Das ungewöhnlichste Feature ist die Mission „Entrenched“: Zum ersten Mal in der Geschichte von Call of Duty enthält eine Beta spielbare Kampagneninhalte. Im Multiplayer warten fünf klassische 6-gegen-6-Maps, acht Modi, 14 Waffen und die modulare Arena Kill Block, die laut Activision mehr als 500 verschiedene Layouts erzeugen kann.
| Beta-Phase | Zeitraum | Wer kann teilnehmen? |
|---|---|---|
| Early Access, Weekend One | 21. August, 11:00 Uhr PT, bis 25. August, 10:00 Uhr PT | Spieler mit Beta-Code oder qualifizierter Vorbestellung |
| Open Beta | 28. August, 10:00 Uhr PT, bis 1. September, 10:00 Uhr PT | Alle Spieler |
Der Early Access setzt einen eingelösten Beta-Code oder die Vorbestellung beziehungsweise den Vorabkauf der Standard Edition oder Vault Edition von Modern Warfare 4 voraus.
Die Open Beta hebt diese Zugangsbeschränkung auf. Außerdem sollen in dieser Phase Nintendo Switch 2, Ground War und eine Warzone-Resurgence-Map unterstützt werden.
Der Early Access ist auf folgenden Systemen verfügbar:
Activision hat für diese Plattformen auch das Vorab-Laden der Weekend-One-Beta freigeschaltet. Nintendo Switch 2 wird laut den offiziellen Angaben erst mit dem Start der Open Beta als Plattform aufgeführt.
„Entrenched“ ist eine lineare Einzelspieler-Mission. Sie konzentriert sich auf südkoreanische Truppen und einen eingebetteten amerikanischen Soldaten während einer fiktiven Invasion Nordkoreas.
Damit bietet die Beta mehr als eine Auswahl an Multiplayer-Modi: Spieler erhalten erstmals vor dem eigentlichen Release einen Einblick in die Kampagne. Die verfügbaren Informationen bestätigen die Mission, sagen aber nicht aus, wie groß ihr Anteil an der vollständigen Kampagne ist.
Weekend One kombiniert vertraute 6-gegen-6-Playlists mit dem experimentelleren Kill-Block-Konzept.
Als zentrale 6-gegen-6-Maps werden folgende Schauplätze genannt:
Kill Block wird separat geführt, weil sich dessen Aufbau zwischen den Partien verändert.
Activision nennt für den Early-Access-Test acht Modi und 14 Waffen. Zu den berichteten Modi gehören Team Deathmatch, Domination, Hardpoint, Kill Confirmed, Inflation, Search & Destroy, Kill Block und Mobility Course.
Bei der Zählung kann es Unterschiede geben, weil manche Berichte Varianten wie 3-gegen-3- und 10-gegen-10-Gunfight getrennt aufführen. Die offizielle Angabe für Weekend One lautet in den hier zugrunde liegenden Informationen jedoch: acht Modi.
Kill Block ist eine modulare Arena mit mehr als 500 möglichen Kombinationen. Aufbau und Sichtlinien können sich von Match zu Match verändern. Auch die Wetterlage reicht von klarem Himmel über Regen bis zu Schnee.
Das soll verhindern, dass Spieler jede Runde dieselben Wege und Schusswinkel auswendig nutzen. Activision zufolge können außerdem bekannte Elemente früherer Modern-Warfare-Maps in zufälliger Anordnung auftauchen – darunter Anleihen an Crash, Highrise und Shoot House.
Auf dem PC lädt Modern Warfare 4 die Shader bereits im Vorfeld, damit sie beim ersten Start vorbereitet sind. Spieler sollen dadurch nicht erst nach dem Start lange auf die vollständige Shader-Kompilierung warten müssen.
Activision will außerdem die Zahl der Fälle reduzieren, in denen ein Update einen Neustart erzwingt. Während der Beta kann sich das Verhalten je nach Plattform unterscheiden; weitere Verbesserungen sind für den Launch geplant.
Beides sind keine neuen Gameplay-Features, zielt aber auf zwei bekannte Reibungspunkte der Reihe: lange Wartezeiten beim Shader-Aufbau und die gefürchtete Meldung „Update erfordert Neustart“.
Die kostenlose Open Beta läuft vom 28. August bis 1. September und steht allen Spielern offen. Für diese Phase sind außerdem Nintendo Switch 2, Ground War und eine Warzone-Resurgence-Map vorgesehen.
Die bereitgestellten Quellen bestätigen Zeitplan und Switch-2-Zugang. Sie belegen jedoch nicht unabhängig jedes weitergehende Plattform- oder Release-Detail. Solche Angaben sollten daher nicht allein aus diesen Beta-Informationen als bestätigt gelten.
Modern Warfare 4 will in der Beta mehr zeigen als den üblichen Multiplayer-Ausschnitt. Der Early Access setzt auf drei klar voneinander getrennte Höhepunkte: eine erste spielbare Kampagnenmission, ein klassisches Paket aus 6-gegen-6-Maps und Modi sowie die unberechenbare Kill-Block-Arena. Mit der Open Beta wird der Zugang für alle geöffnet und das Angebot um größere Multiplayer-Inhalte erweitert.
