Auch His6-SUMO wird als Fusionssystem beschrieben, das die Reinigung per Ni–NTA ermöglicht – ein klares Indiz dafür, dass der primäre Zweck in der Produktion und Aufreinigung liegt.
Basierend auf den vorliegenden Belegen gibt es kein klares Beispiel dafür, dass ein von der FDA zugelassenes Protein-Medikament einen His-Tag oder SUMO-Tag im Endprodukt behält. Hier ist die Evidenz als unzureichend zu bewerten.
Etanercept (Enbrel): Die FDA-Beschreibung definiert Etanercept als ein dimeres Fusionsprotein, das aus dem extrazellulären, ligandbindenden Teil des humanen p75-TNF-Rezeptors besteht, der an den Fc-Teil von humanem IgG1 gekoppelt ist.
Etanercept (Enbrel) wird in der Literatur als von der FDA zugelassenes Medikament aufgeführt, bei dem der TNFR an das humane IgG1-Fc fusioniert ist. Die Zulassung erfolgte im Jahr 1998.
Romiplostim (Nplate): Dieses Medikament ist ein Thrombopoietin-bindendes Peptid, das an das humane IgG1-Fc fusioniert ist. Die FDA-Zulassung erfolgte 2008.
Ein Übersichtsartikel listet mehrere regulatorisch zugelassene therapeutische Fusionsproteine auf, darunter: Etanercept, Belatacept, Abatacept, Alefacept, Rilonacept, Romiplostim, Aflibercept und Denileukin-Diftitox.
His- und SUMO-Tags sind in der Regel "Expressions-/Reinigung-/Löslichkeitstags". Ihr Zweck ist die Unterstützung der Herstellung oder Forschung; sie sollen im Endprodukt nicht enthalten sein.
Fc-Fusionen, Rezeptor-Fusionen und Peptibodies hingegen sind "therapeutische Fusionsdesigns". Der fusionierte Teil verbleibt im Endprodukt und dient dazu, die Halbwertszeit, Dimerisierung, Stabilität oder pharmakologische Funktion zu verbessern.
Fazit: Ja, die FDA hat Protein-Medikamente zugelassen, die einen Fusionspartner enthalten – Beispiele sind Etanercept (Enbrel) und Romiplostim (Nplate). Es gibt jedoch keine ausreichende Evidenz dafür, dass His-Tags oder SUMO-Tags jemals von der FDA als Bestandteil eines endgültigen Arzneimittels genehmigt wurden.
Auch His6-SUMO wird als Fusionssystem beschrieben, das die Reinigung per Ni–NTA ermöglicht – ein klares Indiz dafür, dass der primäre Zweck in der Produktion und Aufreinigung liegt.
Basierend auf den vorliegenden Belegen gibt es kein klares Beispiel dafür, dass ein von der FDA zugelassenes Protein-Medikament einen His-Tag oder SUMO-Tag im Endprodukt behält. Hier ist die Evidenz als unzureichend zu bewerten.
Etanercept (Enbrel): Die FDA-Beschreibung definiert Etanercept als ein dimeres Fusionsprotein, das aus dem extrazellulären, ligandbindenden Teil des humanen p75-TNF-Rezeptors besteht, der an den Fc-Teil von humanem IgG1 gekoppelt ist.
Etanercept (Enbrel) wird in der Literatur als von der FDA zugelassenes Medikament aufgeführt, bei dem der TNFR an das humane IgG1-Fc fusioniert ist. Die Zulassung erfolgte im Jahr 1998.
Romiplostim (Nplate): Dieses Medikament ist ein Thrombopoietin-bindendes Peptid, das an das humane IgG1-Fc fusioniert ist. Die FDA-Zulassung erfolgte 2008.
Ein Übersichtsartikel listet mehrere regulatorisch zugelassene therapeutische Fusionsproteine auf, darunter: Etanercept, Belatacept, Abatacept, Alefacept, Rilonacept, Romiplostim, Aflibercept und Denileukin-Diftitox.
His- und SUMO-Tags sind in der Regel "Expressions-/Reinigung-/Löslichkeitstags". Ihr Zweck ist die Unterstützung der Herstellung oder Forschung; sie sollen im Endprodukt nicht enthalten sein.
Fc-Fusionen, Rezeptor-Fusionen und Peptibodies hingegen sind "therapeutische Fusionsdesigns". Der fusionierte Teil verbleibt im Endprodukt und dient dazu, die Halbwertszeit, Dimerisierung, Stabilität oder pharmakologische Funktion zu verbessern.
Fazit: Ja, die FDA hat Protein-Medikamente zugelassen, die einen Fusionspartner enthalten – Beispiele sind Etanercept (Enbrel) und Romiplostim (Nplate). Es gibt jedoch keine ausreichende Evidenz dafür, dass His-Tags oder SUMO-Tags jemals von der FDA als Bestandteil eines endgültigen Arzneimittels genehmigt wurden.