Qualcomm selbst hat diese Partnerschaft angedeutet und erklärt, die nächste Galaxy Watch werde von eigenem Silizium angetrieben . Während die meisten Berichte davon ausgehen, dass sowohl die Watch 9 als auch die Watch Ultra 2 das Snapdragon-Upgrade erhalten, gibt es unter den Quellen durchaus unterschiedliche Ansichten. Ein Bericht legt nahe, dass der Snapdragon Wear Elite zunächst exklusiv in der Galaxy Watch Ultra 2 debütieren könnte und die Standard-Watch 9 womöglich einen verbesserten Exynos W1000 behält . In diesem Fall wäre die Ultra 2 der klare Leistungsführer im Line-up, doch die breitere Meinung in anderen Leaks tendiert zu einem kompletten Qualcomm-Tausch für beide Modelle .
Für alle, die ihre Uhr schneller auftanken wollen, gibt es Stillstand zu vermelden. Aktuelle 3C-Zertifizierungsdokumente aus China bestätigen, dass sowohl die Galaxy Watch 9 als auch die Galaxy Watch Ultra 2 kabelloses Laden mit 10 Watt unterstützen – identisch mit der Galaxy Watch 8 und der ersten Galaxy Watch Ultra .
Die Unterlagen, die die Modellnummern SM-L3550 für die Watch 9 und SM-L7150 für die Ultra 2 auflisten, zeigen keinerlei Anzeichen dafür, dass Samsung in diesem Jahr auf einen schnelleren Ladestandard umsteigt . Dies deckt sich mit früheren Berichten, die keine signifikanten Hardware-Designänderungen oder Verbesserungen bei den Ladefähigkeiten für die neuen Modelle prognostizieren .
Die Akkukapazitäten der Galaxy Watch 9 scheinen eins zu eins vom Vorgänger übernommen zu werden. Vom 44-mm-Modell wird allgemein erwartet, dass es einen 435-mAh-Akku behält . Für die kleinere 40-mm-Variante deuten Batteriezertifizierungen auf eine Kapazität von rund 382 mAh hin .
Akkus für die Galaxy Watch 9 und die Watch Ultra 2 haben die indische BIS-Zertifizierungsdatenbank durchlaufen und damit bestätigt, dass die Massenproduktion unmittelbar bevorsteht . Die genaue Akkugröße für die Galaxy Watch Ultra 2 wurde zwar noch nicht breit kommuniziert, aber die BIS-Einreichung enthielt Komponenten mit den Codenamen EB-BL345DAY und EB-BL715DAY, die sie mit der neuen Uhrengeneration in Verbindung bringen .
Selbst wenn die rohen Milliamperestunden-Werte nicht beeindrucken, sollte die reale Nutzung spürbare Zugewinne bringen. Vom Wechsel zum effizienteren 3-nm-Snapdragon-Chip wird trotz unveränderter Akkugröße eine verbesserte Akkulaufzeit erwartet. Ein Bericht geht sogar von einer potenziellen Effizienzsteigerung von bis zu 30 Prozent aus, was eine längere Nutzung ohne physische Akkuvergrößerung ermöglichen würde .
Alle Zeichen deuten auf einen Launch bei Samsungs nächstem Galaxy-Unpacked-Event hin, das Gerüchten zufolge für den 22. Juli 2026 erwartet wird . Die neuen Uhren sollen voraussichtlich zusammen mit dem Galaxy Z Fold 8 und dem Z Flip 8 vorgestellt werden – ganz in der Tradition von Samsungs sommerlichem Refresh für Wearables und Foldables . Die Marktverfügbarkeit dürfte etwa zwei Wochen nach der Ankündigung folgen .
Ende März 2026 wurde ein Firmware-Test-Build für die Galaxy Watch 9 (Modell SM-L345U) auf Samsungs US-Servern entdeckt, ein Zeichen dafür, dass die Hardware-Entwicklung im Wesentlichen abgeschlossen ist und Samsung sich in der finalen Phase der Software-Optimierung vor der Massenproduktion befindet .
Beim Design dürfte Samsung in diesem Jahr auf ein Classic-Modell verzichten. Das Unternehmen wechselt traditionell im Jahresrhythmus zwischen der Veröffentlichung einer Classic- oder einer Pro-Variante, sodass für das 2026er Line-up nur die Galaxy Watch 9 in den Aluminiumgrößen 40 mm und 44 mm sowie die Galaxy Watch Ultra 2 erwartet werden . Beide Größen werden voraussichtlich ihre 5-ATM-Wasserdichtigkeit und die MIL-STD-810H-Zertifizierung für Robustheit behalten .
Die mögliche Preisgestaltung bleibt spekulativ, aber wenn Samsung die Linie hält, könnten die Einstiegsmodelle mit Bluetooth bei etwa 349 bis 379 Euro starten .
Solltest du aktuell eine Galaxy Watch 6 oder älter tragen, verspricht die Watch 9 vor allem ein deutlich flüssigeres Nutzererlebnis und längere Akkulaufzeiten, ohne dass du dich an neue Ladegewohnheiten gewöhnen müsstest. Besitzer einer Watch 8 oder Watch Ultra könnten dagegen hadern: Der Hauptanreiz liegt im Performance-Sprung, nicht in neuen Sensoren oder schnellerem Laden. Wenn dir ganztägige Laufzeit mit Always-On-Display wichtig ist, könnten die 30 % Effizienzplus ein Kaufargument sein – auch ohne größeren Akku.
