Die erweiterte Partnerschaft zielt auf zwei zentrale KI Blocker: die Sanierung von veralteten Legacy Anwendungen mit Hilfe von IBMs KI Agenten 'Bob' und die kontinuierliche Herstellung von KI fähigen Daten durch eine... Die drei konkreten Lösungsbereiche sind: App Modernisierung, Enterprise Data Governance und auton...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are the key details of the expanded IBM and ServiceNow partnership announced in June 2026, including the specific enterprise AI barrier. Article summary: Here are the key details of the expanded IBM and ServiceNow partnership announced June 11, 2026.. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# IBM and ServiceNow Expand Collaboration to Unlock Enterprise Data for AI at Scale. - June 11, 2026** - IBM (NYSE: IBM) and ServiceNow (NYSE: NOW), the AI control tower for busine" source context "IBM and ServiceNow Expand Collaboration to Unlock Enterprise ..." Reference image 2: visual subject "# IBM and ServiceNow Expand Collaboration to Unlock Enterprise Data for AI at Scale. - June 11, 2026** - IBM (NYSE: IBM) and ServiceNow (NYSE: NOW), the AI
IBM und ServiceNow haben sich von der Vorstellung verabschiedet, dass man KI einfach nur anknipsen muss. Am 11. Juni 2026 kündigten die beiden Konzerne eine vertiefte Zusammenarbeit an, die sich endlich den wahren Bremsklötzen widmet, die KI-Projekte in Großkonzernen zuverlässig ausbremsen: jahrzehntealte IT-Systeme und ein Datenbestand, der auf dem Papier existiert, aber für KI-Workloads völlig unbrauchbar ist .
Es geht nicht um einen schicken neuen KI-Assistenten, sondern um knallharte Fleißarbeit. Die Partnerschaft bündelt IBMs watsonx.ai, die Automatisierungssuite von Red Hat und den KI-Coding-Agenten IBM Bob mit ServiceNows Plattform und Workflow Data Fabric. Die Botschaft ist deutlich: Bevor man den Hahn aufdreht, muss man die Rohre flicken .
Die Kooperation benennt explizit zwei grundlegende Barrieren, an denen skalierte KI in Konzernen bisher scheitert .
Die Legacy-Anwendungsschicht ist der offensichtliche Block. Große Unternehmen werden von einem Flickenteppich aus über Jahrzehnte gewachsenen Systemen zusammengehalten. Ein kompletter Austausch ist meist zu teuer, zu riskant oder betriebswirtschaftlich undenkbar. Statt eines radikalen Kahlschlags soll der IBM-ServiceNow-Ansatz mit Tools wie IBM Bob, IBM Enterprise Application Runtimes und watsonx.data diese betagten Java-Anwendungen scannen, umstrukturieren und KI-fähig machen – während sie weiter in Produktion bleiben .
Das Problem nicht KI-fähiger Daten ist die unsichtbarere, aber genauso fatale Hürde. Selbst mit moderner Infrastruktur sind die Daten in Großkonzernen oft verstreut, unkontrolliert und von so miserabler Qualität, dass sie für das Training oder den Einsatz von KI-Modellen ausscheiden. Die Partnerschaft erweitert ServiceNows Workflow Data Fabric um IBM watsonx.data, um Funktionen für Datenqualität, Observability und Stammdatenmanagement bereitzustellen – alles abrufbar über den ServiceNow Data Catalog. Ziel ist es, die Daten kontinuierlich KI-fähig zu halten, statt in teuren Einmal-Aktionen aufzuräumen .
Die Zusammenarbeit gliedert sich in drei präzise abgesteckte Felder, die eins zu eins auf die beiden Barrieren einzahlen .
Applikations-Modernisierung setzt maßgeblich auf IBM Bob, einen KI-Code-Agenten, der auf das Verstehen und Umschreiben von altem Code trainiert ist, sowie auf IBM Enterprise Application Runtimes für Java-Anwendungen. Die Werkzeuge arbeiten innerhalb der gewohnten Systemumgebungen und helfen Unternehmen, ihre Systeme evolutionär weiterzuentwickeln, statt alles auf null zu setzen .
