SwitchBot stellte am 15. Mai 2026 die Lock Vision Series mit zwei Modellen vor: Lock Vision und Lock Vision Pro, die beide 3D‑Gesichtserkennung nutzen.[2] Das System projiziert über 20.000 Infrarotpunkte auf das Gesicht, erstellt eine 3D‑Tiefenkarte und kann Türen laut Hersteller in weniger als einer Sekunde entsper...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are the key features, pricing, privacy protections, battery setup, smart home compatibility, and availability of SwitchBot’s new Lock V. Article summary: SwitchBot’s Lock Vision Series includes two North America smart deadbolts: Lock Vision and Lock Vision Pro, both centered on 3D structured-light facial recognition, Matter-over-Wi‑Fi, and multiple backup unlock methods.[. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# HomeKit Weekly: New SwitchBot Lock Vision brings facial recognition and Matter over Wi-Fi. Today, SwitchBot has announced the new SwitchBot Lock Vision and Lock Vision Pro. For A" source context "HomeKit Weekly: New SwitchBot Lock Vision brings facial recognition and Matter over Wi-Fi - 9to5Mac" Reference image
Smart‑Türschlösser haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt: von einfachen PIN‑Tastaturen über Fingerabdrucksensoren bis hin zu komplexeren biometrischen Verfahren. Mit der SwitchBot Lock Vision Series bringt der Hersteller nun eine neue Stufe ins Spiel – das Entsperren per Gesichtserkennung.
Am 15. Mai 2026 stellte SwitchBot zwei Modelle vor: SwitchBot Lock Vision und SwitchBot Lock Vision Pro. Beide sind als vollständiger Ersatz für klassische Deadbolt‑Türschlösser konzipiert und richten sich zunächst an den nordamerikanischen Markt.
Das wichtigste Merkmal der neuen Serie ist die 3D‑Gesichtserkennung mit strukturiertem Licht. Diese Technik erinnert an Systeme, die auch in modernen Smartphones verwendet werden.
Dabei projiziert das Schloss mehr als 20.000 Infrarotpunkte auf das Gesicht der Person vor der Tür. Aus diesen Punkten erstellt das System eine dreidimensionale Tiefenkarte, mit der Form und Struktur des Gesichts analysiert werden können.
Im Gegensatz zu einfachen Kameras vergleicht das System also nicht nur ein Foto, sondern erkennt echte räumliche Merkmale.
Wichtige Eigenschaften:
Da die Technologie Tiefeninformationen nutzt, soll sie auch bei wechselnden Lichtbedingungen zuverlässig funktionieren – etwa nachts oder wenn jemand eine Brille trägt.
Die Gesichtserkennung ist das zentrale Feature, aber SwitchBot setzt bewusst auf mehrere Zugangswege. So bleibt das Schloss auch dann nutzbar, wenn eine Methode gerade unpraktisch ist.
Unterstützte Entsperroptionen sind laut verfügbaren Informationen:
Diese Kombination ermöglicht flexible Nutzung – etwa wenn Gäste Zugriff erhalten oder biometrische Methoden nicht genutzt werden sollen.
Aus den veröffentlichten Informationen geht hervor, dass sowohl Lock Vision als auch Lock Vision Pro Gesichtserkennung unterstützen. Welche biometrischen Funktionen exklusiv dem Pro‑Modell vorbehalten sind, wurde jedoch in den bisher veröffentlichten Spezifikationen nicht eindeutig beschrieben.
Die Lock Vision Series unterstützt Matter over Wi‑Fi, einen offenen Smart‑Home‑Standard, der Geräte verschiedener Hersteller miteinander kompatibel macht.
Für Apple‑Nutzer bedeutet das zum Beispiel:
Ein zusätzlicher proprietärer SwitchBot‑Hub ist dafür laut Hersteller nicht erforderlich.
Biometrische Systeme werfen immer Fragen zum Datenschutz auf. Laut den verfügbaren Angaben setzt SwitchBot mehrere Schutzmechanismen ein:
Diese Architektur soll das Risiko reduzieren, dass sensible biometrische Daten nach außen gelangen.
Im Unterschied zu früheren SwitchBot‑Produkten, die oft auf bestehende Schlösser aufgesetzt wurden, ersetzt die Lock Vision Series das komplette Deadbolt‑Türschloss.
Weitere Eckpunkte:
SwitchBot kündigte die Lock Vision Series offiziell am 15. Mai 2026 an.
Die Produktreihe umfasst:
Zum Zeitpunkt der Ankündigung waren einige Details – darunter endgültige Preise und bestimmte Hardware‑Unterschiede zwischen den beiden Modellen – noch nicht vollständig veröffentlicht.
Smart‑Locks mit Fingerabdruck oder PIN gibt es bereits seit Jahren. Die Lock Vision Series geht einen Schritt weiter und versucht, Gesichtserkennung zum primären Zugangssystem für Haustüren zu machen.
Mit der Kombination aus 3D‑Biometrie, Matter‑Integration und mehreren Backup‑Zugängen zeigt SwitchBot, wohin sich Smart‑Home‑Zugangssysteme entwickeln könnten. Ob Gesichtserkennung tatsächlich zur Standardmethode wird, hängt allerdings davon ab, wie zuverlässig und vertrauenswürdig diese Technik im Alltag funktioniert.
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SwitchBot stellte am 15. Mai 2026 die Lock Vision Series mit zwei Modellen vor: Lock Vision und Lock Vision Pro, die beide 3D‑Gesichtserkennung nutzen.[2]
SwitchBot stellte am 15. Mai 2026 die Lock Vision Series mit zwei Modellen vor: Lock Vision und Lock Vision Pro, die beide 3D‑Gesichtserkennung nutzen.[2] Das System projiziert über 20.000 Infrarotpunkte auf das Gesicht, erstellt eine 3D‑Tiefenkarte und kann Türen laut Hersteller in weniger als einer Sekunde entsperren.[1][3][5]
Die Smart‑Locks unterstützen Matter over Wi‑Fi und funktionieren damit unter anderem mit Apple Home; zusätzlich gibt es alternative Entsperrmethoden wie Fingerabdruck, Handflächen‑Erkennung, NFC und App‑Steuerung.[4][5]