Hier die Details zu beiden Neuheiten, dem Zeitplan und der ernüchternden Perspektive für Kunden in Nordamerika.
Der ID. California Cruise gab seine Weltpremiere auf dem Caravan Salon Düsseldorf, der vom 28. August bis 6. September 2026 stattfand . Es handelt sich um eine Studie – also ein Konzeptfahrzeug –, das auf der Langversion des ID. Buzz basiert .
VW Nutzfahrzeuge betont ausdrücklich, dass es sich hier nicht um ein serienreifes Modell handelt. Konkrete Daten zu Reichweite, Akkugröße oder Antrieb gibt es noch nicht; bislang existiert lediglich eine einzige Skizze des Fahrzeugs .
Der Zeithorizont, den VW nennt, ist ambitioniert: Der ID. California Cruise „legt den Grundstein für eine neue Familie elektrischer Campervans, die etappenweise bis 2028 ausgerollt wird“ . Der Cruise ist damit der erste Schritt in eine vollelektrische Zukunft der California-Baureihe .
Der ID. Buzz selbst war in den USA kurzzeitig als Modelljahr 2025 erhältlich, übersprang dann aber das Modelljahr 2026 wegen schwacher Nachfrage – weniger als 5.000 Einheiten bis September 2025 verkauft. Für das Modelljahr 2027 kehrt der ID. Buzz jedoch zurück, unter anderem in einer neuen „Tourer“-Variante, die als Camper ausgelegt ist . Diese ist aber nicht mit dem ID. California Cruise gleichzusetzen.
Die zweite Neuheit könnte den Camping-Alltag vieler Camper-Fans kurzfristig stärker beeinflussen. VW hat sich mit dem deutschen Start-up Stuff Bubble zusammengetan, das die weltweit erste aufblasbare Campingküche entwickelt hat. Gemeinsam entstanden zwei Module speziell für den California Beach und den Multivan .
Die Idee dahinter: Campingausrüstung, die sich nahtlos in die vorhandenen Befestigungspunkte im Laderaum integrieren und von einer Person in wenigen Minuten auf- und abbauen lässt. Ist der Van nicht im Camping-Einsatz, werden die Module einfach ausgeräumt.
Das aufblasbare Küchenmodul
Das flexible Bettsystem
Wichtig: Auch diese Module sind Konzeptlösungen, die erstmals auf dem Caravan Salon gezeigt wurden . Preise oder Termine für eine Serienproduktion stehen noch nicht fest.
Für deutsche Leser ist die Sache klar: Der VW California ist ein fester Bestandteil der Campingkultur. Der California Beach ist auch hierzulande erhältlich (ab ca. 66.000 Euro) . Die vorgestellten Module für den Beach sind konkret für europäische Kunden gedacht – und der ID. California Cruise soll schließlich ab 2028 in Serie gehen. US-Kunden haben hingegen das Nachsehen: Volkswagen hat noch nie einen werksseitigen California-Camper in den USA verkauft . Der ID. California Cruise ist für Nordamerika nicht angekündigt.
Die beste Alternative für US-amerikanische Camper-Fans bleibt der ID. Buzz in der Tourer-Ausführung ab Modelljahr 2027 – die werksseitig auf Camping ausgelegt ist, aber nicht mit dem ID. California Cruise identisch ist .
Fazit für deutsche Camper: Der ID. California Cruise gibt einen spannenden Ausblick auf die elektrische Camping-Zukunft ab 2028. Die aufblasbare Küche von Stuff Bubble ist eine clevere, leichte Ergänzung für den California Beach – die Verfügbarkeit bleibt aber abzuwarten.
Hier die Details zu beiden Neuheiten, dem Zeitplan und der ernüchternden Perspektive für Kunden in Nordamerika.
Der ID. California Cruise gab seine Weltpremiere auf dem Caravan Salon Düsseldorf, der vom 28. August bis 6. September 2026 stattfand . Es handelt sich um eine Studie – also ein Konzeptfahrzeug –, das auf der Langversion des ID. Buzz basiert .
VW Nutzfahrzeuge betont ausdrücklich, dass es sich hier nicht um ein serienreifes Modell handelt. Konkrete Daten zu Reichweite, Akkugröße oder Antrieb gibt es noch nicht; bislang existiert lediglich eine einzige Skizze des Fahrzeugs .
Der Zeithorizont, den VW nennt, ist ambitioniert: Der ID. California Cruise „legt den Grundstein für eine neue Familie elektrischer Campervans, die etappenweise bis 2028 ausgerollt wird“ . Der Cruise ist damit der erste Schritt in eine vollelektrische Zukunft der California-Baureihe .
Der ID. Buzz selbst war in den USA kurzzeitig als Modelljahr 2025 erhältlich, übersprang dann aber das Modelljahr 2026 wegen schwacher Nachfrage – weniger als 5.000 Einheiten bis September 2025 verkauft. Für das Modelljahr 2027 kehrt der ID. Buzz jedoch zurück, unter anderem in einer neuen „Tourer“-Variante, die als Camper ausgelegt ist . Diese ist aber nicht mit dem ID. California Cruise gleichzusetzen.
Die zweite Neuheit könnte den Camping-Alltag vieler Camper-Fans kurzfristig stärker beeinflussen. VW hat sich mit dem deutschen Start-up Stuff Bubble zusammengetan, das die weltweit erste aufblasbare Campingküche entwickelt hat. Gemeinsam entstanden zwei Module speziell für den California Beach und den Multivan .
Die Idee dahinter: Campingausrüstung, die sich nahtlos in die vorhandenen Befestigungspunkte im Laderaum integrieren und von einer Person in wenigen Minuten auf- und abbauen lässt. Ist der Van nicht im Camping-Einsatz, werden die Module einfach ausgeräumt.
Das aufblasbare Küchenmodul
Das flexible Bettsystem
Wichtig: Auch diese Module sind Konzeptlösungen, die erstmals auf dem Caravan Salon gezeigt wurden . Preise oder Termine für eine Serienproduktion stehen noch nicht fest.
Für deutsche Leser ist die Sache klar: Der VW California ist ein fester Bestandteil der Campingkultur. Der California Beach ist auch hierzulande erhältlich (ab ca. 66.000 Euro) . Die vorgestellten Module für den Beach sind konkret für europäische Kunden gedacht – und der ID. California Cruise soll schließlich ab 2028 in Serie gehen. US-Kunden haben hingegen das Nachsehen: Volkswagen hat noch nie einen werksseitigen California-Camper in den USA verkauft . Der ID. California Cruise ist für Nordamerika nicht angekündigt.
Die beste Alternative für US-amerikanische Camper-Fans bleibt der ID. Buzz in der Tourer-Ausführung ab Modelljahr 2027 – die werksseitig auf Camping ausgelegt ist, aber nicht mit dem ID. California Cruise identisch ist .
Fazit für deutsche Camper: Der ID. California Cruise gibt einen spannenden Ausblick auf die elektrische Camping-Zukunft ab 2028. Die aufblasbare Küche von Stuff Bubble ist eine clevere, leichte Ergänzung für den California Beach – die Verfügbarkeit bleibt aber abzuwarten.