Globale Lieferketten unter Druck: CEOs zahlen 17,3 % Aufschlag für Resilienz – 51 % droht der Kollaps binnen drei Wochen
Die globale Lieferketten Volatilität erreichte im Juni 2026 einen Indexwert von 1,55 – nur knapp unter dem 3,5 Jahres Hoch vom April. 51 % der CEOs großer Unternehmen (Umsatz 500 Mio.
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Die globale Lieferketten Volatilität erreichte im Juni 2026 einen Indexwert von 1,55 – nur knapp unter dem 3,5 Jahres Hoch vom April.
51 % der CEOs großer Unternehmen (Umsatz 500 Mio. USD) geben an, dass ihr Geschäft nach einem schweren Lieferketten Schock nicht länger als drei Wochen normal weiterlaufen könnte.
Asien weist mit einem Index von 2,96 die höchste Volatilität auf. Singapurische Firmen sind am besten vorbereitet: Sie könnten 4–6 Monate nach einem Schock durchhalten – weit über dem globalen Durchschnitt von 13 %.
Search & fact-check with cited sources for What are the key findings from the latest GEP Global Supply Chain Volatility Index and Proxima'sAI-generated illustration of global supply chain data and CEO risk survey findings from June–July 2026.
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openai.com
Zwei große Berichte aus dem Sommer 2026 zeichnen ein ernüchterndes Bild der globalen Lieferketten: Hersteller horten Sicherheitsbestände so stark wie seit drei Jahren nicht mehr, Transportkosten und Engpässe bleiben hoch, und mehr als die Hälfte der Großkonzern-CEOs gibt zu, dass ihr Geschäft nach einer schweren Störung innerhalb weniger Wochen zusammenbrechen würde. Doch dieselben CEOs signalisieren eine nie dagewesene Zahlungsbereitschaft für Stabilität – und öffnen damit Lieferanten und Einkaufsverantwortlichen ein klares Handlungsfenster.
Hier die wichtigsten Ergebnisse beider Berichte im Überblick.
Der GEP Global Supply Chain Volatility Index (Juni 2026)
Der GEP-Index basiert auf einer monatlichen Befragung von 27.000 Unternehmen weltweit und erfasst Nachfragebedingungen, Engpässe, Transportkosten, Lagerbestände und Auftragsrückstände. Die Juni-Ausgabe 2026 zeigt anhaltenden Druck:
Globaler Index: 1,55 im Juni 2026, leicht gesunken vom April-Wert von 1,64 – dem höchsten Stand seit Oktober 2022 .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Globale Lieferketten unter Druck: CEOs zahlen 17,3 % Aufschlag für Resilienz – 51 % droht der Kollaps binnen drei Wochen“?
Die globale Lieferketten Volatilität erreichte im Juni 2026 einen Indexwert von 1,55 – nur knapp unter dem 3,5 Jahres Hoch vom April.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Die globale Lieferketten Volatilität erreichte im Juni 2026 einen Indexwert von 1,55 – nur knapp unter dem 3,5 Jahres Hoch vom April. 51 % der CEOs großer Unternehmen (Umsatz 500 Mio. USD) geben an, dass ihr Geschäft nach einem schweren Lieferketten Schock nicht länger als drei Wochen normal weiterlaufen könnte.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Asien weist mit einem Index von 2,96 die höchste Volatilität auf. Singapurische Firmen sind am besten vorbereitet: Sie könnten 4–6 Monate nach einem Schock durchhalten – weit über dem globalen Durchschnitt von 13 %.
Globale Lieferketten unter Druck: CEOs zahlen 17,3 % Aufschlag für Resilienz – 51 % droht der Kollaps binnen drei Wochen
Die globale Lieferketten Volatilität erreichte im Juni 2026 einen Indexwert von 1,55 – nur knapp unter dem 3,5 Jahres Hoch vom April. 51 % der CEOs großer Unternehmen (Umsatz 500 Mio.
