Von den internationalen Studierenden, die Anfang der 2010er Jahre in Australien ein Studium begannen, erhielten schätzungsweise 35 bis 40 Prozent innerhalb von zehn Jahren ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht. Beim Übergang vom befristeten Absolventenvisum zum dauerhaften Aufenthaltsrecht lag die Quote bei Ablauf des Vi...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: 留學生畢業後最終攞到 PR/入籍嘅百分比。比起十幾20年前. Article summary: 簡單講:有證據顯示,畢業後喺畢業生簽證到期時轉到 PR 嘅比例,比十幾年前低;但唔可以因此話「最終攞 PR 嘅機會跌咗一半」。[4] 至於而家畢業嗰批人最終有幾多攞 PR/入籍,我未搵到足夠長期追蹤、又只計大學畢業生嘅數據。 有邊啲百分比可以參考? 2000 年代後期:六年內最多約 25%。 Grattan 整理嘅數據顯示,當時學生簽證持有人,最多約四分之一喺六年內轉到永久簽證;呢個唔係只計大學畢業生。[1] 2010 年代初入學:長期. Topic tags: general web, productivity, privacy, growth, education. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clickbait thumbnails, icons, and tiny thumbnail layouts. Make it useful as an illu
Wer wissen möchte, ob ein Studium in Australien heute seltener zu einem dauerhaften Aufenthaltsrecht führt als vor zehn oder zwanzig Jahren, muss zwischen langfristigem Verbleib und einem bestimmten Visumwechsel unterscheiden. Für Letzteren zeigen die Daten einen deutlichen Rückgang. Wie viele der heutigen Hochschulabsolventen irgendwann dauerhaft bleiben oder eingebürgert werden, lässt sich daraus nicht berechnen.4
| Betrachtete Gruppe und Zeitraum | Ergebnis | Wichtige Einschränkung |
|---|---|---|
| Inhaber eines Studierendenvisums, die in den späten 2000er-Jahren ein Studium begannen | Bis zu 25 Prozent wechselten innerhalb von sechs Jahren zu einem dauerhaften Visum. |
Die Gruppe umfasst nicht ausschließlich Hochschulabsolventen. |
| Internationale Studierende mit Studienbeginn Anfang der 2010er-Jahre | Nach Schätzung der australischen Behörde Jobs and Skills Australia erhielten 35 bis 40 Prozent innerhalb von zehn Jahren ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht. Die Untersuchung verfolgte Studienanfänger ab 2010/11 bis Ende 2023. |
Erfasst sind verschiedene Bildungswege, darunter Hochschulen und berufliche Bildung – nicht nur Bachelor- oder Masterabsolventen. |
| Inhaber eines befristeten Absolventenvisums bei dessen Ablauf | 2014 rund zwei Drittel, laut einem Bericht von 2023 weniger als ein Drittel beim Wechsel zu dauerhaftem Aufenthaltsrecht. |
Das ist eine Quote zu einem bestimmten Zeitpunkt und für eine ausgewählte Visumgruppe, keine lebenslange Erfolgsquote aller Studierenden. |
Der Rückgang beim Absolventenvisum ist erheblich. Er bedeutet aber nicht, dass sich die Chance aller internationalen Studierenden, irgendwann ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht zu erhalten, halbiert hat. Auch die Sechsjahresquote von bis zu 25 Prozent und die Zehnjahresschätzung von 35 bis 40 Prozent beschreiben unterschiedliche Zeiträume und Gruppen; sie taugen nicht als direkte Zeitreihe.1
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Jobs and Skills Australia schätzt für Studierende mit Studienbeginn Ende der 2010er-Jahre zudem eine wahrscheinliche niedrigere Langzeitquote von etwa 25 bis 30 Prozent. Das ist eine Schätzung, keine abschließend beobachtete Quote für heutige Absolventen.6
Universities Australia verwies 2023 auf eine Quote von 16 Prozent für den Übergang zu dauerhaftem Aufenthaltsrecht.5 Wer nach dem langfristigen Verbleib fragt, sollte diese Zahl nicht ohne Weiteres als endgültige Wahrscheinlichkeit lesen: Die spätere Langzeituntersuchung von Jobs and Skills Australia kommt für ältere Studienanfängergruppen auf 35 bis 40 Prozent. Auch dieser Wert ist allerdings keine Prognose für Menschen, die heute ihren Abschluss machen.
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Für die Frage, welcher Anteil internationaler Hochschulabsolventen schließlich eingebürgert wird und wie sich dieser Anteil gegenüber früher verändert hat, liefern die hier verfügbaren Untersuchungen keine verlässliche Vergleichsquote. Sie befassen sich vor allem mit dauerhaftem Aufenthaltsrecht, nicht mit der späteren Staatsbürgerschaft. Zudem sind die genannten Werte keine Bewilligungsquoten für gestellte Anträge: Wer kein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erhielt, hat nicht zwangsläufig einen erfolglosen Antrag gestellt.
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Von den internationalen Studierenden, die Anfang der 2010er Jahre in Australien ein Studium begannen, erhielten schätzungsweise 35 bis 40 Prozent innerhalb von zehn Jahren ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht.
Von den internationalen Studierenden, die Anfang der 2010er Jahre in Australien ein Studium begannen, erhielten schätzungsweise 35 bis 40 Prozent innerhalb von zehn Jahren ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht. Beim Übergang vom befristeten Absolventenvisum zum dauerhaften Aufenthaltsrecht lag die Quote bei Ablauf des Visums 2014 bei rund zwei Dritteln; ein Bericht von 2023 nennt weniger als ein Drittel.[4]
Daraus lässt sich weder die endgültige Erfolgsquote heutiger Absolventen noch eine vergleichbare Quote für Einbürgerungen ableiten.