Die Wahl Münchens als Ort der Enthüllung ist alles andere als zufällig. Der Mona L03 wurde bereits auf den Straßen der bayerischen Landeshauptstadt gesichtet, und Xpeng arbeitet intensiv am Aufbau seiner europäischen Präsenz . Die globale Launch-Veranstaltung beginnt am 16. Juli um 13:00 Uhr Ortszeit .
Xpeng wird den Mona L03 ab Ende 2026 in 64 Ländern und Regionen anbieten . Dies baut auf einem bemerkenswerten Wachstum auf: Allein 2025 verdoppelte Xpeng seine globale Präsenz von 30 auf 60 Märkte . Europa spielt dabei die zentrale Rolle: 290 der 380 Auslandsfilialen befinden sich in 28 europäischen Ländern . Ende 2025 erschloss das Unternehmen fünf weitere europäische Märkte – die Schweiz, Österreich, Ungarn, Slowenien und Kroatien – und eröffnete sein erstes europäisches F&E-Zentrum in München .
Xpeng misst sich direkt mit Tesla in Europa, setzt aber nicht auf einen reinen Preiskampf. Vizepräsident Brian Gu betonte gegenüber The Guardian im Juni 2026, dass das Unternehmen in der EU und Großbritannien auf Qualität und nicht auf aggressive Preissenkungen setzen wird .
Stattdessen baut Xpeng auf seine Technologie. Der Mona L03 punktet mit schnelleren Ladezeiten als Tesla – ein entscheidendes Argument auf dem europäischen Markt. Zudem plant das Unternehmen, sein fortschrittliches autonomes Fahren als Differenzierungsmerkmal gegenüber dem US-Konkurrenten in Übersee einzuführen . Gu zeigte sich überzeugt, dass Xpeng Tesla Paroli bieten kann, räumte aber ein, dass Tesla in einigen europäischen Märkten als früherer Marktteilnehmer einen Vorteil habe .
Xpengs Strategie für autonomes Fahren ruht auf zwei Säulen: dem Robotaxi-Programm und dem neuen VLA 2.0-System.
Das erste in Serie gefertigte Robotaxi von Xpeng lief am 18. Mai 2026 in Guangzhou vom Band – eine Premiere für einen chinesischen Autohersteller, der ein Robotaxi mit vollständig hauseigener Technologie in die Massenproduktion bringt .
Im März 2026 kündigte Xpeng die Beschleunigung der globalen Einführung seines Vision-Language-Action-Systems der zweiten Generation (VLA 2.0) an – ein rein visuelles System für intelligentes Fahren .
VLA 2.0 überspringt die Zwischenebene der Sprache, die frühere Systeme noch benötigten, und übersetzt visuelle Informationen direkt in Fahrbefehle. Das Ergebnis sind schnellere Reaktionszeiten und eine menschenähnlichere Entscheidungsfindung . Erste Tests in dichten städtischen Gebieten zeigten eine Steigerung der Fahreffizienz um 23 % .
Der Mona L03 ist ein technologischer Meilenstein für sein Preissegment. Hier die geprüften Daten aus mehreren Quellen:
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Antriebsoptionen | BEV (rein elektrisch) und EREV (Reichweitenverlängerer) – eine Premiere für die Mona-Reihe |
| BEV-Reichweite | 525 km oder 625 km (CLTC) je nach Batteriepaket |
| EREV-Gesamtreichweite | Bis zu 1.330 km (CLTC) |
| Rechenleistung (Ultra SE) | 1.500 TOPS durch zwei hauseigene Turing-KI-Chips |
| Rechenleistung (Max) | 750 TOPS durch einen einzelnen Turing-Chip |
| Autonomes Fahren | VLA 2.0 (Vision-Language-Action) – ein rein visuelles System, serienmäßig in allen Ausstattungen |
| 0-100 km/h (BEV) | 6,6 Sekunden |
| Laden | 3C-Schnellladen, 10-80 % in ca. 19 Minuten |
| Abmessungen | 4.650 mm L x 1.920 mm B x 1.600 mm H, Radstand 2.850 mm |
| Innenraum | 15,6-Zoll-2,5K-Zentral-Touchscreen, 26,8-Zoll-W-HUD |
| Design | Verantwortet von Juanma Lopez, dem ehemaligen Chefdesigner von Ferrari |
| Verkaufspreis (China) | Ab 143.800 Yuan (~21.200 USD) |
Wichtig: Die 1.500 TOPS gelten für die Ultra SE-Version mit zwei Turing-Chips; die Basisversion Max liefert 750 TOPS mit einem Chip . Xpeng zufolge entspricht dies der 12- bis 18-fachen Rechenleistung von Wettbewerbern in derselben Preisklasse .
Mit dem Mona L03 setzt Xpeng auf eine technologiegetriebene globale Expansion. Der Start in München und das Versprechen von KI-Rechenleistung auf Flaggschiff-Niveau zu einem Preis von rund 21.000 Dollar sind eine direkte Kampfansage an Tesla in Europa. Der Zeitplan – fahrerlose Robotaxis und die weltweite Einführung von VLA 2.0 bis 2027 – zeigt, wie ernst es dem Unternehmen ist. Mit Volkswagen als erstem Kunden für das VLA 2.0-System und einem schnell wachsenden europäischen Händlernetz will Xpeng mehr sein als nur ein weiterer chinesischer E-Auto-Hersteller: Es will ein globaler Technologieführer für Mobilität werden.