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Die globale Lieferketten Volatilität erreichte im Juni 2026 einen Indexwert von 1,55 – nur knapp unter dem 3,5 Jahres Hoch vom April.
51 % der CEOs großer Unternehmen (Umsatz 500 Mio. USD) geben an, dass ihr Geschäft nach einem schweren Lieferketten Schock nicht länger als drei Wochen normal weiterlaufen könnte.
Asien weist mit einem Index von 2,96 die höchste Volatilität auf. Singapurische Firmen sind am besten vorbereitet: Sie könnten 4–6 Monate nach einem Schock durchhalten – weit über dem globalen Durchschnitt von 13 %.
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Zwei große Berichte aus dem Sommer 2026 zeichnen ein ernüchterndes Bild der globalen Lieferketten: Hersteller horten Sicherheitsbestände so stark wie seit drei Jahren nicht mehr, Transportkosten und Engpässe bleiben hoch, und mehr als die Hälfte der Großkonzern-CEOs gibt zu, dass ihr Geschäft nach einer schweren Störung innerhalb weniger Wochen zusammenbrechen würde. Doch dieselben CEOs signalisieren eine nie dagewesene Zahlungsbereitschaft für Stabilität – und öffnen damit Lieferanten und Einkaufsverantwortlichen ein klares Handlungsfenster.
Hier die wichtigsten Ergebnisse beider Berichte im Überblick.
Der GEP Global Supply Chain Volatility Index (Juni 2026)
Der GEP-Index basiert auf einer monatlichen Befragung von 27.000 Unternehmen weltweit und erfasst Nachfragebedingungen, Engpässe, Transportkosten, Lagerbestände und Auftragsrückstände. Die Juni-Ausgabe 2026 zeigt anhaltenden Druck:
Globaler Index: 1,55 im Juni 2026, leicht gesunken vom April-Wert von 1,64 – dem höchsten Stand seit Oktober 2022 .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Globale Lieferketten unter Druck: CEOs zahlen 17,3 % Aufschlag für Resilienz – 51 % droht der Kollaps binnen drei Wochen“?
Die globale Lieferketten Volatilität erreichte im Juni 2026 einen Indexwert von 1,55 – nur knapp unter dem 3,5 Jahres Hoch vom April.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Die globale Lieferketten Volatilität erreichte im Juni 2026 einen Indexwert von 1,55 – nur knapp unter dem 3,5 Jahres Hoch vom April. 51 % der CEOs großer Unternehmen (Umsatz 500 Mio. USD) geben an, dass ihr Geschäft nach einem schweren Lieferketten Schock nicht länger als drei Wochen normal weiterlaufen könnte.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Asien weist mit einem Index von 2,96 die höchste Volatilität auf. Singapurische Firmen sind am besten vorbereitet: Sie könnten 4–6 Monate nach einem Schock durchhalten – weit über dem globalen Durchschnitt von 13 %.
Sicherheitsbestände auf Drei-Jahres-Hoch: Hersteller kaufen verstärkt auf Vorrat, um sich gegen erwartete Preissteigerungen und Engpässe in der zweiten Jahreshälfte 2026 abzusichern .
Drei Monate in Folge erhöhte Werte bei Bevorratung, Materialknappheit und Transportkosten – ein Trend, der außerhalb der Pandemie-Ära als bemerkenswert gilt .
Regionale Aufschlüsselung: Asien führt mit der höchsten Volatilität von 2,96, gefolgt von Nordamerika (1,69), der EU (1,43) und Großbritannien (1,34) . Der Druck auf die nordamerikanischen Lieferketten stieg auf den höchsten Stand seit August 2022 .
Bemerkenswert ist, dass diese aktuelle Belastung einen früheren Trend umkehrt: Von Ende 2025 bis Anfang 2026 waren die Einkaufsaktivitäten nordamerikanischer und europäischer Fabriken rückläufig, was auf eine Verschlechterung der kurzfristigen Aussichten für westliche Warenproduzenten hindeutete . Der jüngste Anstieg der Bevorratung deutet darauf hin, dass die Hersteller mit einer volatilen zweiten Jahreshälfte 2026 rechnen.