Qualcomm selbst hat diese Partnerschaft angedeutet und erklärt, die nächste Galaxy Watch werde von eigenem Silizium angetrieben . Während die meisten Berichte davon ausgehen, dass sowohl die Watch 9 als auch die Watch Ultra 2 das Snapdragon-Upgrade erhalten, gibt es unter den Quellen durchaus unterschiedliche Ansichten. Ein Bericht legt nahe, dass der Snapdragon Wear Elite zunächst exklusiv in der Galaxy Watch Ultra 2 debütieren könnte und die Standard-Watch 9 womöglich einen verbesserten Exynos W1000 behält . In diesem Fall wäre die Ultra 2 der klare Leistungsführer im Line-up, doch die breitere Meinung in anderen Leaks tendiert zu einem kompletten Qualcomm-Tausch für beide Modelle .
Für alle, die ihre Uhr schneller auftanken wollen, gibt es Stillstand zu vermelden. Aktuelle 3C-Zertifizierungsdokumente aus China bestätigen, dass sowohl die Galaxy Watch 9 als auch die Galaxy Watch Ultra 2 kabelloses Laden mit 10 Watt unterstützen – identisch mit der Galaxy Watch 8 und der ersten Galaxy Watch Ultra .
Die Unterlagen, die die Modellnummern SM-L3550 für die Watch 9 und SM-L7150 für die Ultra 2 auflisten, zeigen keinerlei Anzeichen dafür, dass Samsung in diesem Jahr auf einen schnelleren Ladestandard umsteigt . Dies deckt sich mit früheren Berichten, die keine signifikanten Hardware-Designänderungen oder Verbesserungen bei den Ladefähigkeiten für die neuen Modelle prognostizieren .
Die Akkukapazitäten der Galaxy Watch 9 scheinen eins zu eins vom Vorgänger übernommen zu werden. Vom 44-mm-Modell wird allgemein erwartet, dass es einen 435-mAh-Akku behält . Für die kleinere 40-mm-Variante deuten Batteriezertifizierungen auf eine Kapazität von rund 382 mAh hin .
Akkus für die Galaxy Watch 9 und die Watch Ultra 2 haben die indische BIS-Zertifizierungsdatenbank durchlaufen und damit bestätigt, dass die Massenproduktion unmittelbar bevorsteht . Die genaue Akkugröße für die Galaxy Watch Ultra 2 wurde zwar noch nicht breit kommuniziert, aber die BIS-Einreichung enthielt Komponenten mit den Codenamen EB-BL345DAY und EB-BL715DAY, die sie mit der neuen Uhrengeneration in Verbindung bringen .
Selbst wenn die rohen Milliamperestunden-Werte nicht beeindrucken, sollte die reale Nutzung spürbare Zugewinne bringen. Vom Wechsel zum effizienteren 3-nm-Snapdragon-Chip wird trotz unveränderter Akkugröße eine verbesserte Akkulaufzeit erwartet. Ein Bericht geht sogar von einer potenziellen Effizienzsteigerung von bis zu 30 Prozent aus, was eine längere Nutzung ohne physische Akkuvergrößerung ermöglichen würde .
Alle Zeichen deuten auf einen Launch bei Samsungs nächstem Galaxy-Unpacked-Event hin, das Gerüchten zufolge für den 22. Juli 2026 erwartet wird . Die neuen Uhren sollen voraussichtlich zusammen mit dem Galaxy Z Fold 8 und dem Z Flip 8 vorgestellt werden – ganz in der Tradition von Samsungs sommerlichem Refresh für Wearables und Foldables . Die Marktverfügbarkeit dürfte etwa zwei Wochen nach der Ankündigung folgen .
Ende März 2026 wurde ein Firmware-Test-Build für die Galaxy Watch 9 (Modell SM-L345U) auf Samsungs US-Servern entdeckt, ein Zeichen dafür, dass die Hardware-Entwicklung im Wesentlichen abgeschlossen ist und Samsung sich in der finalen Phase der Software-Optimierung vor der Massenproduktion befindet .
Beim Design dürfte Samsung in diesem Jahr auf ein Classic-Modell verzichten. Das Unternehmen wechselt traditionell im Jahresrhythmus zwischen der Veröffentlichung einer Classic- oder einer Pro-Variante, sodass für das 2026er Line-up nur die Galaxy Watch 9 in den Aluminiumgrößen 40 mm und 44 mm sowie die Galaxy Watch Ultra 2 erwartet werden . Beide Größen werden voraussichtlich ihre 5-ATM-Wasserdichtigkeit und die MIL-STD-810H-Zertifizierung für Robustheit behalten .
Die mögliche Preisgestaltung bleibt spekulativ, aber wenn Samsung die Linie hält, könnten die Einstiegsmodelle mit Bluetooth bei etwa 349 bis 379 Euro starten .
Solltest du aktuell eine Galaxy Watch 6 oder älter tragen, verspricht die Watch 9 vor allem ein deutlich flüssigeres Nutzererlebnis und längere Akkulaufzeiten, ohne dass du dich an neue Ladegewohnheiten gewöhnen müsstest. Besitzer einer Watch 8 oder Watch Ultra könnten dagegen hadern: Der Hauptanreiz liegt im Performance-Sprung, nicht in neuen Sensoren oder schnellerem Laden. Wenn dir ganztägige Laufzeit mit Always-On-Display wichtig ist, könnten die 30 % Effizienzplus ein Kaufargument sein – auch ohne größeren Akku.