George Mason University gliedert ihre PDF-Folien in Grundbegriffe, klassische sowie symmetrische Kryptographie (inklusive DES) und asymmetrische Verfahren.
Stanford University fasst in ihrem „Cryptography Overview“ alle wichtigen kryptografischen Primitive zusammen: von symmetrischer Blockverschlüsselung und deren Betriebsmodi (CBC) über Hashfunktionen bis hin zu MAC und digitalen Signaturen.
MIT / Bellare & Goldwasser bieten mit ihren Lecture Notes on Cryptography eines der akademischen Standardwerke. Der Umfang eines einwöchigen Kompaktkurses ist eher tiefgehend und fordernd, daher nicht die erste Wahl für eine schnelle Schulstunde.
Für den Schul- oder Grundstudiumseinsatz: Beginne mit den Foliensätzen von Northeastern, Columbia und George Mason University. Sie sind in der Regel eingängiger und decken die Basis sehr gut ab.
Du benötigst explizit eine editierbare PowerPoint-Datei: Dann ist die Präsentation von David Brumley (CMU) die erste Adresse.
Schwerpunkt auf modernen Verfahren: Willst du den Unterschied zwischen symmetrisch und asymmetrisch, sowie Hash-Funktionen und digitale Signaturen verständlich erklären, eignen sich die Slides von Stanford und Northeastern besonders gut.
Zur eigenen Vertiefung oder fachlich anspruchsvollen Lehre: Tauche tiefer ein mit den Skripten von CMU (Goyal) und den MIT-Klassikern von Bellare & Goldwasser.
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