Die starke El Niño Phase 2015/16 löste global keinen gleichzeitigen massiven Einbruch bei Soja, Mais und Weizen aus. Die weltweite Maisproduktion sank 2015/16 auf rund 968,8 Millionen Tonnen; besonders schwer traf Dürre den Maisanbau im südlichen Afrika.[3][9][10] Weizen erreichte 2015 rund 735 Millionen Tonnen und...
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: 2015 2016 聖嬰現象發生時,黃豆、玉米、小麥產量表現如何?. Article summary: 若以「全球產量」看,2015–16 強聖嬰期間並沒有讓黃豆、玉米、小麥全部同步大幅減產;玉米較弱,但小麥維持高產,黃豆也只是小幅回落。這正好說明聖嬰的農業衝擊高度取決於產區與作物生長階段。 玉米 :2015/16 年全球玉米產量約 9.69 億噸;相較前一年約 10 億噸上下,呈現下降。南部非洲等地遭遇嚴重乾旱,當地玉米減產尤其明顯;FAO記錄一些受影響國家的玉米產量出現兩位數、甚至更大幅度的下跌。[3][9][10] 小麥 :2015. Topic tags: general web, code, api, security, microsoft. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clickbait thumbnails, icons, and tiny thumbnail layouts. Make it useful as an illustrati
Die kurze Antwort: Der starke El Niño von 2015/16 ließ die weltweiten Erntemengen von Soja, Mais und Weizen nicht gleichzeitig stark abstürzen. Mais entwickelte sich schwächer, Soja ging leicht zurück, während Weizen auf einem sehr hohen Niveau blieb. Entscheidend waren jeweils Anbaugebiet und Zeitpunkt der Wetterextreme während der Wachstumsphase.
Die weltweite Maisproduktion lag 2015/16 bei rund 968,8 Millionen Tonnen. Gegenüber dem Vorjahr mit etwa einer Milliarde Tonnen bedeutete das einen Rückgang.3
Besonders gravierend waren die Folgen im südlichen Afrika, wo El Niño mit ausbleibenden saisonalen Niederschlägen und überdurchschnittlicher Hitze verbunden war. Die FAO dokumentierte in betroffenen Ländern zweistellige Einbrüche der Maisproduktion; in einzelnen Gebieten lagen die Verluste sogar zwischen 50 und 100 Prozent.8
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Beim Weizen zeigte sich weltweit ein deutlich robusteres Bild. Für 2015 wurde die globale Produktion auf rund 735 Millionen Tonnen geschätzt – leicht über dem damaligen Rekordwert des Vorjahres.13
Für 2016/17 lag die frühe USDA-Schätzung bei 734,1 Millionen Tonnen. Das war nur ein geringer Rückgang und weiterhin ein sehr hohes Produktionsniveau.3 Von einem globalen Zusammenbruch der Weizenversorgung kann daher keine Rede sein.
Die globale Sojaproduktion erreichte 2015/16 etwa 315,9 Millionen Tonnen.3 Damit lag sie etwas unter dem Niveau des Vorjahres, ohne dass es zu einer flächendeckenden Missernte kam.
Die Entwicklung fiel regional unterschiedlich aus: Die US-Produktion blieb vergleichsweise stabil, während Teile Südamerikas je nach Region von Trockenheit oder zu starken Niederschlägen betroffen waren.1
3 Diese gegensätzlichen Effekte erklären, weshalb der globale Rückgang begrenzt blieb.
El Niño wirkte nicht überall gleich. In Ost- und Südafrika, Südostasien sowie Teilen Mittelamerikas verschärfte das Phänomen Dürren und Ernährungskrisen deutlich. Andere große Anbaugebiete waren zu anderen Zeitpunkten oder weniger stark betroffen; teils waren die Witterungsbedingungen dort sogar günstiger. Dadurch wurden regionale Ausfälle auf Weltebene teilweise ausgeglichen.2
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Fazit: 2015/16 war kein Fall von „El Niño bedeutet automatisch schlechte Ernten bei allen Kulturen“. Treffender ist: Mais gab weltweit nach, Soja sank leicht, Weizen blieb hoch – während die Schäden in einzelnen Regionen, insbesondere beim Mais im südlichen Afrika, äußerst schwer ausfielen.
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Die starke El Niño Phase 2015/16 löste global keinen gleichzeitigen massiven Einbruch bei Soja, Mais und Weizen aus.
Die starke El Niño Phase 2015/16 löste global keinen gleichzeitigen massiven Einbruch bei Soja, Mais und Weizen aus. Die weltweite Maisproduktion sank 2015/16 auf rund 968,8 Millionen Tonnen; besonders schwer traf Dürre den Maisanbau im südlichen Afrika.[3][9][10]
Weizen erreichte 2015 rund 735 Millionen Tonnen und blieb auch 2016/17 mit zunächst geschätzten 734,1 Millionen Tonnen auf hohem Niveau.[13][3]