussen Materialkosten, verfügbare Stückzahlen zum Start, Entwicklungsziele für Studios und den Spielraum beim Ladenpreis.
Die wichtigste Zahl aus dem neuen Bericht lautet: rund 60 US-Dollar. Laut Sina Finance könnte der Wechsel von einem 160-Bit- auf einen 128-Bit-Speicherbus bei aktuellen GDDR7-Preisen die Materialkosten der PS6 um etwa 60 US-Dollar senken .
Der Bericht nennt noch einen zweiten Vorteil: Sony könne teilweise defekte Chips besser verwerten und die Ausbeute beim SoC verbessern, indem ein Speichercontroller deaktiviert werde, statt die APU großflächig neu zu entwerfen . Die Ersparnis käme also nicht nur daher, dass weniger Speicher verbaut wird, sondern auch aus günstigerer Fertigung.
Das heißt allerdings nicht automatisch, dass eine PS6 im Handel 60 US-Dollar günstiger wäre. Niedrigere Materialkosten geben Sony vor allem mehr Luft für Margen, Subventionen, Wechselkurse, regionale Preise und Lieferengpässe.
Die frühere 30-GB-Spur beschrieb einen 160-Bit-Bus mit 32 Gbit/s und rund 640 GB/s Bandbreite . Würde dieselbe Geschwindigkeit mit einem 128-Bit-Bus kombiniert, ergäbe sich rechnerisch eine Bandbreite von etwa 512 GB/s.
Das wäre immer noch mehr als bei der Basis-PS5, aber deutlich weniger als im früheren 30-GB-/160-Bit-Gerücht:
Ein Wert von 512 GB/s läge über den 448 GB/s der Standard-PS5, aber unter den 576 GB/s, die manche Gerüchteübersichten für die PS5 Pro nennen . Genau deshalb ist die Busbreite so wichtig: 24 GB wären weiterhin ein klarer Kapazitätssprung gegenüber der PS5, doch der Puffer bei der Speicherbandbreite wäre weniger beeindruckend als beim 30-GB-/160-Bit-Szenario.
Sony hat bisher keine offiziellen PS6-Spezifikationen, keinen Erscheinungstermin und keinen Preis angekündigt . Berichte zu Aussagen aus dem Mai 2026 halten fest, dass Sony den Startzeitpunkt und den Preis noch nicht festgelegt habe; Speicherengpässe erschwerten die Planung
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Beim Zeitfenster widersprechen sich die Berichte. TrendForce meldete im März 2026, Sony halte trotz Sorgen über Speicherkosten weiter an einem PS6-Startplan für 2027 bis 2028 fest . Andere Berichte, die sich auf Analysten und Bloomberg-nahe Informationen stützen, sehen wegen der Speicherkrise eine Verschiebung Richtung 2028 oder sogar 2029 als möglich
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Die vorsichtigste Lesart: Öffentlich ist der PS6-Zeitplan weiter unscharf. Jede konkrete Preisangabe bleibt Spekulation, bis Sony selbst Zahlen nennt.
Eine PS6 mit 24 GB wäre keine Konsole mit wenig Speicher. Gegenüber den 16 GB der PS5 entspräche das einem Plus von 50 % . Für Entwickler hieße das grundsätzlich mehr Spielraum für Texturen, größere Welten, Simulationen, Systemreserven und aufwendigere Assets.
Der Sprung wäre aber kleiner als bei 30 GB. Und falls Sony tatsächlich von 160 auf 128 Bit wechseln sollte, würde die theoretische Bandbreite unter derselben 32-Gbit/s-Annahme von etwa 640 auf etwa 512 GB/s sinken. Studios müssten dann noch stärker auf SSD-Streaming, Kompression, Rekonstruktion und Upscaling setzen, um einen klaren Next-Gen-Eindruck zu erzeugen, statt sich allein auf rohe Speicherbandbreite zu verlassen.
Unterm Strich wäre eine mutmaßliche 24-GB-/128-Bit-PS6 eher ein Preis- und Lieferkettenkompromiss als automatisch eine schwache Konsole. Sie könnte Sony helfen, einen sehr teuren Start in einem angespannten Speichermarkt zu vermeiden. Gleichzeitig würde sie den technischen Spielraum verkleinern, den das frühere 30-GB-/160-Bit-Gerücht nahelegte. Bis Sony die Hardware bestätigt, sind diese Berichte vor allem ein Hinweis darauf, wie stark wirtschaftlicher Druck das Design der nächsten Konsolengeneration prägen könnte.
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Sony hat keine PS6 Spezifikationen bestätigt; nach früheren 30 GB GDDR7/160 Bit Gerüchten nennt ein neuer Bericht 24 GB Speicher, 1 TB SSD und 128 Bit als kostensensiblere Option [31][35].
Sony hat keine PS6 Spezifikationen bestätigt; nach früheren 30 GB GDDR7/160 Bit Gerüchten nennt ein neuer Bericht 24 GB Speicher, 1 TB SSD und 128 Bit als kostensensiblere Option [31][35]. Der Druck kommt aus dem Speichermarkt: Berichte verknüpfen steigende RAM und NAND Preise mit der Nachfrage von KI Rechenzentren und sehen deshalb Unsicherheit beim PS6 Zeitplan [5][7][8].
Ein 128 Bit Bus könnte laut Bericht rund 60 US Dollar Materialkosten sparen; bei 32 Gbit/s ergäbe sich rechnerisch etwa 512 GB/s statt 640 GB/s Bandbreite [6][18][31].