Anfang Juli 2026 wurde bekannt, dass Lidl Opfer eines Datenlecks geworden ist. Betroffen sind Kunden des Online-Shops in Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Der Vorfall hatte seinen Ursprung nicht bei Lidl selbst, sondern bei einem externen IT-Dienstleister, den das Unternehmen für den Betrieb seines Onlineshops einsetzt . Unbefugte Dritte verschafften sich Zugriff auf eine Datei mit personenbezogenen Kundendaten – ein Weckruf für ganz Europa, was die Sicherheit von Daten bei externen Partnern angeht.
Die gestohlenen Daten umfassen :
Lidl stellte ausdrücklich klar, dass die folgenden sensiblen Kategorien nicht erbeutet wurden :
Lidl ergriff in den Tagen nach dem Vorfall zahlreiche Maßnahmen:
Studio Global AI
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Anfang Juli 2026 deckte Lidl eine Datenpanne auf, die Online Kunden in Deutschland, Belgien und den Niederlanden betrifft.
Anfang Juli 2026 deckte Lidl eine Datenpanne auf, die Online Kunden in Deutschland, Belgien und den Niederlanden betrifft. Betroffen sind Namen, E Mail Adressen, Telefonnummern, Geburtsdaten und Kundennummern – nicht jedoch Passwörter, Adressen oder Zahlungsdaten.
Lidl informierte die betroffenen Kunden per E Mail, schaltete die Aufsichtsbehörden ein und warnte vor Phishing Versuchen und Identitätsbetrug.