eps_forecasteps_surpriserevenue_actualrevenue_forecastBeispiel‑Logik:
eps_actual > eps_forecasteps_actual < eps_forecasteps_actual = eps_forecastDiese Information kannst du problemlos als zusätzliche Spalte in deine Signal‑Liste einbauen.
Die Bigdata‑API stellt einen Endpunkt speziell für Earnings‑Surprises bereit. Die Daten enthalten u. a.:
reporting_dateeps_actualeps_estimatedrevenue_actualrevenue_estimatedDamit kannst du nach Veröffentlichung sofort erkennen, ob die Erwartungen übertroffen oder verfehlt wurden.
Der Endpunkt eignet sich besonders für Post‑Earnings‑Analysen oder Event‑Strategien.
Neben den oben genannten gibt es mehrere alternative Quellen:
Diese APIs werden häufig in Quant‑Tools, Dashboards oder Trading‑Bots eingesetzt.
Viele Entwickler erweitern ihre Signal‑Tabelle um zusätzliche Earnings‑Informationen, etwa so:
ticker | signal_time | earnings_status | earnings_date | session | eps_actual | eps_estimate | resultTypische Werte:
upcoming / reportedpre-market / after-hoursbeat / miss / inline / pendingSo kann dein System z. B. automatisch:
Viele Trader möchten explizit wissen, ob ein Earnings‑Report
veröffentlicht wird.
Einige APIs liefern dafür Felder wie reportTime oder timeOfTheDay. Beispielsweise zeigen Datensätze teilweise Werte wie "before market open".
Allerdings ist nicht garantiert, dass jede API dieses Feld zuverlässig bereitstellt. Vor einer Integration solltest du daher einige Beispiel‑Requests testen.
In der Praxis funktioniert häufig ein zweistufiger Daten‑Workflow am besten:
So bekommst du eine robuste Datenbasis für deine Signal‑Engine.
Für ein automatisiertes Trading‑ oder Signalsystem eignen sich besonders diese APIs:
Mit einer Kombination aus Earnings‑Kalender + EPS‑Surprise‑Daten kannst du relativ einfach eine zusätzliche Spalte in deiner Signal‑Liste erzeugen, die automatisch zeigt:
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