Die Gebäude B25 und B27 in Hohhot wurden laut einem Bericht vom 12. Oktober 2026 fertiggestellt. Nach dem Start soll der Standort auf insgesamt 20.100 P kommen, darunter 16.700 P für intelligente Rechenleistung.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are the full details of China Mobile’s Hohhot intelligent computing center expansion reported on October 12, 2026, including its comple. Article summary: The October 12, 2026 report established that China Mobile’s Hohhot B25/B27 expansion had completed construction—not that the expanded capacity was already operational; the stated 20,100P capacity was explicitly condition. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Der entscheidende Unterschied steckt in einer Formulierung: China Mobiles Erweiterungsbau in Hohhot ist laut einem Bericht vom 12. Oktober 2026 fertiggestellt – die angekündigte Rechenleistung steht aber erst nach der Inbetriebnahme zur Verfügung. Wann die neuen Gebäude tatsächlich den Betrieb aufnehmen, wird nicht angegeben. 17
Die Erweiterung umfasst die Gebäude B25 und B27 im Rechenzentrum von China Mobile in der Horinger New Area in der Inneren Mongolei. Gebaut hat sie die China Construction Third Engineering Bureau. Der Vertragswert beträgt laut Bericht 2,7 Milliarden Yuan, die Gebäudefläche rund 44.500 Quadratmeter. Für das Projekt werden 120 MW IT-Leistung ausgewiesen. 17
Diese 120 MW beziehen sich auf die IT-Leistung der Erweiterung – nicht auf den gesamten Stromverbrauch des Standorts. Auch ist der 12. Oktober das Veröffentlichungsdatum des Berichts, nicht ein bestätigter Fertigstellungs- oder Inbetriebnahmetag. 17
Nach der Inbetriebnahme soll das Rechenzentrum insgesamt 20.100 P Rechenleistung erreichen, davon 16.700 P für intelligente Rechenaufgaben. Rund 90 Prozent der Kapazität sollen der Region Peking–Tianjin–Hebei dienen; der Anteil von Ökostrom wird mit 88 Prozent angegeben. Diese Zahlen beschreiben die geplante Kapazität und den ausgewiesenen Strommix – sie belegen nicht, dass B25 und B27 bereits laufen oder ausgelastet sind. 17
Englischsprachige Berichte geben die Gesamtleistung als 20.100 Petaflops an. 2
13 Die Berichte nennen jedoch weder die zugrunde gelegte Rechengenauigkeit noch Benchmarkbedingungen. Ein direkter Leistungsvergleich mit anderen Systemen ist auf dieser Basis daher nur eingeschränkt möglich.
17
Der Ausbau wird dem chinesischen Programm „Eastern Data, Western Computing“ zugerechnet und als Knoten in China Mobiles Rechennetz „4+N+31+X“ beschrieben. Zudem gilt das Vorhaben laut Berichterstattung als bedeutendes Projekt innerhalb des nationalen integrierten Rechennetzes. 17
9
Die Verbindung soll über ein 400G-OTN-Backbone laufen. Für die Übertragung von Hohhot nach Peking wird eine einfache Latenz von 3,5 Millisekunden genannt. 17
9 Dieser Einzelwert sagt allerdings nicht allein aus, ob ein Angebot für jede latenzempfindliche Anwendung geeignet ist: Dafür spielen auch Verarbeitung, Hin- und Rückweg sowie die Anforderungen des jeweiligen Dienstes eine Rolle.
