Wichtige technische Daten:
Die zentrale Neuerung ist Dual Mode. Damit lässt sich der Monitor zwischen zwei Leistungsprofilen umschalten:
So können Spieler je nach Titel entscheiden: visuell beeindruckende Einzelspieler‑Spiele in höchster Auflösung oder extrem flüssige Darstellung für kompetitive Multiplayer‑Games.
Weitere Funktionen des Displays:
Neben dem 6K‑Modell bringt Samsung auch einen kleineren 27‑Zoll‑Monitor mit 5K‑Auflösung auf den Markt: den Odyssey G8 G80HF.
Technische Eckpunkte:
Das Modell richtet sich an Spieler, die eine hohe Pixeldichte möchten, aber gleichzeitig besonders schnelle Bildraten für kompetitives Gaming benötigen.
Parallel erweitert Samsung die Odyssey‑Serie um mehrere OLED‑Gaming‑Monitore, die vor allem durch hohen Kontrast, kräftige Farben und extrem schnelle Reaktionszeiten überzeugen sollen.
OLED‑Displays sind besonders bei schnellen Spielen beliebt, da Pixel praktisch sofort reagieren und Bewegungen klarer erscheinen.
Der G7 positioniert sich als etwas zugänglichere OLED‑Option innerhalb der Gaming‑Serie.
Die Preise unterscheiden sich je nach Region. Ein frühes Beispiel aus Europa:
Samsung hat angekündigt, die neuen Modelle nach und nach in weiteren Märkten weltweit verfügbar zu machen.
Samsung gehört bereits zu den größten Herstellern im Segment. Laut Daten des Marktforschungsunternehmens IDC belegte das Unternehmen 2025 zum siebten Mal in Folge Platz 1 im globalen Gaming‑Monitor‑Markt, mit rund 18,9 % Umsatzanteil bei Monitoren mit mindestens 144 Hz.
Die neue Odyssey‑Generation stärkt diese Position durch mehrere Faktoren:
Damit richtet sich die Serie nicht nur an klassische Gamer, sondern auch an Streamer, Content‑Creator und Power‑User, die sowohl sehr hohe Bildqualität als auch schnelle Bildraten benötigen.
Viele Jahre lang stand bei Gaming‑Monitoren vor allem die Bildrate im Fokus – von 144 Hz über 240 Hz bis hin zu noch höheren Werten. Parallel steigt inzwischen auch die Auflösung, mit 5K‑ und jetzt sogar 6K‑Panels.
Samsungs Dual‑Mode‑Strategie versucht, diesen Zielkonflikt zu lösen. Statt sich dauerhaft zwischen Detailreichtum und Geschwindigkeit entscheiden zu müssen, können Nutzer je nach Spiel einfach zwischen verschiedenen Profilen wechseln.
Sollte sich dieses Konzept durchsetzen, könnten zukünftige Gaming‑Monitore häufiger mehrere kombinierte Auflösungs‑ und Bildratenmodi bieten – für cineastische Grafik genauso wie für Esport‑Performance auf demselben Bildschirm.
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