Die Annahme, dass ultraschallbasierte BCIs nur Signale in das Gehirn senden können, ist falsch. Die Technologie bietet sowohl eine „Schreib“ (Stimulation) als auch eine „Lese“ Funktion (Bildgebung), was sie zu einem vielversprechenden Kandidaten für echte bidirektionale Schnittstellen macht [1][2].

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: 当前基于超声的脑机接口主打非侵入式,是不是都是将超声波打入颅内,而无法将颅内信息反馈出来?或者说目前的非侵入式脑机接口都是单向的,不属于真正意义上的脑机双向互动?这样理解正确么. Article summary: 你的理解只有一部分正确:超声非侵入式脑机接口并不只是“把超声波打入颅内”,也有用功能超声成像来读取脑活动的方向。[1] 但如果按“稳定、实时、高带宽、可长期使用的双向互动”来要求,目前非侵入式双向 BCI 仍处在早期研究和验证阶段,不能等同于成熟的双向脑机接口。[1][2][5] 关键点 超声可以“写入”大脑 :经颅超声刺激/经颅聚焦超声可以作为非侵入式神经调控方式,影响皮层及更深部脑区的神经活动。[2] 超声也可以“读出”脑活动 :功. Topic tags: general web, prompt engineering, ai, education. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "| | | | --- | | 作者:冯丽妃 来源: 中国科学报 发布时间:2024-2-29 选择字号:小 中 大 | | | | | --- | | | | | | 非侵入式脑机接口将成为主流 | | **——访“脑机接口之父”米格尔·尼科莱利斯** | **■本报记者 冯丽妃** 近日,美国企业家埃隆·马斯克在社交媒体上宣布神经连" source context "科学网—非侵入式脑机接口将成为主流" Reference image 2: visual subject "| | | | --- | | 作者:冯丽妃 来源: 中国科学报 发布时间:2024-2-29 选择字号:小 中 大 | | | | | --- | | | | | | 非侵入式脑机接口将成为主流 | | **——访“脑机接口之父
Die Vorstellung, dass nicht-invasive ultraschallbasierte Gehirn-Computer-Schnittstellen (engl. Brain-Computer Interfaces, BCIs) ausschließlich als Einbahnstraße funktionieren, ist ein verbreitetes Missverständnis. Es stimmt, dass viele Anwendungen die Stimulation des Gehirns in den Vordergrund stellen. Doch die Technologie bietet ebenso die Möglichkeit, Hirnaktivität zu „lesen“. Ihr Verständnis ist daher nur teilweise richtig: Die Forschung arbeitet intensiv an bidirektionalen Systemen, diese sind aber noch nicht alltagstauglich.
Die Vielseitigkeit des Ultraschalls im BCI-Bereich lässt sich in zwei grundlegende Funktionen unterteilen:
„Schreiben“ ins Gehirn (Neuromodulation): Die transkranielle fokussierte Ultraschallstimulation (tFUS) ist eine äußerst präzise Methode. Sie nutzt mechanische Druckwellen, um Nervenzellen nicht-invasiv zu erregen oder zu hemmen. Ein entscheidender Vorteil gegenüber elektromagnetischen Verfahren wie der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) ist die hohe räumliche Auflösung und die Fähigkeit, nicht nur die Großhirnrinde, sondern auch tiefer liegende Hirnstrukturen millimetergenau zu adressieren .
„Lesen“ der Hirnaktivität (Funktionelle Bildgebung): Parallel dazu wurde die funktionelle Ultraschallbildgebung (fUS) entwickelt. Diese Methode macht sich Veränderungen des lokalen Blutvolumens zunutze, die mit neuronaler Aktivität einhergehen, und bildet so ein hochaufgelöstes Abbild der Gehirnfunktion. Sie wird als vielversprechender Kanal für das Auslesen von Signalen in einem nicht-invasiven BCI diskutiert .
Die Behauptung, Ultraschall könne nur senden, aber keine Informationen aus dem Gehirn empfangen, ist daher wissenschaftlich nicht haltbar .
Die theoretische Möglichkeit zum „Lesen“ bedeutet jedoch nicht, dass bereits ein perfektes, bidirektionales System existiert. Die Herausforderungen sind beträchtlich:
Leistungsgrenzen des Auslesens: Aktuelle nicht-invasive BCIs, einschließlich jener auf Ultraschallbasis, kämpfen noch mit hohen Fehlerraten bei der Signalinterpretation. Aus diesem Grund wird erforscht, wie man die Gehirnaktivität durch gezielte Stimulation – etwa der für Aufmerksamkeit zuständigen Areale – vorab modulieren kann, um die Qualität der späteren BCI-Steuerung zu verbessern .
Experimentelle bidirektionale Systeme: Es gibt vielversprechende Laborerfolge. In einer Studie mit 25 Probanden gelang es, fokussierten Ultraschall mit maschinellem Lernen zu kombinieren, um Gehirnwellen sowohl zu kodieren (stimulieren) als auch zu dekodieren (auslesen). Das System zeigte damit erstmals grundlegende bidirektionale Funktionen . Solche Ergebnisse sind beeindruckend, stellen aber immer noch einen experimentellen Meilenstein in der Forschung dar und keine marktreife Technologie.
Der Reifegrad: Die Forschung an geschlossenen Regelkreisen (Closed-Loop), bei denen die Stimulation dynamisch an die gemessene Hirnaktivität angepasst wird, steckt noch in den Kinderschuhen. Aktuelle Übersichtsarbeiten stellen zwar das Potenzial solcher EEG-basierten, geschlossenen Ultraschall-Regelkreise dar, zeigen aber gleichzeitig, dass wir uns überwiegend noch im Stadium der Validierung an Tieren und ersten Humanstudien befinden .
Ihre ursprüngliche Einschätzung ist daher zu differenzieren:
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Die Annahme, dass ultraschallbasierte BCIs nur Signale in das Gehirn senden können, ist falsch.
Die Annahme, dass ultraschallbasierte BCIs nur Signale in das Gehirn senden können, ist falsch. Die Technologie bietet sowohl eine „Schreib“ (Stimulation) als auch eine „Lese“ Funktion (Bildgebung), was sie zu einem vielversprechenden Kandidaten für echte bidirektionale Schnittstellen macht [1][2].
Von einer ausgereiften, hochperformanten bidirektionalen Echtzeit Interaktion sind wir jedoch noch entfernt.