Bitcoin-Angebot in Profit erreicht 57,5 % – ein Aufschwung, aber noch keine Bodenbestätigung
Bitcoin Angebot in Profit stieg bis zum 22.–24. Juli 2026 auf 57,5 %, nach einem Tief von 46,2 % Ende Juni – doch Analysten sehen den Bärenmarkt damit noch nicht als beendet an.
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Bitcoin Angebot in Profit stieg bis zum 22.–24. Juli 2026 auf 57,5 %, nach einem Tief von 46,2 % Ende Juni – doch Analysten sehen den Bärenmarkt damit noch nicht als beendet an.
Zur Bestätigung einer Trendwende muss das Angebot in Profit über 64 % steigen und der 30 Tage LTH SOPR dauerhaft über 1,0 liegen – beides ist aktuell nicht der Fall.
Ein fehlgeschlagener Ausbruch Anfang 2026, bei dem das Angebot kurz 67 % erreichte, warnt vor einer zweiten falschen Rallye; Analysten wie Anthony Pompliano erwarten den endgültigen Boden erst im 3.
Search & fact-check with cited sources for What is the current state of Bitcoin's supply in profit as of July 2026, and why do on-chain analBitcoin on-chain profitability data showing the recent recovery to 57.5% supply in profit, still below historical bear market exit thresholds.
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openai.com
Bitcoins On-Chain-Rentabilität hat sich beeindruckend erholt, doch nach den Kennzahlen, die in jedem vorherigen Zyklus den Tiefpunkt markierten, ist der Bärenmarkt noch lange nicht vorbei. Hier sind die genauen Daten und warum erfahrene Analysten Anlegern zu Geduld raten.
Die aktuelle Messung: Ein deutlicher Sprung, aber noch unter Schlüsselniveaus
Bitcoins Angebot in Profit – der Anteil der im Umlauf befindlichen BTC, deren letzter Bewegungspreis unter dem aktuellen Marktpreis liegt – stieg bis zum 22.–24. Juli 2026 auf 57,5 %. Dies markiert eine deutliche Erholung vom Jahrestief 2026 von am 30. Juni, als Glassnode berichtete, dass erstmals in diesem Abschwung mehr Bitcoin mit Verlust (10,83 Millionen Coins) als mit Gewinn (9,22 Millionen Coins) gehalten wurden .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Bitcoin-Angebot in Profit erreicht 57,5 % – ein Aufschwung, aber noch keine Bodenbestätigung“?
Bitcoin Angebot in Profit stieg bis zum 22.–24. Juli 2026 auf 57,5 %, nach einem Tief von 46,2 % Ende Juni – doch Analysten sehen den Bärenmarkt damit noch nicht als beendet an.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Bitcoin Angebot in Profit stieg bis zum 22.–24. Juli 2026 auf 57,5 %, nach einem Tief von 46,2 % Ende Juni – doch Analysten sehen den Bärenmarkt damit noch nicht als beendet an. Zur Bestätigung einer Trendwende muss das Angebot in Profit über 64 % steigen und der 30 Tage LTH SOPR dauerhaft über 1,0 liegen – beides ist aktuell nicht der Fall.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Ein fehlgeschlagener Ausbruch Anfang 2026, bei dem das Angebot kurz 67 % erreichte, warnt vor einer zweiten falschen Rallye; Analysten wie Anthony Pompliano erwarten den endgültigen Boden erst im 3.
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Bitcoin Angebot in Profit stieg bis zum 22.–24. Juli 2026 auf 57,5 %, nach einem Tief von 46,2 % Ende Juni – doch Analysten sehen den Bärenmarkt damit noch nicht als beendet an.
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Ein fehlgeschlagener Ausbruch Anfang 2026, bei dem das Angebot kurz 67 % erreichte, warnt vor einer zweiten falschen Rallye; Analysten wie Anthony Pompliano erwarten den endgültigen Boden erst im 3.