Die Wahl Münchens als Ort der Enthüllung ist alles andere als zufällig. Der Mona L03 wurde bereits auf den Straßen der bayerischen Landeshauptstadt gesichtet, und Xpeng arbeitet intensiv am Aufbau seiner europäischen Präsenz . Die globale Launch-Veranstaltung beginnt am 16. Juli um 13:00 Uhr Ortszeit .
Xpeng wird den Mona L03 ab Ende 2026 in 64 Ländern und Regionen anbieten . Dies baut auf einem bemerkenswerten Wachstum auf: Allein 2025 verdoppelte Xpeng seine globale Präsenz von 30 auf 60 Märkte . Europa spielt dabei die zentrale Rolle: 290 der 380 Auslandsfilialen befinden sich in 28 europäischen Ländern . Ende 2025 erschloss das Unternehmen fünf weitere europäische Märkte – die Schweiz, Österreich, Ungarn, Slowenien und Kroatien – und eröffnete sein erstes europäisches F&E-Zentrum in München .
Xpeng misst sich direkt mit Tesla in Europa, setzt aber nicht auf einen reinen Preiskampf. Vizepräsident Brian Gu betonte gegenüber The Guardian im Juni 2026, dass das Unternehmen in der EU und Großbritannien auf Qualität und nicht auf aggressive Preissenkungen setzen wird .
Stattdessen baut Xpeng auf seine Technologie. Der Mona L03 punktet mit schnelleren Ladezeiten als Tesla – ein entscheidendes Argument auf dem europäischen Markt. Zudem plant das Unternehmen, sein fortschrittliches autonomes Fahren als Differenzierungsmerkmal gegenüber dem US-Konkurrenten in Übersee einzuführen . Gu zeigte sich überzeugt, dass Xpeng Tesla Paroli bieten kann, räumte aber ein, dass Tesla in einigen europäischen Märkten als früherer Marktteilnehmer einen Vorteil habe .
Xpengs Strategie für autonomes Fahren ruht auf zwei Säulen: dem Robotaxi-Programm und dem neuen VLA 2.0-System.
Das erste in Serie gefertigte Robotaxi von Xpeng lief am 18. Mai 2026 in Guangzhou vom Band – eine Premiere für einen chinesischen Autohersteller, der ein Robotaxi mit vollständig hauseigener Technologie in die Massenproduktion bringt .
Im März 2026 kündigte Xpeng die Beschleunigung der globalen Einführung seines Vision-Language-Action-Systems der zweiten Generation (VLA 2.0) an – ein rein visuelles System für intelligentes Fahren .
VLA 2.0 überspringt die Zwischenebene der Sprache, die frühere Systeme noch benötigten, und übersetzt visuelle Informationen direkt in Fahrbefehle. Das Ergebnis sind schnellere Reaktionszeiten und eine menschenähnlichere Entscheidungsfindung . Erste Tests in dichten städtischen Gebieten zeigten eine Steigerung der Fahreffizienz um 23 % .
Der Mona L03 ist ein technologischer Meilenstein für sein Preissegment. Hier die geprüften Daten aus mehreren Quellen:
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Antriebsoptionen | BEV (rein elektrisch) und EREV (Reichweitenverlängerer) – eine Premiere für die Mona-Reihe |
| BEV-Reichweite | 525 km oder 625 km (CLTC) je nach Batteriepaket |
| EREV-Gesamtreichweite | Bis zu 1.330 km (CLTC) |
| Rechenleistung (Ultra SE) | 1.500 TOPS durch zwei hauseigene Turing-KI-Chips |
| Rechenleistung (Max) | 750 TOPS durch einen einzelnen Turing-Chip |
| Autonomes Fahren | VLA 2.0 (Vision-Language-Action) – ein rein visuelles System, serienmäßig in allen Ausstattungen |
| 0-100 km/h (BEV) | 6,6 Sekunden |
| Laden | 3C-Schnellladen, 10-80 % in ca. 19 Minuten |
| Abmessungen | 4.650 mm L x 1.920 mm B x 1.600 mm H, Radstand 2.850 mm |
| Innenraum | 15,6-Zoll-2,5K-Zentral-Touchscreen, 26,8-Zoll-W-HUD |
| Design | Verantwortet von Juanma Lopez, dem ehemaligen Chefdesigner von Ferrari |
| Verkaufspreis (China) | Ab 143.800 Yuan (~21.200 USD) |
Wichtig: Die 1.500 TOPS gelten für die Ultra SE-Version mit zwei Turing-Chips; die Basisversion Max liefert 750 TOPS mit einem Chip . Xpeng zufolge entspricht dies der 12- bis 18-fachen Rechenleistung von Wettbewerbern in derselben Preisklasse .
Mit dem Mona L03 setzt Xpeng auf eine technologiegetriebene globale Expansion. Der Start in München und das Versprechen von KI-Rechenleistung auf Flaggschiff-Niveau zu einem Preis von rund 21.000 Dollar sind eine direkte Kampfansage an Tesla in Europa. Der Zeitplan – fahrerlose Robotaxis und die weltweite Einführung von VLA 2.0 bis 2027 – zeigt, wie ernst es dem Unternehmen ist. Mit Volkswagen als erstem Kunden für das VLA 2.0-System und einem schnell wachsenden europäischen Händlernetz will Xpeng mehr sein als nur ein weiterer chinesischer E-Auto-Hersteller: Es will ein globaler Technologieführer für Mobilität werden.