Huub Artz wurde auf der 6. Etappe der Tour de France 2026 wegen einer Haltung verwarnt, bei der er seine Unterarme auf dem Lenker abstützte.
Nach drei Verwarnungen und einer laut Berichten hitzigen Diskussion mit den Kommissären richtete sich Artz wieder auf und fiel ins Hauptfeld zurück.
Eine Gelbe Karte, Zeitstrafe oder Geldbuße wurde im offiziellen Jurybericht der Etappe nicht vermerkt.
Die UCI stellte ihre Regel für 2026 klar: Das Abstützen des Körpergewichts auf den Unterarmen ist bei Straßenrennen verboten – auch ohne spezielle Auflieger.
Search & fact-check with cited sources for What happened when Lotto-Intermarché rider Huub Artz was pulled from the breakaway on Stage 6 ofArtist's interpretation of the 'puppy paws' riding position that led to Huub Artz being pulled from the breakaway on Stage 6 of the 2026 Tour de France.
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Auf der 6. Etappe der Tour de France 2026 von Pau nach Gavarnie-Gèdre sorgte Huub Artz für einen ungewöhnlichen Zwischenfall. Der Fahrer von Lotto-Intermarché war gerade Teil der frühen Ausreißergruppe, als ihn die UCI-Kommissäre wegen seiner Fahrposition zurückriefen. Artz hatte seine Unterarme auf dem Lenker abgelegt – eine aerodynamische Haltung, die im Radsport als „Puppy Paws“ oder „Puppy Pose“ bekannt ist.
Nach drei Verwarnungen wurde er zum Kommissärswagen beordert. Dort kam es zu einer offenbar angeregten Diskussion. Artz richtete sich schließlich auf, gab die Fluchtgruppe auf und schloss wieder zum Hauptfeld auf . Eine weitere Sanktion wurde nicht ausgesprochen: Im offiziellen Jurybericht sind weder eine Gelbe Karte noch eine Zeitstrafe oder Geldbuße gegen ihn verzeichnet .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „„Puppy Paws“ bei der Tour de France: Was bei Huub Artz tatsächlich passiert ist“?
Huub Artz wurde auf der 6. Etappe der Tour de France 2026 wegen einer Haltung verwarnt, bei der er seine Unterarme auf dem Lenker abstützte.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Huub Artz wurde auf der 6. Etappe der Tour de France 2026 wegen einer Haltung verwarnt, bei der er seine Unterarme auf dem Lenker abstützte. Nach drei Verwarnungen und einer laut Berichten hitzigen Diskussion mit den Kommissären richtete sich Artz wieder auf und fiel ins Hauptfeld zurück.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Eine Gelbe Karte, Zeitstrafe oder Geldbuße wurde im offiziellen Jurybericht der Etappe nicht vermerkt.
Huub Artz wurde auf der 6. Etappe der Tour de France 2026 wegen einer Haltung verwarnt, bei der er seine Unterarme auf dem Lenker abstützte.
Nach drei Verwarnungen und einer laut Berichten hitzigen Diskussion mit den Kommissären richtete sich Artz wieder auf und fiel ins Hauptfeld zurück.
Eine Gelbe Karte, Zeitstrafe oder Geldbuße wurde im offiziellen Jurybericht der Etappe nicht vermerkt.
Die UCI stellte ihre Regel für 2026 klar: Das Abstützen des Körpergewichts auf den Unterarmen ist bei Straßenrennen verboten – auch ohne spezielle Auflieger.
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Auf der 6. Etappe der Tour de France 2026 von Pau nach Gavarnie-Gèdre sorgte Huub Artz für einen ungewöhnlichen Zwischenfall. Der Fahrer von Lotto-Intermarché war gerade Teil der frühen Ausreißergruppe, als ihn die UCI-Kommissäre wegen seiner Fahrposition zurückriefen. Artz hatte seine Unterarme auf dem Lenker abgelegt – eine aerodynamische Haltung, die im Radsport als „Puppy Paws“ oder „Puppy Pose“ bekannt ist.
