Das Power Keyboard erfüllt sein Kernversprechen, macht aber grundlegende Abstriche bei der alltäglichen Nutzbarkeit.
Kopflastige Ergonomie. Das Gewicht der Tastatur liegt oberhalb des Smartphone-Schwerpunkts, sodass die Kombination im Hochformat aus dem Gleichgewicht gerät und sich besonders bei großen Geräten wie dem iPhone 17 Pro Max und Pixel 10 XL unangenehm anfühlt . Ein Tester bemerkte, dass selbst mit einem vergleichsweise kompakten Google Pixel 10 Pro so viel Greifkraft nötig war, dass entspanntes Tippen mit beiden Händen unmöglich war . Das Querformat mildert das Problem etwas .
Probleme mit der Hosentasche. Mit rund 180 g ist das Zubehör allein schwerer als manche kompletten Smartphones – zum Vergleich: Das Unihertz Titan 2 Elite wiegt etwa 168 g . Zusammen mit einem ohnehin großen Smartphone entsteht ein sehr dickes, schweres Paket, das in der Hosentasche aufträgt . Mit einem iPhone 17 Pro Max (227 g) übersteigt das Gesamtgewicht 400 g .
Lernkurve. Daumen-Tippen auf einer physischen ausziehbaren Tastatur nach Jahren des Glas-Tippens erfordert Umgewöhnung, und die ungewöhnliche Gewichtsverteilung erschwert die beidhändige Nutzung zusätzlich .
Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend. Tester loben durchweg die soliden Materialien, die stabilen Gleitschienen ohne Spiel und das feste Tastengefühl . Die Schienen, auf denen die ausziehbare Tastatur läuft, sind kräftig, und das Gehäuse fühlt sich bei Druck fest an .
Das Power Keyboard ist ein klassisches Enthusiasten-Zubehör – für sich genommen beeindruckend, im Alltag voller Kompromisse. Tester beschreiben es als „gut gemacht, aber immer noch zu schwer" , „eine nostalgische Idee in einem unversöhnlichen Ökosystem" und „funktional, aber die Ergonomie funktioniert nicht mit großen Smartphones" .
Kaufempfehlung: wenn Sie ein Tastatur-Nostalgiker sind, viel chatten oder ohnehin planen, das Clicks Communicator zu kaufen, und einen Vorgeschmack auf die Erfahrung auf Ihrem aktuellen Telefon haben möchten.
Nicht kaufen: wenn Sie einhändige Bedienung, schlanke Hosentaschentauglichkeit oder eine ausgewogene Haptik im Hochformat priorisieren.
Das Power Keyboard ist am besten als Brückenprodukt zu verstehen. Clicks wird voraussichtlich im 4. Quartal 2026 das eigene Communicator-Smartphone ausliefern – ein kompaktes Android-Gerät mit nativ integrierter physischer Tastatur, 4-Zoll-OLED-Display und 4.450-mAh-Akku, alles in einem 170 g schweren Gehäuse, das für eine tastatur-zentrierte Ergonomie entwickelt wurde . Das Communicator wurde auf der CES 2026 vorgestellt und kostet 499 Dollar, der Frühbucherpreis liegt bei 399 Dollar . Es läuft mit Android 16 (zum Start auf Android 17 aktualisierbar) und verfügt über einen MediaTek Dimensity 8300-Chipsatz, 256 GB Speicher, microSD-Erweiterung bis zu 2 TB, eine 50-MP-Hauptkamera, einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss und einen physischen SIM-Slot neben eSIM-Unterstützung .
Das Power Keyboard ist der Beweis für Clicks' Tipp-Philosophie, aber es lässt einen wünschen, man hielte das Smartphone in der Hand, für das es eigentlich gemacht ist.
Das Power Keyboard erfüllt sein Kernversprechen, macht aber grundlegende Abstriche bei der alltäglichen Nutzbarkeit.
Kopflastige Ergonomie. Das Gewicht der Tastatur liegt oberhalb des Smartphone-Schwerpunkts, sodass die Kombination im Hochformat aus dem Gleichgewicht gerät und sich besonders bei großen Geräten wie dem iPhone 17 Pro Max und Pixel 10 XL unangenehm anfühlt . Ein Tester bemerkte, dass selbst mit einem vergleichsweise kompakten Google Pixel 10 Pro so viel Greifkraft nötig war, dass entspanntes Tippen mit beiden Händen unmöglich war . Das Querformat mildert das Problem etwas .
Probleme mit der Hosentasche. Mit rund 180 g ist das Zubehör allein schwerer als manche kompletten Smartphones – zum Vergleich: Das Unihertz Titan 2 Elite wiegt etwa 168 g . Zusammen mit einem ohnehin großen Smartphone entsteht ein sehr dickes, schweres Paket, das in der Hosentasche aufträgt . Mit einem iPhone 17 Pro Max (227 g) übersteigt das Gesamtgewicht 400 g .
Lernkurve. Daumen-Tippen auf einer physischen ausziehbaren Tastatur nach Jahren des Glas-Tippens erfordert Umgewöhnung, und die ungewöhnliche Gewichtsverteilung erschwert die beidhändige Nutzung zusätzlich .
Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend. Tester loben durchweg die soliden Materialien, die stabilen Gleitschienen ohne Spiel und das feste Tastengefühl . Die Schienen, auf denen die ausziehbare Tastatur läuft, sind kräftig, und das Gehäuse fühlt sich bei Druck fest an .
Das Power Keyboard ist ein klassisches Enthusiasten-Zubehör – für sich genommen beeindruckend, im Alltag voller Kompromisse. Tester beschreiben es als „gut gemacht, aber immer noch zu schwer" , „eine nostalgische Idee in einem unversöhnlichen Ökosystem" und „funktional, aber die Ergonomie funktioniert nicht mit großen Smartphones" .
Kaufempfehlung: wenn Sie ein Tastatur-Nostalgiker sind, viel chatten oder ohnehin planen, das Clicks Communicator zu kaufen, und einen Vorgeschmack auf die Erfahrung auf Ihrem aktuellen Telefon haben möchten.
Nicht kaufen: wenn Sie einhändige Bedienung, schlanke Hosentaschentauglichkeit oder eine ausgewogene Haptik im Hochformat priorisieren.
Das Power Keyboard ist am besten als Brückenprodukt zu verstehen. Clicks wird voraussichtlich im 4. Quartal 2026 das eigene Communicator-Smartphone ausliefern – ein kompaktes Android-Gerät mit nativ integrierter physischer Tastatur, 4-Zoll-OLED-Display und 4.450-mAh-Akku, alles in einem 170 g schweren Gehäuse, das für eine tastatur-zentrierte Ergonomie entwickelt wurde . Das Communicator wurde auf der CES 2026 vorgestellt und kostet 499 Dollar, der Frühbucherpreis liegt bei 399 Dollar . Es läuft mit Android 16 (zum Start auf Android 17 aktualisierbar) und verfügt über einen MediaTek Dimensity 8300-Chipsatz, 256 GB Speicher, microSD-Erweiterung bis zu 2 TB, eine 50-MP-Hauptkamera, einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss und einen physischen SIM-Slot neben eSIM-Unterstützung .
Das Power Keyboard ist der Beweis für Clicks' Tipp-Philosophie, aber es lässt einen wünschen, man hielte das Smartphone in der Hand, für das es eigentlich gemacht ist.