Valve und Collabora veröffentlichen erste öffentliche Holo-Core-Vorschau für Steam Frame
Am 18. Juli 2026 veröffentlichten Valve und Collabora die erste öffentliche Vorschau von Holo Core, einem Proof of Concept aarch64 Port von Arch Linux, der als Basisbetriebssystem für das Steam Frame VR Headset dient.
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Am 18. Juli 2026 veröffentlichten Valve und Collabora die erste öffentliche Vorschau von Holo Core, einem Proof of Concept aarch64 Port von Arch Linux, der als Basisbetriebssystem für das Steam Frame VR Headset dient.
Da Arch Linux keine offizielle aarch64 Unterstützung bietet, musste Collabora das Betriebssystem von Grund auf neu aufbauen, inklusive einer eigenen CI Umgebung und der Anpassung aller Valve eigenen Patches.
Das Steam Frame wird von einem Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 angetrieben, verfügt über 16 GB RAM und bietet Dual 2160×2160 LCD Displays mit Pancake Optiken sowie Inside out und Eye Tracking.
Entwickler können die Vorschau nutzen, um ihre Software für die neue aarch64 SteamOS Umgebung zu portieren und zu testen – entweder nativ auf ARM64 Hardware oder via QEMU Emulation auf x86 Systemen.
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Valves kommendes VR-Headset Steam Frame nimmt weiter Gestalt an. Am 18. Juli 2026 veröffentlichten Valve und das Open-Source-Beratungsunternehmen Collabora die erste öffentliche Vorschau von Holo Core – einem Proof-of-Concept-aarch64 (ARM64)-Port von Arch Linux, der als Basisbetriebssystem für das Headset dienen soll. Dies ist das erste Mal, dass Valve eine SteamOS-/Holo-Komponente öffentlich für ARM64-Hardware verfügbar gemacht hat . Hier erfahren Sie, was veröffentlicht wurde, welche enormen technischen Herausforderungen dahinterstecken, für welche Hardware es gedacht ist und was Entwickler heute damit machen können.
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Am 18. Juli 2026 veröffentlichten Valve und Collabora die erste öffentliche Vorschau von Holo Core, einem Proof of Concept aarch64 Port von Arch Linux, der als Basisbetriebssystem für das Steam Frame VR Headset dient.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Am 18. Juli 2026 veröffentlichten Valve und Collabora die erste öffentliche Vorschau von Holo Core, einem Proof of Concept aarch64 Port von Arch Linux, der als Basisbetriebssystem für das Steam Frame VR Headset dient. Da Arch Linux keine offizielle aarch64 Unterstützung bietet, musste Collabora das Betriebssystem von Grund auf neu aufbauen, inklusive einer eigenen CI Umgebung und der Anpassung aller Valve eigenen Patches.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Das Steam Frame wird von einem Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 angetrieben, verfügt über 16 GB RAM und bietet Dual 2160×2160 LCD Displays mit Pancake Optiken sowie Inside out und Eye Tracking.
Valve und Collabora veröffentlichen erste öffentliche Holo-Core-Vorschau für Steam Frame
Am 18. Juli 2026 veröffentlichten Valve und Collabora die erste öffentliche Vorschau von Holo Core, einem Proof of Concept aarch64 Port von Arch Linux, der als Basisbetriebssystem für das Steam Frame VR Headset dient.
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Am 18. Juli 2026 veröffentlichten Valve und Collabora die erste öffentliche Vorschau von Holo Core, einem Proof of Concept aarch64 Port von Arch Linux, der als Basisbetriebssystem für das Steam Frame VR Headset dient.
Da Arch Linux keine offizielle aarch64 Unterstützung bietet, musste Collabora das Betriebssystem von Grund auf neu aufbauen, inklusive einer eigenen CI Umgebung und der Anpassung aller Valve eigenen Patches.
Das Steam Frame wird von einem Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 angetrieben, verfügt über 16 GB RAM und bietet Dual 2160×2160 LCD Displays mit Pancake Optiken sowie Inside out und Eye Tracking.