Enterprise Data Governance nutzt eine erweiterte ServiceNow Workflow Data Fabric mit integriertem IBM watsonx.data. Unternehmen bekommen damit eine einheitliche Möglichkeit, die Qualität ihrer Daten zu managen, Datenflüsse zu überwachen und Stammdaten zu pflegen – alles angebunden an den ServiceNow Data Catalog für volle Transparenz und Kontrolle .
Autonomer Infrastrukturbetrieb führt Red Hat Ansible, Instana, IBM Bob und HashiCorp Infrastruktur-Tools zusammen, um Probleme zu erkennen und zu beheben, bevor sie das Geschäft beeinträchtigen. Direkt integriert in die IT-Workflows von ServiceNow, zielt das Ganze darauf ab, aus reaktiven Feuerwehreinsätzen einen proaktiven, KI-automatisierten Normalzustand zu machen .
IBM und ServiceNow haben angekündigt, dass die gemeinsam entwickelten Lösungen in der zweiten Jahreshälfte 2026 für Kunden verfügbar sein sollen . Details zu Preisen oder Staffelungen gab es in der ersten Ankündigung nicht, was darauf hindeutet, dass die Einführung schrittweise erfolgt, je tiefer die Integration der Technologien voranschreitet.
Viele hochtrabende Partnerschaften versanden schnell. Diese hier steht auf dem Fundament von über zehn Jahren Zusammenarbeit, die weit vor der aktuellen Welle generativer KI begann .
IBM ist bereits seit 2011 Managed Service Provider für das gesamte ServiceNow-Portfolio . 2017 besiegelten die Unternehmen ihre globale strategische Partnerschaft mit Fokus auf intelligente Automatisierung in IT, Personalwesen, Kundenservice und Sicherheit
. 2020 wurde die Vereinbarung ausgebaut, um KI speziell auf IT-Abläufe anzuwenden und so Betriebsrisiken und Kosten zu senken
.
2023 vertiefte ServiceNow sein Allianz-Ökosystem mit IBM als zentralem strategischen Servicepartner, und beide starteten 2024 mit aktualisierten Partnerprogrammen, um die KI-Transformation ihrer Kunden zu beschleunigen . Im Mai 2024, auf ServiceNows Knowledge-Konferenz, gaben sie die Integration von IBM watsonx.ai und Granite Large Language Models in das ServiceNow Now Assist GenAI-Erlebnis bekannt – ergänzt um ein neues Kompetenzzentrum für generative KI
.
Im Juli 2024 kam die Talententwicklung hinzu, als IBM Consulting eine KI-gestützte Lösung zur Weiterbildung der Belegschaft auf der ServiceNow-Plattform vorstellte, die IBMs Kompetenz-Taxonomie mit HR-Transformations-Know-how verband .
Die Ankündigung vom Juni 2026 ist also nur der logische nächste Schritt. Statt eine weitere KI-Funktion obendrauf zu setzen, adressiert sie endlich die Vorbedingungen, die allein darüber entscheiden, ob KI im Unternehmen fliegt oder floppt: Kann man den Daten trauen, und können die Systeme die Modelle überhaupt stemmen?
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Die erweiterte Partnerschaft zielt auf zwei zentrale KI Blocker: die Sanierung von veralteten Legacy Anwendungen mit Hilfe von IBMs KI Agenten 'Bob' und die kontinuierliche Herstellung von KI fähigen Daten durch eine...
Die erweiterte Partnerschaft zielt auf zwei zentrale KI Blocker: die Sanierung von veralteten Legacy Anwendungen mit Hilfe von IBMs KI Agenten 'Bob' und die kontinuierliche Herstellung von KI fähigen Daten durch eine... Die drei konkreten Lösungsbereiche sind: App Modernisierung, Enterprise Data Governance und autonomer Infrastruktur Betrieb, die IBMs watsonx und Red Hat mit ServiceNows Workflow Data Fabric und Plattform verzahnen.
Hinter der Ankündigung steht keine Eintagsfliege, sondern eine seit 2011 gewachsene, strategische Allianz – 2026 ist der logische nächste Schritt nach KI und GenAI Integrationen in den Jahren 2020 und 2024.