Die Aufnahme war stark polarisiert: Als populäres, polemisches Plädoyer für den Atheismus war „Der Gotteswahn“ sehr erfolgreich und einflussreich; als philosophische oder theologische Widerlegung des Gottesglaubens wurde es von vielen Kriti [2][3] Positive Kritiken hoben Dawkins’ Klarheit, Witz, Energie und seine Kr...
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Die Aufnahme war stark polarisiert: Als populäres, polemisches Plädoyer für den Atheismus war „Der Gotteswahn“ sehr erfolgreich und einflussreich; als philosophische oder theologische Widerlegung des Gottesglaubens wurde es von vielen Kritikern als argumentativ zu grob und einseitig bewertet. 2
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Kurz: Als zugängliche, kämpferische atheistische Streitschrift wurde es vielfach gefeiert; als belastbare philosophische Gesamtabrechnung mit Religion war seine Rezeption deutlich skeptischer.
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Die Aufnahme war stark polarisiert: Als populäres, polemisches Plädoyer für den Atheismus war „Der Gotteswahn“ sehr erfolgreich und einflussreich; als philosophische oder theologische Widerlegung des Gottesglaubens wurde es von vielen Kriti
Die Aufnahme war stark polarisiert: Als populäres, polemisches Plädoyer für den Atheismus war „Der Gotteswahn“ sehr erfolgreich und einflussreich; als philosophische oder theologische Widerlegung des Gottesglaubens wurde es von vielen Kriti [2][3] Positive Kritiken hoben Dawkins’ Klarheit, Witz, Energie und seine Kritik an religiösem Fundamentalismus hervor.
Die New York Times nannte das Buch zwar provokativ, sah aber substanzielle und wirkungsvolle Kritik an religiösen Eiferern und Scharlatanen.