Das ungewöhnlichste Feature ist die Mission „Entrenched“: Zum ersten Mal in der Geschichte von Call of Duty enthält eine Beta spielbare Kampagneninhalte. Im Multiplayer warten fünf klassische 6-gegen-6-Maps, acht Modi, 14 Waffen und die modulare Arena Kill Block, die laut Activision mehr als 500 verschiedene Layouts erzeugen kann.
| Beta-Phase | Zeitraum | Wer kann teilnehmen? |
|---|---|---|
| Early Access, Weekend One | 21. August, 11:00 Uhr PT, bis 25. August, 10:00 Uhr PT | Spieler mit Beta-Code oder qualifizierter Vorbestellung |
| Open Beta | 28. August, 10:00 Uhr PT, bis 1. September, 10:00 Uhr PT | Alle Spieler |
Der Early Access setzt einen eingelösten Beta-Code oder die Vorbestellung beziehungsweise den Vorabkauf der Standard Edition oder Vault Edition von Modern Warfare 4 voraus.
Die Open Beta hebt diese Zugangsbeschränkung auf. Außerdem sollen in dieser Phase Nintendo Switch 2, Ground War und eine Warzone-Resurgence-Map unterstützt werden.
Der Early Access ist auf folgenden Systemen verfügbar:
Activision hat für diese Plattformen auch das Vorab-Laden der Weekend-One-Beta freigeschaltet. Nintendo Switch 2 wird laut den offiziellen Angaben erst mit dem Start der Open Beta als Plattform aufgeführt.
„Entrenched“ ist eine lineare Einzelspieler-Mission. Sie konzentriert sich auf südkoreanische Truppen und einen eingebetteten amerikanischen Soldaten während einer fiktiven Invasion Nordkoreas.
Damit bietet die Beta mehr als eine Auswahl an Multiplayer-Modi: Spieler erhalten erstmals vor dem eigentlichen Release einen Einblick in die Kampagne. Die verfügbaren Informationen bestätigen die Mission, sagen aber nicht aus, wie groß ihr Anteil an der vollständigen Kampagne ist.
Weekend One kombiniert vertraute 6-gegen-6-Playlists mit dem experimentelleren Kill-Block-Konzept.
Als zentrale 6-gegen-6-Maps werden folgende Schauplätze genannt:
Kill Block wird separat geführt, weil sich dessen Aufbau zwischen den Partien verändert.
Activision nennt für den Early-Access-Test acht Modi und 14 Waffen. Zu den berichteten Modi gehören Team Deathmatch, Domination, Hardpoint, Kill Confirmed, Inflation, Search & Destroy, Kill Block und Mobility Course.
Bei der Zählung kann es Unterschiede geben, weil manche Berichte Varianten wie 3-gegen-3- und 10-gegen-10-Gunfight getrennt aufführen. Die offizielle Angabe für Weekend One lautet in den hier zugrunde liegenden Informationen jedoch: acht Modi.
Kill Block ist eine modulare Arena mit mehr als 500 möglichen Kombinationen. Aufbau und Sichtlinien können sich von Match zu Match verändern. Auch die Wetterlage reicht von klarem Himmel über Regen bis zu Schnee.
Das soll verhindern, dass Spieler jede Runde dieselben Wege und Schusswinkel auswendig nutzen. Activision zufolge können außerdem bekannte Elemente früherer Modern-Warfare-Maps in zufälliger Anordnung auftauchen – darunter Anleihen an Crash, Highrise und Shoot House.
Auf dem PC lädt Modern Warfare 4 die Shader bereits im Vorfeld, damit sie beim ersten Start vorbereitet sind. Spieler sollen dadurch nicht erst nach dem Start lange auf die vollständige Shader-Kompilierung warten müssen.
Activision will außerdem die Zahl der Fälle reduzieren, in denen ein Update einen Neustart erzwingt. Während der Beta kann sich das Verhalten je nach Plattform unterscheiden; weitere Verbesserungen sind für den Launch geplant.
Beides sind keine neuen Gameplay-Features, zielt aber auf zwei bekannte Reibungspunkte der Reihe: lange Wartezeiten beim Shader-Aufbau und die gefürchtete Meldung „Update erfordert Neustart“.
Die kostenlose Open Beta läuft vom 28. August bis 1. September und steht allen Spielern offen. Für diese Phase sind außerdem Nintendo Switch 2, Ground War und eine Warzone-Resurgence-Map vorgesehen.
Die bereitgestellten Quellen bestätigen Zeitplan und Switch-2-Zugang. Sie belegen jedoch nicht unabhängig jedes weitergehende Plattform- oder Release-Detail. Solche Angaben sollten daher nicht allein aus diesen Beta-Informationen als bestätigt gelten.
Modern Warfare 4 will in der Beta mehr zeigen als den üblichen Multiplayer-Ausschnitt. Der Early Access setzt auf drei klar voneinander getrennte Höhepunkte: eine erste spielbare Kampagnenmission, ein klassisches Paket aus 6-gegen-6-Maps und Modi sowie die unberechenbare Kill-Block-Arena. Mit der Open Beta wird der Zugang für alle geöffnet und das Angebot um größere Multiplayer-Inhalte erweitert.