Die Anlage wird außerdem als weltweit größtes einzelnes intelligentes Rechenzentrum eines Telekommunikationsanbieters bezeichnet. Das ist eine spezifische Größenbehauptung – kein belegter Anspruch, die größte KI-Anlage jeder Art zu sein. 17
Für die Erweiterung wird ein Ökostromanteil von 88 Prozent genannt. Der Bericht erläutert jedoch weder den Berechnungszeitraum noch, ob dieser Wert den tatsächlichen Verbrauch der neuen Gebäude im Betrieb abbildet. 17
Separat berichtet die Stadt Hohhot, dass das bestehende Rechenzentrum 2025 insgesamt 750 Millionen Kilowattstunden Ökostrom bezogen hat. Die Beschaffung erfolgte über direkte Versorgung und mittel- bis langfristige Strommarktvereinbarungen. Diese historische Zahl ist keine Messung des Stromverbrauchs von B25 und B27. 22
Xinhua beschreibt außerdem ein Wind-, Solar- und Speicherprojekt von Huadian, das Rechenzentrumsunternehmen in der Region mit Strom versorgt. Das Rechenzentrumgebiet Horinger liegt dem Bericht zufolge etwa 41 Kilometer entfernt. Daraus lässt sich keine genaue Entfernung der neuen Gebäude zu einer bestimmten Stromanlage ableiten. 24
Bei der Geschichte des bisherigen Rechenzentrums weichen die Berichte voneinander ab: IT Home nennt eine Inbetriebnahme im Dezember 2025, ein separates Anlagenprofil dagegen den 28. April 2024. Die vorliegenden Angaben lösen diesen Widerspruch nicht auf und belegen auch keinen dieser Termine als Startdatum von B25 und B27. 17
36
Für den bestehenden Standort werden rund 20.000 KI-Beschleunigerkarten genannt. Auch beim Anteil chinesischer KI-Chips unterscheiden sich die Angaben: IT Home spricht von mehr als 85 Prozent, ein Xinhua-Bericht vom Juni 2026 von mehr als 89 Prozent. Diese Zahlen sind nicht ausdrücklich als technische Ausstattung der neuen Gebäude ausgewiesen. 17
39
Auch die Angaben zu Flüssigkeitskühlung über Kühlplatten und einem PUE-Wert von bis zu 1,15 beziehen sich auf die bestehende Anlage, nicht eindeutig auf gemessene Werte der Erweiterung. 17 Ein durchschnittlicher PUE-Wert für B25 und B27 ist in der vorliegenden Berichterstattung nicht belegt. Ebenso fehlen belastbare Angaben zu GPU-Pooling. Eine separate Behauptung über den Rang eines Rechenzentrums in Harbin lässt sich anhand der verfügbaren Quellen nicht überprüfen; ein verlässlicher Größenvergleich ist deshalb nicht möglich.
Der belastbare Kern bleibt: B25 und B27 gelten als fertiggestellt. Die Zahl von 20.100 P ist dagegen an die Inbetriebnahme geknüpft – und dafür wurde bislang kein Termin genannt. 17
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Die Gebäude B25 und B27 in Hohhot wurden laut einem Bericht vom 12. Oktober 2026 fertiggestellt.
Die Gebäude B25 und B27 in Hohhot wurden laut einem Bericht vom 12. Oktober 2026 fertiggestellt. Nach dem Start soll der Standort auf insgesamt 20.100 P kommen, darunter 16.700 P für intelligente Rechenleistung.
Zum Ausbau gehören 120 MW IT Leistung. Das ist nicht gleichbedeutend mit dem gesamten Stromverbrauch des Rechenzentrums.
Die Gebäude B25 und B27 in Hohhot wurden laut einem Bericht vom 12. Oktober 2026 fertiggestellt. Nach dem Start soll der Standort auf insgesamt 20.100 P kommen, darunter 16.700 P für intelligente Rechenleistung.
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Der entscheidende Unterschied steckt in einer Formulierung: China Mobiles Erweiterungsbau in Hohhot ist laut einem Bericht vom 12. Oktober 2026 fertiggestellt – die angekündigte Rechenleistung steht aber erst nach der Inbetriebnahme zur Verfügung. Wann die neuen Gebäude tatsächlich den Betrieb aufnehmen, wird nicht angegeben. 17
Die Erweiterung umfasst die Gebäude B25 und B27 im Rechenzentrum von China Mobile in der Horinger New Area in der Inneren Mongolei. Gebaut hat sie die China Construction Third Engineering Bureau. Der Vertragswert beträgt laut Bericht 2,7 Milliarden Yuan, die Gebäudefläche rund 44.500 Quadratmeter. Für das Projekt werden 120 MW IT-Leistung ausgewiesen. 17
Diese 120 MW beziehen sich auf die IT-Leistung der Erweiterung – nicht auf den gesamten Stromverbrauch des Standorts. Auch ist der 12. Oktober das Veröffentlichungsdatum des Berichts, nicht ein bestätigter Fertigstellungs- oder Inbetriebnahmetag. 17
Nach der Inbetriebnahme soll das Rechenzentrum insgesamt 20.100 P Rechenleistung erreichen, davon 16.700 P für intelligente Rechenaufgaben. Rund 90 Prozent der Kapazität sollen der Region Peking–Tianjin–Hebei dienen; der Anteil von Ökostrom wird mit 88 Prozent angegeben. Diese Zahlen beschreiben die geplante Kapazität und den ausgewiesenen Strommix – sie belegen nicht, dass B25 und B27 bereits laufen oder ausgelastet sind. 17
Englischsprachige Berichte geben die Gesamtleistung als 20.100 Petaflops an. 2
13 Die Berichte nennen jedoch weder die zugrunde gelegte Rechengenauigkeit noch Benchmarkbedingungen. Ein direkter Leistungsvergleich mit anderen Systemen ist auf dieser Basis daher nur eingeschränkt möglich.