Entwickler können die Vorschau nutzen, um ihre Software für die neue aarch64 SteamOS Umgebung zu portieren und zu testen – entweder nativ auf ARM64 Hardware oder via QEMU Emulation auf x86 Systemen.
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Valves kommendes VR-Headset Steam Frame nimmt weiter Gestalt an. Am 18. Juli 2026 veröffentlichten Valve und das Open-Source-Beratungsunternehmen Collabora die erste öffentliche Vorschau von Holo Core – einem Proof-of-Concept-aarch64 (ARM64)-Port von Arch Linux, der als Basisbetriebssystem für das Headset dienen soll. Dies ist das erste Mal, dass Valve eine SteamOS-/Holo-Komponente öffentlich für ARM64-Hardware verfügbar gemacht hat . Hier erfahren Sie, was veröffentlicht wurde, welche enormen technischen Herausforderungen dahinterstecken, für welche Hardware es gedacht ist und was Entwickler heute damit machen können.
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Valve und Collabora veröffentlichen erste öffentliche Holo-Core-Vorschau für Steam Frame“?
Am 18. Juli 2026 veröffentlichten Valve und Collabora die erste öffentliche Vorschau von Holo Core, einem Proof of Concept aarch64 Port von Arch Linux, der als Basisbetriebssystem für das Steam Frame VR Headset dient.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Am 18. Juli 2026 veröffentlichten Valve und Collabora die erste öffentliche Vorschau von Holo Core, einem Proof of Concept aarch64 Port von Arch Linux, der als Basisbetriebssystem für das Steam Frame VR Headset dient. Da Arch Linux keine offizielle aarch64 Unterstützung bietet, musste Collabora das Betriebssystem von Grund auf neu aufbauen, inklusive einer eigenen CI Umgebung und der Anpassung aller Valve eigenen Patches.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Das Steam Frame wird von einem Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 angetrieben, verfügt über 16 GB RAM und bietet Dual 2160×2160 LCD Displays mit Pancake Optiken sowie Inside out und Eye Tracking.
Holo Core ist ein maßgeschneiderter, von Grund auf neu entwickelter Port von Arch Linux auf die aarch64 (ARM64)-Architektur. Valves SteamOS basiert auf einem Snapshot von Arch Linux mit einer Vielzahl von Valve-eigenen Patches. Holo Core ist der Versuch, diesen gesamten Stack auf ARM64 zu bringen – die Prozessorarchitektur im Inneren des Steam-Frame-Headsets .
Die technische Herausforderung: Arch Linux für ARM von Grund auf neu aufbauen
Die größte Herausforderung für Collabora: Arch Linux hat keine offizielle aarch64-Unterstützung. Zwar gibt es mit Arch Linux ARM einen inoffiziellen Community-Port, dieser ist jedoch oft veraltet und für diesen Zweck praktisch ungepflegt. Collabora konnte also nicht einfach bestehende Pakete neu kompilieren, sondern musste alles von Grund auf neu aufbauen .
Zu den zentralen Herausforderungen gehörten:
Keine Upstream-ARM64-Infrastruktur: Das Team konnte nicht auf eine bestehende Arch-Linux-ARM-Basis zurückgreifen. Es musste die gesamte Build-Umgebung und Toolchain für die neue Architektur selbst erstellen .
Eigenes CI-Tooling: Arch Linux ist eine Rolling-Release-Distribution, bei der sich Pakete und Abhängigkeiten ständig ändern. Um damit umzugehen, entwickelte Collabora eine automatisierte CI-Umgebung (Continuous Integration), die die vollständige Build-Historie von Arch Linux nachspielt. So werden komplexe, tief verschachtelte Abhängigkeitsketten aufgelöst, um die korrekte Build-Reihenfolge für konsistente aarch64-Pakete zu ermitteln .
Portierung der Valve-Patches: SteamOS verwendet eine Vielzahl von Valve-spezifischen Patches auf dem Standard-Arch-Linux-Snapshot. Jeder dieser Patches musste für die ARM64-Architektur erneut verifiziert und portiert werden .