Proxima’s Global Supply Chain Resilience Outlook (Juli 2026)
Proxima, ein Unternehmen der Bain & Company, befragte mehr als 500 CEOs von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 500 Millionen US-Dollar in fünf Ländern . Die Ergebnisse offenbaren eine kritische Kluft zwischen der Wahrnehmung des Risikos durch die CEOs und der tatsächlichen Vorbereitung.
Risikoexposition der CEOs: Weitreichende Fragilität
51 % der CEOs gaben an, dass ihr Unternehmen bei einem schweren Lieferketten-Schock heute nicht länger als drei Wochen normal weiterarbeiten könnte .
Weniger als 40 % der Unternehmen haben derzeit Echtzeit-Transparenz über ihre Lieferketten – die meisten tappen bei Störungen im Dunkeln .
45 % der CEOs berichteten, dass ihr Unternehmen in den letzten zwei Jahren bereits eine durch Cyberangriffe verursachte Lieferketten-Störung erlebt hat .
Zahlungsbereitschaft für Resilienz
Die Umfrage zeigt, dass Resilienz von einem Kostenfaktor zu einer Priorität im Vorstandszimmer geworden ist:
Nahezu 100 % der CEOs erwarten, mehr zu zahlen für eine höhere Lieferketten-Resilienz .
72 % der CEOs würden Kostensteigerungen ihrer Lieferanten akzeptieren, wenn diese dafür stärkere Resilienzgarantien böten .
Der durchschnittlich akzeptable Aufschlag lag bei 17,3 % – CEOs betrachten eine Erhöhung der Lieferkosten um rund 17 % als akzeptablen Preis für mehr Widerstandsfähigkeit .
Regionaler Vergleich: Spitzenreiter Singapur
Unternehmen mit Sitz in Singapur weisen die stärkste Resilienz auf. Laut Umfrage könnten 23 % der singapurischen Unternehmen nach einem schweren Schock 4–6 Monate durchhalten, verglichen mit nur 13 % der Unternehmen weltweit. Chris Hampden, Senior Vice President bei Proxima, stellte fest: „Singapurs Leistung zeigt, wie handelsbasierte Volkswirtschaften ihre Lieferkettenstrategie als Reaktion auf die sich verändernde globale Dynamik neu ausrichten“ .
Was diese Ergebnisse für die Lieferketten-Strategie bedeuten
Zusammengenommen zeigen die Berichte von GEP und Proxima eine klare Spannung: Die Volatilität der Lieferketten ist hoch und anhaltend, die meisten Unternehmen sind gefährlich unvorbereitet auf einen Schock – aber die Bereitschaft der Führungsetagen, in Resilienz zu investieren, war noch nie so stark.
Für Einkaufs- und Lieferkettenverantwortliche ergibt sich daraus ein konkretes Handlungsfenster. Die Daten legen nahe, dass Investitionen in Echtzeit-Transparenz, diversifizierte Bezugsquellen und stärkere Lieferantenpartnerschaften – bei Akzeptanz des durchschnittlichen Kostenaufschlags von 17,3 %, den CEOs zu zahlen bereit sind – die Lücke zwischen der aktuellen Fragilität und der von den Vorständen geforderten Resilienz schließen können.
proximagroup.comThe Global Supply Chain Resilience Outlook
Sicherheitsbestände auf Drei-Jahres-Hoch: Hersteller kaufen verstärkt auf Vorrat, um sich gegen erwartete Preissteigerungen und Engpässe in der zweiten Jahreshälfte 2026 abzusichern .
Drei Monate in Folge erhöhte Werte bei Bevorratung, Materialknappheit und Transportkosten – ein Trend, der außerhalb der Pandemie-Ära als bemerkenswert gilt .