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Die aktuelle Messung: Ein deutlicher Sprung, aber noch unter Schlüsselniveaus
Bitcoins Angebot in Profit – der Anteil der im Umlauf befindlichen BTC, deren letzter Bewegungspreis unter dem aktuellen Marktpreis liegt – stieg bis zum 22.–24. Juli 2026 auf 57,5 %. Dies markiert eine deutliche Erholung vom Jahrestief 2026 von am 30. Juni, als Glassnode berichtete, dass erstmals in diesem Abschwung mehr Bitcoin mit Verlust (10,83 Millionen Coins) als mit Gewinn (9,22 Millionen Coins) gehalten wurden .
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Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Bitcoin Angebot in Profit stieg bis zum 22.–24. Juli 2026 auf 57,5 %, nach einem Tief von 46,2 % Ende Juni – doch Analysten sehen den Bärenmarkt damit noch nicht als beendet an. Zur Bestätigung einer Trendwende muss das Angebot in Profit über 64 % steigen und der 30 Tage LTH SOPR dauerhaft über 1,0 liegen – beides ist aktuell nicht der Fall.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Ein fehlgeschlagener Ausbruch Anfang 2026, bei dem das Angebot kurz 67 % erreichte, warnt vor einer zweiten falschen Rallye; Analysten wie Anthony Pompliano erwarten den endgültigen Boden erst im 3.
Die Kennzahl ist nun wieder über die 50-Prozent-Schwelle geklettert, was bedeutet, dass mehr als die Hälfte aller Coins wieder nicht realisierte Gewinne aufweist. Aber die Geschichte lehrt, dass ein echter Regimewechsel mehr als eine einfache Mehrheit erfordert .
Warum 57,5 % nicht reicht: Die Zwei-Bestätigungs-Schwelle
Der CryptoQuant-Beitragende TheKrissOnChain und andere On-Chain-Analysten stützen sich auf ein Zwei-Bedingungen-Rahmenwerk, das das Ende jedes Bitcoin-Bärenmarktes seit 2012 markiert hat . Keine der beiden Bedingungen ist derzeit erfüllt.
Bedingung 1 – Angebot in Profit über 64 %
Historische Bärenmarkt-Ausstiege erfolgten bei folgenden Angebot-in-Profit-Niveaus:
April 2012: 69 %
Januar 2015: 66 %
April 2019: 68 %
Januar 2023: 64 %
Bei 57,5 % liegt der aktuelle Wert 6–7 Prozentpunkte unter der niedrigsten historischen Ausstiegsschwelle.
Bedingung 2 – 30-Tage-LTH-SOPR-Durchschnitt über 1,0
Der 30-Tage gleitende Durchschnitt des Long-Term Holder Spent Output Profit Ratio (LTH-SOPR) misst, ob Langzeitinhaber (Coins seit 155+ Tagen unberührt) mit Gewinn oder Verlust verkaufen. Ein Wert über 1,0 bedeutet, dass sie Gewinne realisieren; unter 1,0 bedeutet, dass sie mit Verlust verkaufen .
Stand Ende Juni 2026 liegt der 30-Tage-LTH-SOPR-Durchschnitt bei 0,88, deutlich unter der 1,0-Gewinnschwelle . Er notierte an 87 der ersten 176 Tage des Jahres 2026 unter 1,0, in zwei getrennten Zeiträumen: 24. Februar bis 27. April und dann ununterbrochen seit dem 2. Juni .
Da keine der beiden Bedingungen erfüllt ist, klassifizieren On-Chain-Analysten die aktuelle Erholung als Bärenmarkt-Rallye und nicht als bullischen Regimewechsel .
