Roland‑Garros 2026 findet vom 24. Mai bis 7. Das Turnier bietet ein Rekord‑Preisgeld von rund 61,7 Millionen Euro – etwa 9,5 % mehr als im Vorjahr.[10][8] Jannik Sinner und Aryna Sabalenka führen die Setzliste an, während Carlos Alcaraz verletzungsbedingt fehlt.[17][10]

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are the key details about the 2026 French Open (Roland Garros)—including when the qualifying rounds and main draw take place, the total. Article summary: The 2026 French Open runs at Roland Garros in Paris from Sunday, May 24 to Sunday, June 7, with qualifying taking place before the main draw. The evidence provided supports several major themes: Jannik Sinner chasing a f. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Coco Gauff is the defending champion in women's singles.DIMITAR DILKOFF / AFP. The clay-court swing traditionally reaches its peak at the turn of May and June with the second Grand" source context "French Open: Draw, schedule and everything you need to know ..." Reference image 2: visual subject "Coco Gauff is th
Die French Open 2026 (Roland‑Garros) sind das zweite Grand‑Slam‑Turnier der Tennissaison und finden in Paris vom 24. Mai bis 7. Juni 2026 statt. Gespielt wird traditionell auf den roten Sandplätzen des Stade Roland‑Garros. Insgesamt treten 128 Spielerinnen und Spieler im Einzel an, während das Turnier mit einem Rekord‑Preisgeld von mehr als 61 Millionen Euro aufwartet.
Neben dem sportlichen Wettbewerb sorgt das Event auch abseits des Courts für Gesprächsstoff: Jannik Sinner jagt seinen ersten Titel in Paris, Elina Svitolina kommt mit Rückenwind aus Rom – und viele Topspieler kritisieren die Verteilung der Einnahmen bei Grand‑Slam‑Turnieren.
Roland‑Garros erstreckt sich über drei Wochen, wenn man die Qualifikation mit einrechnet.
Die erste Woche dient traditionell den frühen Runden, während die Finalphase in der zweiten Woche stattfindet. Das Herren‑Finale ist für Sonntag, den 7. Juni angesetzt.
Für die Ausgabe 2026 haben die Organisatoren ein Gesamt‑Preisgeld von rund 61,7 Millionen Euro angekündigt. Das entspricht einem Anstieg von etwa 9,5 % gegenüber 2025.
Trotz der Erhöhung ist das Thema Geld ein Streitpunkt. Mehrere Topstars – darunter Novak Djokovic, Jannik Sinner und Aryna Sabalenka – kritisieren, dass Spielerinnen und Spieler einen vergleichsweise kleinen Anteil an den Einnahmen der Grand‑Slams erhalten.
Im Raum stehen Forderungen nach:
Die Debatte könnte langfristig Auswirkungen auf die Beziehung zwischen Spielern und Turnierveranstaltern haben.
Vor dem Turnier führen die aktuellen Weltranglistenersten die Setzlisten an.
Bei den Frauen zählen zudem Titelverteidigerin Coco Gauff sowie die frühere Roland‑Garros‑Siegerin Iga Świątek zu den wichtigsten Titelanwärterinnen.
Eine der größten Veränderungen im Herrenfeld: Carlos Alcaraz, zweifacher Titelverteidiger, musste wegen einer Handgelenksverletzung kurzfristig absagen. Dadurch gilt das Tableau als deutlich offener als in den Vorjahren.
Der Weltranglistenerste aus Italien steht im Mittelpunkt vieler Prognosen. Sinner fehlt in seiner Grand‑Slam‑Sammlung bislang nur noch der Titel bei den French Open – ein Sieg in Paris würde seinen Karriere‑Grand‑Slam komplettieren.
Nach starken Ergebnissen bei großen Sandplatzturnieren im Frühjahr zählt er zu den klaren Favoriten auf den Titel.
Auf der Damentour sorgt vor allem Elina Svitolina für Aufmerksamkeit. Die Ukrainerin gewann kurz vor Roland‑Garros das WTA‑1000‑Turnier in Rom, wobei sie unter anderem Elena Rybakina, Iga Świątek und Coco Gauff besiegte.
Der Triumph war ihr dritter Titel in Rom und einer der größten Erfolge seit ihrem Comeback auf der Tour nach der Geburt ihrer Tochter.
Ihre Saisonbilanz unterstreicht die starke Form:
Roland‑Garros wird weltweit auf mehr als 170 TV‑Sendern und digitalen Plattformen in über 220 Ländern übertragen.
Wichtige TV‑ und Streaming‑Optionen:
Damit gehört das Turnier zu den weltweit am breitesten übertragenen Sportevents.
Die wichtigste sportliche Frage: Kann Jannik Sinner erstmals Roland‑Garros gewinnen und damit seinen Karriere‑Grand‑Slam vollenden?
Nach ihrem Triumph in Rom gilt Svitolina als mögliche Überraschungsspielerin im Damenfeld.
Parallel zum sportlichen Wettbewerb wächst der Konflikt zwischen Spielern und Grand‑Slam‑Organisatoren über die Verteilung der Turniereinnahmen. Einige Profis haben sogar koordinierte Maßnahmen bei zukünftigen Turnieren ins Spiel gebracht.
Mit einem Rekord‑Preisgeld, einem offenen Herrenfeld nach Alcaraz’ Ausfall und mehreren Spielerinnen und Spielern in Topform verspricht Roland‑Garros 2026 eine der spannendsten Ausgaben der letzten Jahre. Ob Favoriten wie Sinner liefern – oder neue Namen den Sandplatzklassiker prägen – entscheidet sich in zwei intensiven Tenniswochen in Paris.
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Roland‑Garros 2026 findet vom 24. Mai bis 7.
Roland‑Garros 2026 findet vom 24. Mai bis 7. Das Turnier bietet ein Rekord‑Preisgeld von rund 61,7 Millionen Euro – etwa 9,5 % mehr als im Vorjahr.[10][8]
Jannik Sinner und Aryna Sabalenka führen die Setzliste an, während Carlos Alcaraz verletzungsbedingt fehlt.[17][10]