Die BASF Gesellschaften trinamiX Sensing LLC und trinamiX GmbH reichten am 3. September 2026 in Texas Klage gegen Apple ein.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What are the details of BASF’s September 3, 2026 lawsuit in the U.S. District Court for Midland, Texas against Apple, including how BASF’s t. Article summary: BASF’s trinamiX subsidiaries sued Apple on September 3 in the Midland Division of the U.S. District Court for the Western District of Texas, alleging that newer Face ID implementations infringe seven U.S. patents. These . Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
BASF-Tochtergesellschaften haben Apple in den USA wegen Face ID verklagt. Der Vorwurf: Neuere Versionen der Gesichtsauthentifizierung sollen sieben Patente von trinamiX zur Haut- und Materialerkennung verletzen. Entscheidend ist dabei: Die Klage richtet sich nach Darstellung von trinamiX nicht gegen Face ID beim Start im iPhone X, sondern gegen spätere Weiterentwicklungen.1
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Die Kläger, trinamiX Sensing LLC und trinamiX GmbH, reichten die Patentklage am 3. September 2026 bei der Midland Division des US-Bundesgerichts für den Western District of Texas ein. Das Verfahren trägt den Namen trinamiX Sensing LLC et al. v. Apple, Inc. und das Aktenzeichen 7:26-cv-00348.27
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Apple hatte sich unmittelbar nach Bekanntwerden der Klage öffentlich nicht geäußert. Wichtig: Die Vorwürfe stammen aus der Klageschrift; eine Patentverletzung ist damit noch nicht gerichtlich festgestellt.1
Laut trinamiX betreffen die sieben US-Patente optische Verfahren zur Materialidentifikation und Hauterkennung. Bei der Gesichtsauthentifizierung soll die Technik erkennen können, ob sich vor dem Sensor tatsächlich menschliche Haut befindet – oder etwa ein Foto, eine 3D-gedruckte Maske oder eine Silikonnachbildung.1
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Solche Funktionen werden häufig als Liveness-Erkennung oder Anti-Spoofing-Schutz bezeichnet. Sie sollen verhindern, dass ein Gesichtssperrsystem mit künstlichen Abbildern oder Masken getäuscht wird.
Die Klage belegt weder, dass Face ID unsicher wäre, noch, dass Apple Technologie kopiert hätte. trinamiX behauptet vielmehr, Apple nutze bei einer späteren Face-ID-Implementierung patentierte Verfahren ohne Erlaubnis.1
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In öffentlichen Berichten werden die iPhone-15-, iPhone-16- und iPhone-17-Reihen sowie aktuelle iPad-Pro-Modelle als angegriffene Produkte genannt. Die Klage erstreckt sich zudem auf weitere iPhones und iPads mit Face ID.1
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Das ist wirtschaftlich relevant, weil Face ID in wichtigen Produktlinien von Apple eingesetzt wird. In den neun Monaten bis zum 27. Juni 2026 erzielte Apple mit iPhones 196,5 Milliarden US-Dollar Umsatz und mit iPads 21,7 Milliarden US-Dollar. Diese Zahlen zeigen lediglich die Größenordnung der betroffenen Gerätekategorien – sie sind keine Berechnung eines möglichen Schadensersatzes.1
Apple führte Face ID 2017 zusammen mit dem iPhone X ein. Nach der Darstellung in der Klage verwendete Apple die nun streitige trinamiX-Technik damals noch nicht.1
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trinamiX behauptet stattdessen, Apple habe Face ID später in neueren Geräten so weiterentwickelt, dass Verfahren zur Material- und Hauterkennung eingesetzt würden, die von den sieben Patenten erfasst seien. Ein konkretes Datum für den angeblichen Beginn nennt das vorliegende Berichtsmaterial nicht; ebenso wenig beschreibt es Apples technische Umsetzung im Detail.1
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Die Kläger machen geltend, Apple habe „gewusst oder hätte wissen müssen“, dass die Aktualisierung von iPhones und iPads mit Face ID samt Material- und Hauterkennung mit hoher Wahrscheinlichkeit die sieben Patente verletze. Außerdem behaupten sie erhebliche finanzielle Schäden und einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil.3
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Auch dies sind Behauptungen aus der Klage. Im Prozess müsste unter anderem geklärt werden, ob die Patente wirksam sind, ob Apples Systeme tatsächlich in ihren Schutzbereich fallen und ob Apple die behauptete Kenntnis hatte.
trinamiX verlangt Schadensersatz in nicht bezifferter Höhe sowie eine Unterlassungsverfügung gegen weitere Patentverletzungen. Eine konkrete Dollar- oder Euro-Summe wurde in den verfügbaren Berichten nicht genannt.6
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Der Antrag auf Unterlassung bedeutet nicht, dass Face ID nun abgeschaltet werden müsste oder Apple Geräte zwingend umbauen müsste. Ob es dazu käme, hinge von späteren Entscheidungen des Gerichts ab. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung stand das Verfahren erst am Anfang.1
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Die Technologiegeschichte von trinamiX beginnt laut BASF und dem Unternehmen in der Forschung zu organischen Solarzellen. Forschende beobachteten dort einen unerwarteten Effekt, aus dem sich später Ansätze für 3D-Sensortechnik entwickelten.31
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Beim Gründungsjahr gibt es in den verfügbaren Darstellungen allerdings einen Widerspruch: Berichte zur Klage beschreiben trinamiX als 2014 ausgegründete eigenständige Einheit. Die aktuellen Unternehmensangaben von BASF und trinamiX nennen dagegen 2015 als Jahr, in dem die trinamiX GmbH als hundertprozentige BASF-Tochter ausgegründet und gegründet wurde.29
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Nach Angaben von BASF entwickelt trinamiX Lösungen für biometrische Bildgebung und mobile Nahinfrarot-Spektroskopie. Das Unternehmen verfüge weltweit über mehr als 800 Patente und Patentanmeldungen. Diese Zahl betrifft jedoch das gesamte Portfolio; in der Apple-Klage geht es ausschließlich um sieben Patente.35
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Der Kern der BASF-Klage ist nicht das Face ID des iPhone X von 2017. Streitpunkt ist vielmehr die Behauptung, Apple habe in späteren Face-ID-Versionen eine patentierte Anti-Spoofing-Technik zur Material- und Hauterkennung eingesetzt.1
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Weil die Vorwürfe jüngere iPhones und iPads betreffen, kann der Fall kommerziell erheblich sein. Festgestellt ist bislang jedoch weder eine Patentverletzung noch die Höhe eines möglichen Schadensersatzes.
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Die BASF Gesellschaften trinamiX Sensing LLC und trinamiX GmbH reichten am 3. September 2026 in Texas Klage gegen Apple ein.
Die BASF Gesellschaften trinamiX Sensing LLC und trinamiX GmbH reichten am 3. September 2026 in Texas Klage gegen Apple ein. Im Kern geht es um Verfahren, die bei der Gesichtsauthentifizierung echte menschliche Haut von Fotos, 3D gedruckten Masken oder Silikonnachbildungen unterscheiden sollen.
Betroffen sein sollen unter anderem iPhone 15 , iPhone 16 und iPhone 17 Modelle sowie aktuelle iPad Pro Geräte.