Der Präzedenzfall eines fehlgeschlagenen Ausbruchs: Ein 67-Prozent-Fehlalarm
Dies ist nicht das erste Mal im Jahr 2026, dass sich Bitcoins Angebot-in-Profit-Kennzahl gefährlichen Niveaus nähert. Anfang des Jahres, von Ende April bis zum 1. Juni, erreichte das Angebot in Profit kurzzeitig schätzungsweise 67 % – sogar über der 64-Prozent-Schwelle – während der 30-Tage-LTH-SOPR-Durchschnitt 35 Tage lang über 1,0 lag . Doch der Ausbruch scheiterte spektakulär, und die Kennzahl fiel anschließend auf ihr 46,2-Prozent-Tief zurück .
Analysten warnen nun, dass der aktuelle Wert von 57,5 % das Risiko eines zweiten Fehlalarms birgt, insbesondere da der LTH-SOPR dieses Mal tief negativ bleibt, im Gegensatz zur Erholung von April bis Juni .
Breitere gemischte Signale: Preis, Modelle und Timing
Über die Angebot-in-Profit-Kennzahl hinaus sendet die breitere On-Chain-Landschaft widersprüchliche Botschaften.
Preisaktion: Bitcoin wird nahe 65.859 $ gehandelt, nachdem es sich von einem frühen Sommer-Tief unter 58.000 $ und einem Zyklustief nahe 57.000 $ erholt hat . Es hat seinen 200-Wochen gleitenden Durchschnitt zurückerobert, aber Analyst Benjamin Cowen argumentiert, dass der Boden "Monate, nicht Wochen" entfernt ist .
CryptoQuant 365-Tage-PnL-Index: Diese Kennzahl deutet darauf hin, dass der Zyklushöhepunkt möglicherweise noch bevorsteht, anstatt bereits überschritten zu sein, was mit mittelzyklischen Bärenphasen und nicht mit einer endgültigen Kapitulation übereinstimmt .
Mehrere On-Chain-Modelle bleiben im Bärengebiet: Ali Martinez' Drei-Indikatoren-Modell (aSOPR, Puell Multiple und Reserve Risk) bleibt unter neutral . Auch das LTH-Realized-Supply-Verhältnis zeigt bärische Messwerte .
Frühindikatoren als Gegenargument: Checkonchains Mean Reversion Index hat bei den Tiefs ein Q10-Bodensignal ausgelöst (historisch ein Bodensignal mit 90%iger Wahrscheinlichkeit) . Das Advanced Net UTXO Supply Ratio hat sein erstes "Kaufen"-Signal seit Ende 2022 ausgelöst . Diese sind beobachtenswert, stellen aber keine Bestätigung dar .
Analystenausblick: Zweites Halbjahr 2026 als Wendepunkt
Mehrere prominente Analysten prognostizieren, dass der Bärenmarkt in der zweiten Jahreshälfte 2026 enden wird, ein Zeitplan, der weitgehend mit den On-Chain-Daten übereinstimmt .
Anthony Pompliano hat prognostiziert, dass der Bärenmarkt in der zweiten Jahreshälfte 2026 enden wird, unter Berufung auf historische Halbierungszyklus-Muster und den Zeitpunkt früherer Zyklustiefs .
Investing.coms H2-2026-Ausblick deutet ebenfalls darauf hin, dass sich der Bärenmarkt möglicherweise bis ins 3. Quartal erstreckt, bevor sich ein tragfähiger Boden bildet.
Benjamin Cowen argumentierte in seinem Bitcoin-Zyklus-Memo vom Juli 2026, dass das aktuelle Setup einen Boden im 4. Quartal begünstigt, unter Verweis auf historische Zyklusmuster, On-Chain-Daten und makroökonomische Bedingungen .
Das strukturelle Setup – Wal-Akkumulation , Kapitulationssignale und PnL-Kompression – ist typisch für einen späten Bärenmarkt, aber die beiden Bestätigungsschwellen bleiben unerfüllt .
