Der Leak liefert eine Reihe von handfesten Hinweisen auf die Handlung. Im Zentrum steht offenbar eine Auseinandersetzung, die Marvel-Leser seit Jahrzehnten diskutieren: Tom Hollands Spider-Man tritt gegen Mark Ruffalos Hulk an. Die Szenen dieses Aufeinandertreffens werden als Herzstück des Trailers beschrieben und haben im Netz bereits für enorme Reaktionen gesorgt .
Doch Hulk ist nicht das einzige Problem des freundlichen Netzschwingers aus der Nachbarschaft. Die mit Spannung erwartete Rolle von Sadie Sink (bekannt aus Stranger Things) verdichtet sich zur zentralen Bedrohung des Films. Das geleakte Material legt schwerwiegend nahe, dass sie Jean Grey und damit die Phoenix-Kraft verkörpert. In den Szenen soll sie chaotische, zerstörerische Fähigkeiten entfesseln, die nicht nur MJ in Gefahr bringen, sondern auch Hulks Amoklauf auslösen .
Für eingefleischte Fans der Vorlagen hält der Trailer gleich mehrere Liebesbriefe bereit. So ist zu sehen, wie Peter Parker organische Netze aus seinen Handgelenken entwickelt – ein ikonisches Element aus den Comics, das die in den Filmen etablierten mechanischen Web-Shooter ablöst .
Eine weitere Überraschung ist der Auftritt von Grey Hulk, in den Comics auch als Joe Fixit bekannt, der sich optisch deutlich vom klassischen grünen Wüterich unterscheidet und auf eine komplexere Hulks-Variante hindeuten könnte .
Das Figurenkarussell dreht sich munter weiter. Die legendäre Ninja-Organisation The Hand scheint als Feind auf den Plan zu treten, und auch der klassische Unterwelt-Boss Tombstone ist in einer Action-Sequenz zu sehen. Ebenfalls mit von der Partie: Jon Bernthal als Punisher, wobei unklar bleibt, ob Frank Castle in diesem Abenteuer als Verbündeter oder als unberechenbare dritte Kraft agiert .
Der Film, inszeniert von Destin Daniel Cretton (Shang-Chi), spielt vier Jahre nach den Ereignissen von Spider-Man: No Way Home und zeigt Peter Parker auf seinem Weg als Solo-Held . Der deutsche Kinostart ist für den 31. Juli 2026 vorgesehen
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Für zusätzliches Aufsehen sorgte Hauptdarsteller Tom Holland höchstpersönlich – allerdings nicht durch eine Spoiler-Panne, sondern mit einem seltenen Blick hinter die Kulissen. In einem Interview mit dem Magazin GQ offenbarte der 30-jährige Brite, dass er Sony um eine Verschiebung des Drehbeginns bitten musste. Der Grund: Christopher Nolans Epos „The Odyssey“ sollte exakt zeitgleich in Produktion gehen .
„Ich habe zu Chris [Nolan] gesagt: ‚Schau mal, ich will diesen Film machen, aber wenn ich das tue, muss ich bei Sony anrufen und ein sehr unangenehmes Gespräch führen‘“, zitierte Holland die Situation gegenüber GQ. Das Telefonat mit Sony-Pictures-CEO Tom Rothman beschrieb er als äußerst schwierig – doch der Mut wurde belohnt. Sony stimmte der Verschiebung zu .
Im Rückblick sieht Holland den holprigen Zeitplan sogar als Gewinn für den Spinnenmann. Die zusätzliche Zeit habe es dem Kreativteam ermöglicht, das Drehbuch zu verfeinern und die Geschichte zu festigen . The Odyssey wiederum beendete die Hauptdreharbeiten neun Tage früher als geplant, sodass Holland schneller als gedacht in den Spidey-Anzug schlüpfen konnte
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Nun kommt es zum Showdown der Blockbuster: Christopher Nolans The Odyssey startet am 17. Juli 2026, nur zwei Wochen vor Spider-Man: Brand New Day am 31. Juli 2026. Damit ist Tom Holland in diesem Sommer gleich zweimal ganz vorne an den Kinokassen zu sehen .
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