Verbleibende Arbeiten: Die Vorschau befindet sich noch in einem frühen Stadium. Bis Holo Core für den Verkaufsstart des Steam Frame produktionsreif ist, ist noch ein erheblicher Entwicklungsaufwand nötig .
Die Hardware: Ein Blick in das Steam-Frame-VR-Headset
Die Holo-Core-Vorschau ist die Softwaregrundlage für das Steam Frame, ein Standalone-VR-Headset von Valve. Seine wichtigsten Hardwarespezifikationen sind:
Prozessor: Ein Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3-Chipsatz .
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM .
Speicher: Optionen mit 256 GB oder 1 TB UFS, plus microSD-Kartenslot zur Erweiterung .
Display: Zwei 2160×2160-LCD-Panels mit Pancake-Optiken, unterstützte Bildwiederholraten von 72 Hz bis 120 Hz, experimentell auch 144 Hz .
Tracking: Inside-out-Tracking und Eye-Tracking .
Konnektivität: USB-C und ein dedizierter 6-GHz-Wireless-Dongle zum Streamen von PC-VR-Inhalten von einem Gaming-PC .
Dieser ARM-basierte Prozessor ist der Grund, warum ein nativer aarch64-Betriebssystem-Port erforderlich ist. Das Headset wird zwar Emulation und Kompatibilitätsschichten wie Proton und eine x86-zu-ARM-Übersetzungsschicht nutzen, um die überwiegende Mehrheit der Steam-Spiele auszuführen, aber ein natives Betriebssystem ist für Leistung und Akkulaufzeit entscheidend .
Was Entwickler jetzt mit der Holo-Core-Vorschau machen können
Die Vorschau ist ein Entwicklerwerkzeug, kein Betriebssystem für Endverbraucher. Sie soll Entwicklern einen Vorsprung beim Portieren und Testen ihrer Software für die neue Plattform verschaffen . Folgendes ist möglich:
Einen Entwicklungscontainer ausführen: Collabora hat einen base-devel-Entwicklungscontainer veröffentlicht, der direkt auf ARM64-Linux-Hardware läuft. Für Entwickler auf x86-Systemen kann er mit QEMU-Benutzermodus-Emulation und binfmt über Docker, Podman oder Distrobox verwendet werden .
Software portieren: Die Umgebung nutzen, um Software für die aarch64-SteamOS-Umgebung zu portieren und zu testen, bevor das Steam Frame auf den Markt kommt .
Erkunden und Beitragen: Dies ist eine frühe, offene Vorschau. Valve und Collabora sind aktiv auf der Suche nach Entwickler-Feedback, um verbleibende Kompatibilitätsprobleme zu identifizieren und zu beheben .
Collabora hat die Quellen, Binärpakete und Build-Skripte zur Verfügung gestellt. Außerdem wurde angekündigt, dass man mit der Arch-Linux-Upstream-Community zusammenarbeiten will, um zukünftig eine automatisierte, offizielle ARM64-Unterstützung aufzubauen .
Holo Core ist ein maßgeschneiderter, von Grund auf neu entwickelter Port von Arch Linux auf die aarch64 (ARM64)-Architektur. Valves SteamOS basiert auf einem Snapshot von Arch Linux mit einer Vielzahl von Valve-eigenen Patches. Holo Core ist der Versuch, diesen gesamten Stack auf ARM64 zu bringen – die Prozessorarchitektur im Inneren des Steam-Frame-Headsets .
Die technische Herausforderung: Arch Linux für ARM von Grund auf neu aufbauen
Die größte Herausforderung für Collabora: Arch Linux hat keine offizielle aarch64-Unterstützung. Zwar gibt es mit Arch Linux ARM einen inoffiziellen Community-Port, dieser ist jedoch oft veraltet und für diesen Zweck praktisch ungepflegt. Collabora konnte also nicht einfach bestehende Pakete neu kompilieren, sondern musste alles von Grund auf neu aufbauen .