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Der Ausbau wird dem chinesischen Programm „Eastern Data, Western Computing“ zugerechnet und als Knoten in China Mobiles Rechennetz „4+N+31+X“ beschrieben. Zudem gilt das Vorhaben laut Berichterstattung als bedeutendes Projekt innerhalb des nationalen integrierten Rechennetzes. 17
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Die Verbindung soll über ein 400G-OTN-Backbone laufen. Für die Übertragung von Hohhot nach Peking wird eine einfache Latenz von 3,5 Millisekunden genannt. 17
9 Dieser Einzelwert sagt allerdings nicht allein aus, ob ein Angebot für jede latenzempfindliche Anwendung geeignet ist: Dafür spielen auch Verarbeitung, Hin- und Rückweg sowie die Anforderungen des jeweiligen Dienstes eine Rolle.
Die Anlage wird außerdem als weltweit größtes einzelnes intelligentes Rechenzentrum eines Telekommunikationsanbieters bezeichnet. Das ist eine spezifische Größenbehauptung – kein belegter Anspruch, die größte KI-Anlage jeder Art zu sein. 17
Für die Erweiterung wird ein Ökostromanteil von 88 Prozent genannt. Der Bericht erläutert jedoch weder den Berechnungszeitraum noch, ob dieser Wert den tatsächlichen Verbrauch der neuen Gebäude im Betrieb abbildet. 17
Separat berichtet die Stadt Hohhot, dass das bestehende Rechenzentrum 2025 insgesamt 750 Millionen Kilowattstunden Ökostrom bezogen hat. Die Beschaffung erfolgte über direkte Versorgung und mittel- bis langfristige Strommarktvereinbarungen. Diese historische Zahl ist keine Messung des Stromverbrauchs von B25 und B27. 22
Xinhua beschreibt außerdem ein Wind-, Solar- und Speicherprojekt von Huadian, das Rechenzentrumsunternehmen in der Region mit Strom versorgt. Das Rechenzentrumgebiet Horinger liegt dem Bericht zufolge etwa 41 Kilometer entfernt. Daraus lässt sich keine genaue Entfernung der neuen Gebäude zu einer bestimmten Stromanlage ableiten. 24
Bei der Geschichte des bisherigen Rechenzentrums weichen die Berichte voneinander ab: IT Home nennt eine Inbetriebnahme im Dezember 2025, ein separates Anlagenprofil dagegen den 28. April 2024. Die vorliegenden Angaben lösen diesen Widerspruch nicht auf und belegen auch keinen dieser Termine als Startdatum von B25 und B27. 17
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Für den bestehenden Standort werden rund 20.000 KI-Beschleunigerkarten genannt. Auch beim Anteil chinesischer KI-Chips unterscheiden sich die Angaben: IT Home spricht von mehr als 85 Prozent, ein Xinhua-Bericht vom Juni 2026 von mehr als 89 Prozent. Diese Zahlen sind nicht ausdrücklich als technische Ausstattung der neuen Gebäude ausgewiesen. 17
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Auch die Angaben zu Flüssigkeitskühlung über Kühlplatten und einem PUE-Wert von bis zu 1,15 beziehen sich auf die bestehende Anlage, nicht eindeutig auf gemessene Werte der Erweiterung. 17 Ein durchschnittlicher PUE-Wert für B25 und B27 ist in der vorliegenden Berichterstattung nicht belegt. Ebenso fehlen belastbare Angaben zu GPU-Pooling. Eine separate Behauptung über den Rang eines Rechenzentrums in Harbin lässt sich anhand der verfügbaren Quellen nicht überprüfen; ein verlässlicher Größenvergleich ist deshalb nicht möglich.
Der belastbare Kern bleibt: B25 und B27 gelten als fertiggestellt. Die Zahl von 20.100 P ist dagegen an die Inbetriebnahme geknüpft – und dafür wurde bislang kein Termin genannt. 17
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Die Gebäude B25 und B27 in Hohhot wurden laut einem Bericht vom 12. Oktober 2026 fertiggestellt.
Die Gebäude B25 und B27 in Hohhot wurden laut einem Bericht vom 12. Oktober 2026 fertiggestellt. Nach dem Start soll der Standort auf insgesamt 20.100 P kommen, darunter 16.700 P für intelligente Rechenleistung.
Zum Ausbau gehören 120 MW IT Leistung. Das ist nicht gleichbedeutend mit dem gesamten Stromverbrauch des Rechenzentrums.