Nach drei Verwarnungen wurde er zum Kommissärswagen beordert. Dort kam es zu einer offenbar angeregten Diskussion. Artz richtete sich schließlich auf, gab die Fluchtgruppe auf und schloss wieder zum Hauptfeld auf . Eine weitere Sanktion wurde nicht ausgesprochen: Im offiziellen Jurybericht sind weder eine Gelbe Karte noch eine Zeitstrafe oder Geldbuße gegen ihn verzeichnet .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „„Puppy Paws“ bei der Tour de France: Was bei Huub Artz tatsächlich passiert ist“?
Huub Artz wurde auf der 6. Etappe der Tour de France 2026 wegen einer Haltung verwarnt, bei der er seine Unterarme auf dem Lenker abstützte.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Huub Artz wurde auf der 6. Etappe der Tour de France 2026 wegen einer Haltung verwarnt, bei der er seine Unterarme auf dem Lenker abstützte. Nach drei Verwarnungen und einer laut Berichten hitzigen Diskussion mit den Kommissären richtete sich Artz wieder auf und fiel ins Hauptfeld zurück.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Eine Gelbe Karte, Zeitstrafe oder Geldbuße wurde im offiziellen Jurybericht der Etappe nicht vermerkt.
Die UCI, der internationale Radsportverband, verbietet es Fahrern grundsätzlich, ihre Unterarme als Stützpunkt auf dem Lenker zu benutzen. Eine Ausnahme gilt für Zeitfahrräder mit fest montierten Unterarmauflagen .
Die Regel wurde 2021 im Zuge des Verbots des sogenannten „Super-Tucks“ – des Sitzens auf dem Oberrohr bei Abfahrten – ausdrücklich für Straßenrennen festgeschrieben. Beide Positionen galten als problematisch, weil sie die Kontrolle über das Fahrrad beeinträchtigen können .
Für die Saison 2026 präzisierte die UCI die Bestimmung. Nun wird ausdrücklich klargestellt, dass Körperteile außer Füßen, Händen und Gesäß zwar Kontakt zum Fahrrad haben dürfen, aber nicht dazu verwendet werden dürfen, das Körpergewicht abzustützen . Damit ist auch die typische „Puppy-Paws“-Haltung gemeint: Die Unterarme liegen auf dem Lenker, während die Hände oft weiterhin die Lenkeroberseite oder den Bereich nahe den Bremsgriffen berühren.
Die Regel ist in Artikel 1.3.008 der UCI-Bestimmungen zur Sitz- und Fahrposition sowie im entsprechenden Leitfaden zur technischen UCI-Regelung verankert .
Warum wurde Artz herausgegriffen?
Artz war kurz nach dem Start der Etappe in die frühe Ausreißergruppe gefahren. Dabei beobachteten die Kommissäre, wie er die aerodynamische Unterarmposition einnahm. Die französische Zeitung Ouest-France beschrieb seine Haltung als regelwidrig und berichtete, dass er vom Wagen der Rennleitung herangerufen wurde .
Nach Darstellung der spanischen Sportzeitung Marca bewerteten die Offiziellen die Position aus Sicherheitsgründen als unzulässig . Wer die Unterarme auf dem Lenker ablegt, hat weniger unmittelbaren Zugriff auf die Bremsgriffe und kann das Fahrrad beim Lenken schlechter kontrollieren. Das ist insbesondere in einer Ausreißergruppe oder im dicht gedrängten Peloton relevant, wo plötzliche Richtungswechsel und Hindernisse jederzeit möglich sind.
Was wurde Artz angeboten – und wie reagierte er?
Die Berichte sprechen von drei Verwarnungen, bevor Artz zum Wagen der Kommissäre gerufen wurde . Bei dem Gespräch soll es zu einer „animierten Diskussion“ gekommen sein; Marca berichtete von spürbarer Spannung zwischen dem Niederländer und den UCI-Offiziellen .
Im Kern stand Artz vor zwei Möglichkeiten:
Sofort die Position korrigieren: also die Unterarme nicht mehr auf dem Lenker abstützen und die Hände normal am Lenker führen.
Eine Verschärfung der Sanktion riskieren: Bei einer Fortsetzung hätten eine Gelbe Karte, eine Zeitstrafe oder im Extremfall eine Disqualifikation folgen können.
Artz entschied sich dafür, sich aufzurichten. Dadurch verlor er den Anschluss an die Ausreißergruppe und fiel ins Hauptfeld zurück . Eine zusätzliche Bestrafung erfolgte anschließend nicht .
