AMD unterzeichnete ein MOU zur Unterstützung offener akademischer KI-Forschung an der Spitze des Feldes im BOLD-Lab, das von der University of Oxford in Zusammenarbeit mit dem University College London und dem Imperial College London geleitet wird . Konkret prüft AMD, den Forschern des BOLD-Labs Rechenressourcen im Wert von bis zu 5 Millionen Pfund innerhalb von 18 Monaten nach dem Start des Labors bereitzustellen . Die Zusammenarbeit erstreckt sich über den Zugang zu Rechenleistung, die Entwicklung von Open-Source-Software und die Optimierung von KI-Modellen .
Das BOLD-Lab hat sich zum Ziel gesetzt, laut AMD „bahnbrechende Entdeckungen in der fundamentalen KI“ zu machen . Zu den erwarteten Experimenten gehören:
Damit positioniert sich BOLD eindeutig als Labor für Grundlagenforschung, abseits der eher anwendungsorientierten kommerziellen KI-Initiativen.
Die BOLD-Partnerschaft ist nur der jüngste Baustein von AMDs ambitionierter UK-Strategie. Bereits im Juni 2026 hatte das Unternehmen eine Investition von 2 Milliarden Pfund über fünf Jahre angekündigt, um KI-Innovation, Forschung und die Entwicklung von Fachkräften voranzutreiben . Dieses umfassende Paket beinhaltet strategische Allianzen mit dem Imperial College London und Oriole Networks für KI, Quantencomputing und Technologien der nächsten Generation . Zudem arbeiten AMD und Dell Technologies mit der University of Cambridge an der Entwicklung des Zenith-AI-Supercomputers zusammen . Die Initiativen sind eng mit dem britischen „AI Opportunities Action Plan“ und der „AI Hardware Strategy“ verknüpft .
BOLD selbst wird darüber hinaus mit 30 Millionen Pfund von UK Research and Innovation (UKRI) gefördert – Teil einer staatlichen Gesamtinvestition von 60 Millionen Pfund in zwei Labore für fundamentale KI-Forschung. Das andere Labor, SOFAIR (Science of Fundamental AI Research), ist am University College London angesiedelt .
Die AMD-Aktie legte am Tag der Bekanntgabe der BOLD-Partnerschaft, dem 12. August 2026, um 2,64 Prozent zu . Analysten werteten die Ankündigung als weiteren Beleg für das wachsende KI-Ökosystem des Chipherstellers. Kurzfristige Kursbewegungen spiegelten aber auch die allgemeine Dynamik im Halbleitersektor und AMDs starke Quartalszahlen wider: Im zweiten Quartal 2026 stiegen die Umsätze im Rechenzentrumsgeschäft um 107 Prozent im Jahresvergleich auf 6,7 Milliarden US-Dollar .
AMD unterzeichnete ein MOU zur Unterstützung offener akademischer KI-Forschung an der Spitze des Feldes im BOLD-Lab, das von der University of Oxford in Zusammenarbeit mit dem University College London und dem Imperial College London geleitet wird . Konkret prüft AMD, den Forschern des BOLD-Labs Rechenressourcen im Wert von bis zu 5 Millionen Pfund innerhalb von 18 Monaten nach dem Start des Labors bereitzustellen . Die Zusammenarbeit erstreckt sich über den Zugang zu Rechenleistung, die Entwicklung von Open-Source-Software und die Optimierung von KI-Modellen .
Das BOLD-Lab hat sich zum Ziel gesetzt, laut AMD „bahnbrechende Entdeckungen in der fundamentalen KI“ zu machen . Zu den erwarteten Experimenten gehören:
Damit positioniert sich BOLD eindeutig als Labor für Grundlagenforschung, abseits der eher anwendungsorientierten kommerziellen KI-Initiativen.
Die BOLD-Partnerschaft ist nur der jüngste Baustein von AMDs ambitionierter UK-Strategie. Bereits im Juni 2026 hatte das Unternehmen eine Investition von 2 Milliarden Pfund über fünf Jahre angekündigt, um KI-Innovation, Forschung und die Entwicklung von Fachkräften voranzutreiben . Dieses umfassende Paket beinhaltet strategische Allianzen mit dem Imperial College London und Oriole Networks für KI, Quantencomputing und Technologien der nächsten Generation . Zudem arbeiten AMD und Dell Technologies mit der University of Cambridge an der Entwicklung des Zenith-AI-Supercomputers zusammen . Die Initiativen sind eng mit dem britischen „AI Opportunities Action Plan“ und der „AI Hardware Strategy“ verknüpft .
BOLD selbst wird darüber hinaus mit 30 Millionen Pfund von UK Research and Innovation (UKRI) gefördert – Teil einer staatlichen Gesamtinvestition von 60 Millionen Pfund in zwei Labore für fundamentale KI-Forschung. Das andere Labor, SOFAIR (Science of Fundamental AI Research), ist am University College London angesiedelt .
Die AMD-Aktie legte am Tag der Bekanntgabe der BOLD-Partnerschaft, dem 12. August 2026, um 2,64 Prozent zu . Analysten werteten die Ankündigung als weiteren Beleg für das wachsende KI-Ökosystem des Chipherstellers. Kurzfristige Kursbewegungen spiegelten aber auch die allgemeine Dynamik im Halbleitersektor und AMDs starke Quartalszahlen wider: Im zweiten Quartal 2026 stiegen die Umsätze im Rechenzentrumsgeschäft um 107 Prozent im Jahresvergleich auf 6,7 Milliarden US-Dollar .