Das Fazit
Die Erholung des Bitcoin-Angebots in Profit auf 57,5 % ist eine bemerkenswerte Verbesserung gegenüber den 46,2 % Ende Juni, aber On-Chain-Analysten sind sich einig, dass dies keinen Ausstieg aus dem Bärenmarkt bestätigt. Zwei spezifische Tore müssen sich öffnen: ein anhaltendes Angebot in Profit über 64 % und der 30-Tage-LTH-SOPR-Durchschnitt dauerhaft über 1,0. Bis beide erfüllt sind – und der fehlgeschlagene 67-Prozent-Ausbruch Anfang dieses Jahres dient als warnendes Beispiel – geht die vorherrschende Meinung unter führenden Analysten dahin, dass sich der dauerhafte Boden im 3.–4. Quartal 2026 bildet, nicht früher.
Die Kennzahl ist nun wieder über die 50-Prozent-Schwelle geklettert, was bedeutet, dass mehr als die Hälfte aller Coins wieder nicht realisierte Gewinne aufweist. Aber die Geschichte lehrt, dass ein echter Regimewechsel mehr als eine einfache Mehrheit erfordert .
Warum 57,5 % nicht reicht: Die Zwei-Bestätigungs-Schwelle
Der CryptoQuant-Beitragende TheKrissOnChain und andere On-Chain-Analysten stützen sich auf ein Zwei-Bedingungen-Rahmenwerk, das das Ende jedes Bitcoin-Bärenmarktes seit 2012 markiert hat . Keine der beiden Bedingungen ist derzeit erfüllt.
Bedingung 1 – Angebot in Profit über 64 %
Historische Bärenmarkt-Ausstiege erfolgten bei folgenden Angebot-in-Profit-Niveaus:
April 2012: 69 %
Januar 2015: 66 %
April 2019: 68 %
Januar 2023: 64 %
Bei 57,5 % liegt der aktuelle Wert 6–7 Prozentpunkte unter der niedrigsten historischen Ausstiegsschwelle.
Bedingung 2 – 30-Tage-LTH-SOPR-Durchschnitt über 1,0
Der 30-Tage gleitende Durchschnitt des Long-Term Holder Spent Output Profit Ratio (LTH-SOPR) misst, ob Langzeitinhaber (Coins seit 155+ Tagen unberührt) mit Gewinn oder Verlust verkaufen. Ein Wert über 1,0 bedeutet, dass sie Gewinne realisieren; unter 1,0 bedeutet, dass sie mit Verlust verkaufen .
Stand Ende Juni 2026 liegt der 30-Tage-LTH-SOPR-Durchschnitt bei 0,88, deutlich unter der 1,0-Gewinnschwelle . Er notierte an 87 der ersten 176 Tage des Jahres 2026 unter 1,0, in zwei getrennten Zeiträumen: 24. Februar bis 27. April und dann ununterbrochen seit dem 2. Juni .
Da keine der beiden Bedingungen erfüllt ist, klassifizieren On-Chain-Analysten die aktuelle Erholung als Bärenmarkt-Rallye und nicht als bullischen Regimewechsel .
Der Präzedenzfall eines fehlgeschlagenen Ausbruchs: Ein 67-Prozent-Fehlalarm
Dies ist nicht das erste Mal im Jahr 2026, dass sich Bitcoins Angebot-in-Profit-Kennzahl gefährlichen Niveaus nähert. Anfang des Jahres, von Ende April bis zum 1. Juni, erreichte das Angebot in Profit kurzzeitig schätzungsweise 67 % – sogar über der 64-Prozent-Schwelle – während der 30-Tage-LTH-SOPR-Durchschnitt 35 Tage lang über 1,0 lag . Doch der Ausbruch scheiterte spektakulär, und die Kennzahl fiel anschließend auf ihr 46,2-Prozent-Tief zurück .
Analysten warnen nun, dass der aktuelle Wert von 57,5 % das Risiko eines zweiten Fehlalarms birgt, insbesondere da der LTH-SOPR dieses Mal tief negativ bleibt, im Gegensatz zur Erholung von April bis Juni .
