In den USA gibt es eigene Diagnosecodes für Mastzellaktivierung und das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) – anders als in der deutschen ICD 10 GM, über die wir zuvor gesprochen haben. Die USA verwenden dafür ihre eigene Fassung, die ICD 10 CM .
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Forschungsantwort

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Ja. In den USA gibt es eigene Diagnosecodes für Mastzellaktivierung und das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) – anders als in der deutschen ICD-10-GM, über die wir zuvor gesprochen haben. Die USA verwenden dafür ihre eigene Fassung, die ICD-10-CM. 4
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Der wichtige Unterschied: Ein Code aus der US-amerikanischen ICD-10-CM lässt sich nicht automatisch für einen deutschen Arztbrief übernehmen. Die Bezeichnung „ICD-10“ allein sagt also noch nicht, welche nationale Fassung gemeint ist. 5
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In den USA gibt es eigene Diagnosecodes für Mastzellaktivierung und das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) – anders als in der deutschen ICD 10 GM, über die wir zuvor gesprochen haben.
In den USA gibt es eigene Diagnosecodes für Mastzellaktivierung und das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) – anders als in der deutschen ICD 10 GM, über die wir zuvor gesprochen haben. Die USA verwenden dafür ihre eigene Fassung, die ICD 10 CM .
[4][5][8] D89.4 ist dort die Oberkategorie „Mast cell activation syndrome and related disorders“; für die konkrete Kodierung wird ein genauerer Untercode verwendet.