Bei den Regierungen spricht die öffentliche Haltung eher dafür, dass die Ukraine einen Waffenstillstand aktiv anstrebt – allerdings nur mit glaubhaften Sicherheitsgarantien.[5][11] Russland signalisiert zwar Gesprächsbereitschaft, hält laut Kreml aber weiter an den seit 2024 bekannten Bedingungen fest.[4] Eine zeitw...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: 俄國還是烏克蘭更想停戰?. Article summary: 若指兩國政府,而「想停戰」是指願意推動停止交火、而非先達成全部戰爭目標,我較傾向判斷是烏克蘭;但這是根據公開立場的推論,不能直接證明領導人的真實意圖。[4][5][11] 烏克蘭:希望結束戰爭,但要求安全保障。 澤倫斯基曾呼籲與普丁直接談判,並在2026年9月6日重申希望戰爭結束、但需要安全保障;這不等於願意接受任何停戰條件。[5][11] 俄羅斯:願意談,但沒有明顯放寬條件。 克里姆林宮6月表示,和平條件自2024年以來沒有改變;普丁. Topic tags: general web, workflow, security, marketing, video. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clickbait thumbnails, icons, and tiny thumbnail layouts. Make it useful as an illustrative visual, not
Die Frage lässt sich nicht mit Sicherheit über die tatsächlichen Absichten der Führung in Moskau und Kyjiw beantworten. Nach ihren öffentlichen Positionen wirkt die Ukraine jedoch eher bereit, auf ein Ende der Kämpfe hinzuarbeiten – sofern dieses Ende mit Sicherheitsgarantien verbunden ist. Russland erklärt zwar ebenfalls seine Bereitschaft zu einer Einigung, hat seine zentralen Bedingungen aber offenbar nicht sichtbar gelockert.4
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Präsident Wolodymyr Selenskyj hat direkte Gespräche mit Wladimir Putin gefordert. Am 6. September 2026 erklärte er erneut, die Ukraine wolle das Ende des Krieges näherbringen, brauche dafür aber Sicherheitsgarantien.5
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Das bedeutet nicht, dass Kyjiw jeden denkbaren Waffenstillstand akzeptieren würde. Sicherheitsgarantien sind aus ukrainischer Sicht Teil der Voraussetzung dafür, dass eine Feuerpause nicht nur eine kurzfristige Unterbrechung bleibt.
Putin sagte am 3. September, eine Vereinbarung zur Beendigung des Krieges sei möglich. Allein diese Aussage belegt jedoch noch keine Bereitschaft zu substanziellen Zugeständnissen.3
Der Kreml hatte Ende Juni erklärt, Russlands Bedingungen für ein Friedensabkommen seien seit 2024 unverändert. Dazu gehörten nach Reuters unter anderem der Rückzug ukrainischer Truppen aus vier von Moskau beanspruchten Regionen sowie ein Verzicht Kyjiws auf einen NATO-Beitritt.4
Während eines Besuchs US-amerikanischer Gesandter setzten Russland und die Ukraine Angriffe auf die jeweiligen Hauptstädte zeitweise aus. Das war ein begrenzter Schritt und keine umfassende, dauerhafte Einstellung der Kampfhandlungen.2
Die vorsichtigste Einordnung lautet: Die Ukraine erscheint öffentlich stärker auf einen Waffenstillstand mit Sicherheitsgarantien ausgerichtet. Russland zeigt sich grundsätzlich gesprächsbereit, besteht aber weiterhin auf seinen bisherigen Bedingungen.4
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Dabei sollte man drei Dinge nicht gleichsetzen: den Wunsch, Opfer und Zerstörung zu beenden; die Bereitschaft zu Zugeständnissen; und die Bereitschaft, den Friedensvorschlag der Gegenseite anzunehmen. Aus den vorliegenden Quellen lässt sich außerdem nicht ableiten, welche Bevölkerung – die russische oder die ukrainische – einen Kriegsstopp stärker wünscht.
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Bei den Regierungen spricht die öffentliche Haltung eher dafür, dass die Ukraine einen Waffenstillstand aktiv anstrebt – allerdings nur mit glaubhaften Sicherheitsgarantien.[5][11]
Bei den Regierungen spricht die öffentliche Haltung eher dafür, dass die Ukraine einen Waffenstillstand aktiv anstrebt – allerdings nur mit glaubhaften Sicherheitsgarantien.[5][11] Russland signalisiert zwar Gesprächsbereitschaft, hält laut Kreml aber weiter an den seit 2024 bekannten Bedingungen fest.[4]
Eine zeitweilige Aussetzung von Angriffen auf Kyjiw und Moskau war kein umfassender oder dauerhafter Waffenstillstand.[2]