Zu den zentralen Herausforderungen gehörten:
Keine Upstream-ARM64-Infrastruktur: Das Team konnte nicht auf eine bestehende Arch-Linux-ARM-Basis zurückgreifen. Es musste die gesamte Build-Umgebung und Toolchain für die neue Architektur selbst erstellen .
Eigenes CI-Tooling: Arch Linux ist eine Rolling-Release-Distribution, bei der sich Pakete und Abhängigkeiten ständig ändern. Um damit umzugehen, entwickelte Collabora eine automatisierte CI-Umgebung (Continuous Integration), die die vollständige Build-Historie von Arch Linux nachspielt. So werden komplexe, tief verschachtelte Abhängigkeitsketten aufgelöst, um die korrekte Build-Reihenfolge für konsistente aarch64-Pakete zu ermitteln .
Portierung der Valve-Patches: SteamOS verwendet eine Vielzahl von Valve-spezifischen Patches auf dem Standard-Arch-Linux-Snapshot. Jeder dieser Patches musste für die ARM64-Architektur erneut verifiziert und portiert werden .
Verbleibende Arbeiten: Die Vorschau befindet sich noch in einem frühen Stadium. Bis Holo Core für den Verkaufsstart des Steam Frame produktionsreif ist, ist noch ein erheblicher Entwicklungsaufwand nötig .
Die Hardware: Ein Blick in das Steam-Frame-VR-Headset
Die Holo-Core-Vorschau ist die Softwaregrundlage für das Steam Frame, ein Standalone-VR-Headset von Valve. Seine wichtigsten Hardwarespezifikationen sind:
Prozessor: Ein Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3-Chipsatz .
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM .
Speicher: Optionen mit 256 GB oder 1 TB UFS, plus microSD-Kartenslot zur Erweiterung .
Display: Zwei 2160×2160-LCD-Panels mit Pancake-Optiken, unterstützte Bildwiederholraten von 72 Hz bis 120 Hz, experimentell auch 144 Hz .
Tracking: Inside-out-Tracking und Eye-Tracking .
Konnektivität: USB-C und ein dedizierter 6-GHz-Wireless-Dongle zum Streamen von PC-VR-Inhalten von einem Gaming-PC .
Dieser ARM-basierte Prozessor ist der Grund, warum ein nativer aarch64-Betriebssystem-Port erforderlich ist. Das Headset wird zwar Emulation und Kompatibilitätsschichten wie Proton und eine x86-zu-ARM-Übersetzungsschicht nutzen, um die überwiegende Mehrheit der Steam-Spiele auszuführen, aber ein natives Betriebssystem ist für Leistung und Akkulaufzeit entscheidend .
Was Entwickler jetzt mit der Holo-Core-Vorschau machen können
Die Vorschau ist ein Entwicklerwerkzeug, kein Betriebssystem für Endverbraucher. Sie soll Entwicklern einen Vorsprung beim Portieren und Testen ihrer Software für die neue Plattform verschaffen . Folgendes ist möglich:
Einen Entwicklungscontainer ausführen: Collabora hat einen base-devel-Entwicklungscontainer veröffentlicht, der direkt auf ARM64-Linux-Hardware läuft. Für Entwickler auf x86-Systemen kann er mit QEMU-Benutzermodus-Emulation und binfmt über Docker, Podman oder Distrobox verwendet werden .
Software portieren: Die Umgebung nutzen, um Software für die aarch64-SteamOS-Umgebung zu portieren und zu testen, bevor das Steam Frame auf den Markt kommt .
Erkunden und Beitragen: Dies ist eine frühe, offene Vorschau. Valve und Collabora sind aktiv auf der Suche nach Entwickler-Feedback, um verbleibende Kompatibilitätsprobleme zu identifizieren und zu beheben .
Collabora hat die Quellen, Binärpakete und Build-Skripte zur Verfügung gestellt. Außerdem wurde angekündigt, dass man mit der Arch-Linux-Upstream-Community zusammenarbeiten will, um zukünftig eine automatisierte, offizielle ARM64-Unterstützung aufzubauen .