Breitere gemischte Signale: Preis, Modelle und Timing
Über die Angebot-in-Profit-Kennzahl hinaus sendet die breitere On-Chain-Landschaft widersprüchliche Botschaften.
Preisaktion: Bitcoin wird nahe 65.859 $ gehandelt, nachdem es sich von einem frühen Sommer-Tief unter 58.000 $ und einem Zyklustief nahe 57.000 $ erholt hat . Es hat seinen 200-Wochen gleitenden Durchschnitt zurückerobert, aber Analyst Benjamin Cowen argumentiert, dass der Boden "Monate, nicht Wochen" entfernt ist .
CryptoQuant 365-Tage-PnL-Index: Diese Kennzahl deutet darauf hin, dass der Zyklushöhepunkt möglicherweise noch bevorsteht, anstatt bereits überschritten zu sein, was mit mittelzyklischen Bärenphasen und nicht mit einer endgültigen Kapitulation übereinstimmt .
Mehrere On-Chain-Modelle bleiben im Bärengebiet: Ali Martinez' Drei-Indikatoren-Modell (aSOPR, Puell Multiple und Reserve Risk) bleibt unter neutral . Auch das LTH-Realized-Supply-Verhältnis zeigt bärische Messwerte .
Frühindikatoren als Gegenargument: Checkonchains Mean Reversion Index hat bei den Tiefs ein Q10-Bodensignal ausgelöst (historisch ein Bodensignal mit 90%iger Wahrscheinlichkeit) . Das Advanced Net UTXO Supply Ratio hat sein erstes "Kaufen"-Signal seit Ende 2022 ausgelöst . Diese sind beobachtenswert, stellen aber keine Bestätigung dar .
Analystenausblick: Zweites Halbjahr 2026 als Wendepunkt
Mehrere prominente Analysten prognostizieren, dass der Bärenmarkt in der zweiten Jahreshälfte 2026 enden wird, ein Zeitplan, der weitgehend mit den On-Chain-Daten übereinstimmt .
Anthony Pompliano hat prognostiziert, dass der Bärenmarkt in der zweiten Jahreshälfte 2026 enden wird, unter Berufung auf historische Halbierungszyklus-Muster und den Zeitpunkt früherer Zyklustiefs .
Investing.coms H2-2026-Ausblick deutet ebenfalls darauf hin, dass sich der Bärenmarkt möglicherweise bis ins 3. Quartal erstreckt, bevor sich ein tragfähiger Boden bildet.
Benjamin Cowen argumentierte in seinem Bitcoin-Zyklus-Memo vom Juli 2026, dass das aktuelle Setup einen Boden im 4. Quartal begünstigt, unter Verweis auf historische Zyklusmuster, On-Chain-Daten und makroökonomische Bedingungen .
Das strukturelle Setup – Wal-Akkumulation , Kapitulationssignale und PnL-Kompression – ist typisch für einen späten Bärenmarkt, aber die beiden Bestätigungsschwellen bleiben unerfüllt .
Das Fazit
Die Erholung des Bitcoin-Angebots in Profit auf 57,5 % ist eine bemerkenswerte Verbesserung gegenüber den 46,2 % Ende Juni, aber On-Chain-Analysten sind sich einig, dass dies keinen Ausstieg aus dem Bärenmarkt bestätigt. Zwei spezifische Tore müssen sich öffnen: ein anhaltendes Angebot in Profit über 64 % und der 30-Tage-LTH-SOPR-Durchschnitt dauerhaft über 1,0. Bis beide erfüllt sind – und der fehlgeschlagene 67-Prozent-Ausbruch Anfang dieses Jahres dient als warnendes Beispiel – geht die vorherrschende Meinung unter führenden Analysten dahin, dass sich der dauerhafte Boden im 3.–4. Quartal 2026 bildet, nicht früher.