Regionale Aufschlüsselung: Asien führt mit der höchsten Volatilität von 2,96, gefolgt von Nordamerika (1,69), der EU (1,43) und Großbritannien (1,34) . Der Druck auf die nordamerikanischen Lieferketten stieg auf den höchsten Stand seit August 2022 .
Bemerkenswert ist, dass diese aktuelle Belastung einen früheren Trend umkehrt: Von Ende 2025 bis Anfang 2026 waren die Einkaufsaktivitäten nordamerikanischer und europäischer Fabriken rückläufig, was auf eine Verschlechterung der kurzfristigen Aussichten für westliche Warenproduzenten hindeutete . Der jüngste Anstieg der Bevorratung deutet darauf hin, dass die Hersteller mit einer volatilen zweiten Jahreshälfte 2026 rechnen.
Proxima’s Global Supply Chain Resilience Outlook (Juli 2026)
Proxima, ein Unternehmen der Bain & Company, befragte mehr als 500 CEOs von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 500 Millionen US-Dollar in fünf Ländern . Die Ergebnisse offenbaren eine kritische Kluft zwischen der Wahrnehmung des Risikos durch die CEOs und der tatsächlichen Vorbereitung.
Risikoexposition der CEOs: Weitreichende Fragilität
51 % der CEOs gaben an, dass ihr Unternehmen bei einem schweren Lieferketten-Schock heute nicht länger als drei Wochen normal weiterarbeiten könnte .
Weniger als 40 % der Unternehmen haben derzeit Echtzeit-Transparenz über ihre Lieferketten – die meisten tappen bei Störungen im Dunkeln .
45 % der CEOs berichteten, dass ihr Unternehmen in den letzten zwei Jahren bereits eine durch Cyberangriffe verursachte Lieferketten-Störung erlebt hat .
Zahlungsbereitschaft für Resilienz
Die Umfrage zeigt, dass Resilienz von einem Kostenfaktor zu einer Priorität im Vorstandszimmer geworden ist:
Nahezu 100 % der CEOs erwarten, mehr zu zahlen für eine höhere Lieferketten-Resilienz .
72 % der CEOs würden Kostensteigerungen ihrer Lieferanten akzeptieren, wenn diese dafür stärkere Resilienzgarantien böten .
Der durchschnittlich akzeptable Aufschlag lag bei 17,3 % – CEOs betrachten eine Erhöhung der Lieferkosten um rund 17 % als akzeptablen Preis für mehr Widerstandsfähigkeit .
Regionaler Vergleich: Spitzenreiter Singapur
Unternehmen mit Sitz in Singapur weisen die stärkste Resilienz auf. Laut Umfrage könnten 23 % der singapurischen Unternehmen nach einem schweren Schock 4–6 Monate durchhalten, verglichen mit nur 13 % der Unternehmen weltweit. Chris Hampden, Senior Vice President bei Proxima, stellte fest: „Singapurs Leistung zeigt, wie handelsbasierte Volkswirtschaften ihre Lieferkettenstrategie als Reaktion auf die sich verändernde globale Dynamik neu ausrichten“ .
Was diese Ergebnisse für die Lieferketten-Strategie bedeuten
Zusammengenommen zeigen die Berichte von GEP und Proxima eine klare Spannung: Die Volatilität der Lieferketten ist hoch und anhaltend, die meisten Unternehmen sind gefährlich unvorbereitet auf einen Schock – aber die Bereitschaft der Führungsetagen, in Resilienz zu investieren, war noch nie so stark.
Für Einkaufs- und Lieferkettenverantwortliche ergibt sich daraus ein konkretes Handlungsfenster. Die Daten legen nahe, dass Investitionen in Echtzeit-Transparenz, diversifizierte Bezugsquellen und stärkere Lieferantenpartnerschaften – bei Akzeptanz des durchschnittlichen Kostenaufschlags von 17,3 %, den CEOs zu zahlen bereit sind – die Lücke zwischen der aktuellen Fragilität und der von den Vorständen geforderten Resilienz schließen können.
proximagroup.comThe Global Supply Chain Resilience Outlook