Die Funktion unterstützt sowohl Sprach- als auch Texteingabe direkt von den Bildschirmen „Home“ und „Now Playing“ der Spotify-App . Nutzer können konversationelle Fragen stellen – zum Beispiel nach Hintergründen zu einem Podcast-Konzept oder nach Empfehlungen basierend auf einem Lieblingscreator – anstatt starre Befehle zu verwenden . Die zugrunde liegende KI versteht den Geschmack über alle Inhaltsarten hinweg und kann eigenständig Themen recherchieren, browsen oder organisieren – sie baut auf den Fähigkeiten des früheren Desktop-Agenten „Studio by Spotify Labs“ auf .
Laut Berichten kann die Funktion den Kontext über mehrere Anfragen hinweg beibehalten, sodass sie sich wie ein natürliches Hin und Her anfühlt . Spotify bestätigte auch, dass Nutzer etwa „Play something by Charly“ sagen können, um spontan Playlists zu erstellen .
„Talk to Spotify“ wird derzeit stufenweise ausgerollt. Die wichtigsten Details:
| Detail | Beleg |
|---|---|
| Märkte | USA, Schweden, Irland |
| Abonnement | Nur Premium |
| Altersbeschränkung | Berichte sprechen von „berechtigten Premium-Nutzern“; die frühere Podcast-Q&A-Funktion in denselben Märkten setzte 18+ voraus |
| Plattform | Nur mobil (Home und Now Playing) |
| Beta-Status | Wird jetzt als breiterer Rollout ausgerollt, nicht als geschlossene Beta |
„Talk to Spotify“ ist der jüngste – und konversationellste – Schritt in einer mehrjährigen KI-Offensive, die die Interaktion mit der Plattform grundlegend verändert hat. Hier ist die Zeitleiste der wichtigsten KI-Funktionen:
Berichtete Partnerschaften wie der Universal-Music-Group-Deal (Mai 2025) für lizenzierte KI-generierte Covers und Remixe sowie die Zusammenarbeit mit ElevenLabs für KI-erzählte Hörbücher zeigen Spotifys zunehmende Nutzung generativer KI im gesamten Content-Ökosystem.
Spotifys Chief Product and Technology Officer Gustav Söderström hat erklärt, das Unternehmen arbeite auf „zweiseitige Konversationserlebnisse“ hin, bei denen Nutzer mit Spotify so natürlich sprechen könnten wie mit einem Freund – statt klobige Befehle zu verwenden .
„Du kannst Spotify schon schreiben, mit Spotify sprechen. Das wird sich noch ausweiten“, sagte Söderström Mitte 2025 und deutete die kommende konversationelle KI-Ebene an .
Das übergeordnete Ziel ist die Entdeckung in natürlicher Sprache, damit Nutzer Spotifys riesige Bibliothek intuitiv durchstöbern können – ohne Scrollen oder starre Suchanfragen . Söderström beschrieb das Potenzial als „eine ständig laufende Nutzerforschung mit allen auf der Welt“, bei der die Plattform davon lernt, wie Nutzer ihre Hörpräferenzen auf natürliche Weise ausdrücken .
„Talk to Spotify“ ist ab sofort in den USA, Schweden und Irland für berechtigte Premium-Nutzer (18+) auf dem Handy verfügbar. Damit können Nutzer auf natürliche Weise sprechen oder tippen, um die Wiedergabe zu steuern, Playlists zu erstellen und Inhalte zu entdecken – und es ist der deutlichste Ausdruck von Spotifys Strategie, KI in alle Bereiche der Plattform zu integrieren.
Die Funktion unterstützt sowohl Sprach- als auch Texteingabe direkt von den Bildschirmen „Home“ und „Now Playing“ der Spotify-App . Nutzer können konversationelle Fragen stellen – zum Beispiel nach Hintergründen zu einem Podcast-Konzept oder nach Empfehlungen basierend auf einem Lieblingscreator – anstatt starre Befehle zu verwenden . Die zugrunde liegende KI versteht den Geschmack über alle Inhaltsarten hinweg und kann eigenständig Themen recherchieren, browsen oder organisieren – sie baut auf den Fähigkeiten des früheren Desktop-Agenten „Studio by Spotify Labs“ auf .
Laut Berichten kann die Funktion den Kontext über mehrere Anfragen hinweg beibehalten, sodass sie sich wie ein natürliches Hin und Her anfühlt . Spotify bestätigte auch, dass Nutzer etwa „Play something by Charly“ sagen können, um spontan Playlists zu erstellen .
„Talk to Spotify“ wird derzeit stufenweise ausgerollt. Die wichtigsten Details:
| Detail | Beleg |
|---|---|
| Märkte | USA, Schweden, Irland |
| Abonnement | Nur Premium |
| Altersbeschränkung | Berichte sprechen von „berechtigten Premium-Nutzern“; die frühere Podcast-Q&A-Funktion in denselben Märkten setzte 18+ voraus |
| Plattform | Nur mobil (Home und Now Playing) |
| Beta-Status | Wird jetzt als breiterer Rollout ausgerollt, nicht als geschlossene Beta |
„Talk to Spotify“ ist der jüngste – und konversationellste – Schritt in einer mehrjährigen KI-Offensive, die die Interaktion mit der Plattform grundlegend verändert hat. Hier ist die Zeitleiste der wichtigsten KI-Funktionen:
Berichtete Partnerschaften wie der Universal-Music-Group-Deal (Mai 2025) für lizenzierte KI-generierte Covers und Remixe sowie die Zusammenarbeit mit ElevenLabs für KI-erzählte Hörbücher zeigen Spotifys zunehmende Nutzung generativer KI im gesamten Content-Ökosystem.
Spotifys Chief Product and Technology Officer Gustav Söderström hat erklärt, das Unternehmen arbeite auf „zweiseitige Konversationserlebnisse“ hin, bei denen Nutzer mit Spotify so natürlich sprechen könnten wie mit einem Freund – statt klobige Befehle zu verwenden .
„Du kannst Spotify schon schreiben, mit Spotify sprechen. Das wird sich noch ausweiten“, sagte Söderström Mitte 2025 und deutete die kommende konversationelle KI-Ebene an .
Das übergeordnete Ziel ist die Entdeckung in natürlicher Sprache, damit Nutzer Spotifys riesige Bibliothek intuitiv durchstöbern können – ohne Scrollen oder starre Suchanfragen . Söderström beschrieb das Potenzial als „eine ständig laufende Nutzerforschung mit allen auf der Welt“, bei der die Plattform davon lernt, wie Nutzer ihre Hörpräferenzen auf natürliche Weise ausdrücken .
„Talk to Spotify“ ist ab sofort in den USA, Schweden und Irland für berechtigte Premium-Nutzer (18+) auf dem Handy verfügbar. Damit können Nutzer auf natürliche Weise sprechen oder tippen, um die Wiedergabe zu steuern, Playlists zu erstellen und Inhalte zu entdecken – und es ist der deutlichste Ausdruck von Spotifys Strategie, KI in alle Bereiche der Plattform zu integrieren.