Die Behauptung, dass die RX 9070 XT in Black Flag Resynced aufgrund von Taktratenbegrenzungen speziell abstürzt, wird durch die verfügbaren Beweise teilweise gestützt. Hier ist, was verifiziert werden kann:
.ini-Datei des Spiels genannt .Fazit: Das Spiel stürzt auf AMD RDNA 3 GPUs ab, und die RX 9070 XT hat eine bekannte Hardware-/Treiber-Interaktion, die unter Last zu Timeouts führt. Spieler mit Abstürzen sollten versuchen, den GPU-Takt in Adrenalin auf -400 MHz zu begrenzen oder auf Treiberversion 25.9.1 zurückzusetzen. Der Zusammenhang zwischen den beiden spezifischen Problemen bleibt jedoch indirekt und nicht offiziell bestätigt.
Bestätigt. Am Launch-Tag bestätigte Ubisoft, dass PC-Zwischensequenzen auf 30 FPS begrenzt sind, wenn Raytracing, BVH oder die Geländequalität auf "Ultra High" gesetzt sind . Der offizielle Workaround besteht darin, die Gesamtvoreinstellung auf eine vorkonfigurierte Option (Niedrig, Mittel, Hoch, Sehr Hoch) zurückzusetzen und zu vermeiden, diese drei spezifischen Einstellungen manuell zu ändern . Ubisoft erklärte, dass ein permanenter Fix bald kommt .
Innerhalb weniger Stunden nach dem Launch veröffentlichte ein Community-Modder (rippoff, basierend auf Lyalls ACShadowsFix) ACBlackFlagFix auf Nexus Mods, der es ermöglicht, Zwischensequenzen unabhängig von den Grafikeinstellungen mit 60+ FPS laufen zu lassen . Der Mod erfordert das Verschieben von Dateien in das Stammverzeichnis des Spiels und deaktiviert keine Errungenschaften . Dies ist der zweite Assassin's-Creed-Titel in jüngster Zeit – nach Shadows – der mit einer 30-FPS-Zwischensequenz-Sperre ausgeliefert wurde, die vor einem offiziellen Patch einen Eingriff der Community erforderte.
Unzureichende Beweise. Eine Durchsicht aller verfügbaren Quellen ergab keine glaubwürdigen Berichte oder Berichterstattung von Spielemagazinen über Speicherlöscher-Bugs. Sollte ein solcher Fehler zum 12. Juli existieren, wurde er nicht weitläufig gemeldet oder verifiziert.
Bestätigt. Das Basisspiel kostet 59,99 Euro, die Deluxe Edition 69,99 Euro, und die Day-One-DLCs/Mikrotransaktionen belaufen sich auf insgesamt etwa 84–85 Euro . Dazu gehören kosmetische Outfits, Waffensets, Schiffsdekorationen und zeitsparende Kartenpakete, deren Preise zwischen 5 und 10 Euro liegen . Zwei 10-Euro-Pakete aus dem Shop sind auch in der Deluxe Edition enthalten . Die Gesamtkosten der optionalen Käufe übersteigen den Preis des Basisspiels selbst.
Ubisoft reagierte auf die Kritik auf Steam mit der Aussage, dass diese Gegenstände "weder essenziell noch erforderlich" seien und dass das 60-Euro-Basisspiel "das vollständige, komplette Spielerlebnis" biete . Diese Verteidigung kam bei den Spielern nicht gut an. Viele argumentierten, dass ein zum Premium-Preis angebotenes Remake nicht mit Mikrotransaktionen starten sollte, die den eigenen Verkaufspreis übersteigen.
Bestätigt. Mehrere Quellen berichten, dass Black Flag Resynced innerhalb eines Tages nach dem Launch über 2 Millionen Exemplare verkauft hat und einen neuen Franchise-Rekord auf Steam aufstellte, mit einem Spitzenwert von über 99.000 gleichzeitigen Spielern – damit wurden Shadows (~65.000) und Odyssey übertroffen . Die Verkaufszahl ist bemerkenswert, da sie trotz des 'Gemischt'-Ratings auf Steam erreicht wurde, was auf eine starke, aufgestaute Nachfrage nach einem Black-Flag-Remake hindeutet, die selbst durch technische und Monetarisierungs-Kontroversen nicht unterdrückt werden konnte.
Bestätigt. Zum 10.–11. Juli liegt die Steam-Bewertung bei etwa 65 % positiv ("Gemischt"), wobei englischsprachige Rezensionen mit "Sehr positiv" (~72 %) bewertet werden . Negative Rezensionen beziehen sich überwiegend auf die Mikrotransaktionen und DLCs im Wert von über 80 Euro, mit zusätzlichen Beschwerden über technische Fehler und die 30-FPS-Zwischensequenz-Sperre . Die Diskrepanz zwischen dem gesamten 'Gemischt'-Label und der englischsprachigen 'Sehr positiv'-Bewertung deutet auf mögliches Review-Bombing oder kulturelle Unterschiede in der Toleranz gegenüber Mikrotransaktionen hin.
| Problem | Status | Wichtigste Quellen |
|---|---|---|
| Ubisoft-Connect-Ausfall sperrt Singleplayer-Zugriff auf PC | Bestätigt | |
| RX 9070 XT Abstürze in Verbindung mit Taktratenbegrenzung | Teilweise bestätigt – AMD-GPU-Abstürze im Spiel sind dokumentiert; RX-9070-XT-Taktbegrenzungs-Fixes existieren für andere Titel | |
| 30-FPS-Zwischensequenz-Sperre, von Ubisoft bestätigt, Mod-Fix vorhanden | Bestätigt | |
| Speicherlöscher-Bugs | Keine Beweise gefunden | — |
| 84 Euro Mikrotransaktionen/DLC bei 60 Euro Basispreis | Bestätigt | |
| 2 Millionen Launch-Tag-Verkäufe, Steam-Gleichzeitig-Rekord | Bestätigt | |
| Gemischte Steam-Rezensionen (~65 % positiv) | Bestätigt |
Der Launch von Assassin's Creed Black Flag Resynced auf dem PC verdeutlicht eine wiederkehrende Spannung im modernen AAA-Publishing: Ein und dasselbe Spiel kann gleichzeitig kommerzielle Rekorde und Community-Backlash-Rekorde brechen. Für die Spieler sind die verifizierten Probleme am wichtigsten: Der 30-FPS-Zwischensequenz-Fehler hat einen Workaround (und einen Mod), der Serverausfall war zeitlich begrenzt, und AMD-Absturz-Fixes existieren – aber die 84 Euro an Day-One-DLCs sind eine bewusste Geschäftsentscheidung, kein Fehler, der weggepatcht werden kann.
Hinweis: Alle obigen Behauptungen basieren auf Quellen, die bis zum 12. Juli 2026 verfügbar waren. Einige Probleme könnten nach diesem Datum gepatcht oder behoben worden sein.