TechCrunch Disrupt 2026 präsentiert vom 13. bis 15. Die Bühne ergänzt die bestehende AI Stage und fokussiert auf Hardware nahe KI Themen wie sicherheitskritischen Einsatz, Inferenz auf stromsparenden Geräten und die Skalierung von Deep Tech Hardware vom Prototyp zur Pr...
Forschungsantwort

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TechCrunch Disrupt 2026, das vom 13. bis 15. Oktober im Moscone West in San Francisco stattfindet, hat sein Programm auf sechs redaktionell kuratierte Bühnen erweitert . Eine ganz neue Bühne ist die Real World AI Stage, die sich der Schnittstelle von digitaler und physischer KI widmet – autonome Hardware, Robotik, Edge Computing, Verteidigungssysteme und Biotechnik
.
Während die bestehende AI Stage sich mit SaaS-Themen wie Preismodellen und Sicherheitslücken befasst, konzentriert sich die Real World AI Stage auf das, was passiert, wenn KI den Bildschirm verlässt und in Stahl, Erde und lebendes Gewebe eindringt . Bislang wurden vier Sessions angekündigt, weitere sollen folgen
.
Sprecher: Nate Michael, CTO von Shield AI
Diese Session befasst sich mit dem Einsatz und der Validierung sicherheitskritischer KI in Hochrisiko-Umgebungen wie autonomen Fahrzeugen und Verteidigungsplattformen . Die Kernfrage: Wie entscheidet man, wann ein autonomes System sicher genug für den Einsatz ist, wenn ein einziger Fehler einen Flugzeugabsturz oder eine gefährdete Mission bedeuten kann?
Sprecher: Ben Lamm, CEO von Colossal Biosciences
Lamm wird darüber sprechen, wie Computational Biology und KI zur De-Extinction eingesetzt werden – also zur Wiederbelebung ausgestorbener Arten wie dem Wollhaarmammut. Dabei wird auch die Frage diskutiert, ob KI-gesteuerte Gentechnik echte Erfolge im Artenschutz bringen oder Ressourcen von bestehenden ökologischen Bemühungen abziehen könnte .
Sprecher:
Dieses Panel untersucht Architekturen, die Inferenz auf stromsparende ASICs und robuste GPUs auslagern, um lokale Entscheidungen in Millisekunden zu ermöglichen – in Umgebungen ohne Cloud-Anbindung wie Verteidigung, Weltraum und Industrie .
Sprecher:
Das Panel thematisiert, warum die meisten Deep-Tech-Startups beim Übergang vom Prototyp zur Serienproduktion scheitern, und wie diese Herausforderungen in der Robotik, Raumfahrt-Hardware und autonomen Systemen gemeistert werden können .
Die Konferenz umfasst insgesamt sechs Bühnen. Basierend auf den offiziellen Ankündigungen von TechCrunch ergibt sich folgendes Line-up:
TechCrunch hat angekündigt, dass auf allen Bühnen „weitere Ankündigungen“ folgen werden .
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TechCrunch Disrupt 2026 präsentiert vom 13. bis 15.
TechCrunch Disrupt 2026 präsentiert vom 13. bis 15. Die Bühne ergänzt die bestehende AI Stage und fokussiert auf Hardware nahe KI Themen wie sicherheitskritischen Einsatz, Inferenz auf stromsparenden Geräten und die Skalierung von Deep Tech Hardware vom Prototyp zur Pr...
Die Konferenz umfasst insgesamt sechs redaktionell kuratierte Bühnen, darunter die Disrupt Stage, AI Stage, Smart Money Stage und Builders Stage – mit weiteren Ankündigungen in den kommenden Wochen.