Kein neues Verbot – aber eine deutlichere Ansage
Der Fall Artz ist weniger die Einführung eines völlig neuen Verbots als ein Zeichen dafür, dass die UCI die bestehende Regel genauer durchsetzt. Die Entwicklung lässt sich in mehreren Schritten nachvollziehen:
2021: Die UCI verbot bei Straßenrennen sowohl den „Super-Tuck“ als auch das Abstützen der Unterarme auf dem Lenker. Als Begründung wurde die notwendige Kontrolle über Lenkung und Bremsen angeführt . Bei der Tour de France 2021 wurden unter anderem Rigoberto Urán und Pello Bilbao wegen ihrer Fahrpositionen verwarnt .
2021 bis 2025: Die Anwendung der Regel wurde im Peloton teilweise unterschiedlich wahrgenommen. Während manche Fahrer Verwarnungen erhielten, wurden andere – etwa Jan-Willem van Schip – wegen einer unzulässigen aerodynamischen Position und eines nicht regelkonformen Fahrradaufbaus disqualifiziert .
Saison 2026: Der überarbeitete Leitfaden der UCI sollte eine bisherige Grauzone beseitigen. Die neue Formulierung stellt klar, dass jede Abstützung des Körpergewichts auf den Unterarmen verboten ist – auch dann, wenn keine speziellen Auflieger oder ungewöhnlichen Lenker montiert sind .
Tour de France 2026: Der Zwischenfall mit Artz gehört zu den bislang auffälligsten Fällen, in denen die präzisierte Regel bei der Tour sichtbar angewendet wurde. Die Kommissäre achten demnach nicht nur auf spezielle Aero-Lenker, sondern auch auf die klassische „Puppy-Paws“-Haltung .
Die UCI begründet die Maßnahmen mit der Sicherheit der Fahrer. Aerodynamische Positionen können die Fähigkeit beeinträchtigen, zu lenken, zu bremsen und auf plötzliche Bewegungen im Feld zu reagieren. Gianni Bugno, Präsident der Fahrervereinigung CPA, verteidigte die Regeln zudem mit dem Hinweis, sie seien in zahlreichen Sicherheitsgesprächen mit Fahrern, Teams und weiteren Beteiligten entwickelt worden .
Für Artz blieb der Vorfall letztlich ohne offizielle Zusatzstrafe – sportlich kostete ihn die Entscheidung jedoch die Chance, die frühe Ausreißergruppe weiter anzuführen.
cyclingweekly.com
Riders already testing out boundaries of new UCI aero positioning rules
Die UCI, der internationale Radsportverband, verbietet es Fahrern grundsätzlich, ihre Unterarme als Stützpunkt auf dem Lenker zu benutzen. Eine Ausnahme gilt für Zeitfahrräder mit fest montierten Unterarmauflagen .
Die Regel wurde 2021 im Zuge des Verbots des sogenannten „Super-Tucks“ – des Sitzens auf dem Oberrohr bei Abfahrten – ausdrücklich für Straßenrennen festgeschrieben. Beide Positionen galten als problematisch, weil sie die Kontrolle über das Fahrrad beeinträchtigen können .
Für die Saison 2026 präzisierte die UCI die Bestimmung. Nun wird ausdrücklich klargestellt, dass Körperteile außer Füßen, Händen und Gesäß zwar Kontakt zum Fahrrad haben dürfen, aber nicht dazu verwendet werden dürfen, das Körpergewicht abzustützen . Damit ist auch die typische „Puppy-Paws“-Haltung gemeint: Die Unterarme liegen auf dem Lenker, während die Hände oft weiterhin die Lenkeroberseite oder den Bereich nahe den Bremsgriffen berühren.
Die Regel ist in Artikel 1.3.008 der UCI-Bestimmungen zur Sitz- und Fahrposition sowie im entsprechenden Leitfaden zur technischen UCI-Regelung verankert .
Warum wurde Artz herausgegriffen?
Artz war kurz nach dem Start der Etappe in die frühe Ausreißergruppe gefahren. Dabei beobachteten die Kommissäre, wie er die aerodynamische Unterarmposition einnahm. Die französische Zeitung Ouest-France beschrieb seine Haltung als regelwidrig und berichtete, dass er vom Wagen der Rennleitung herangerufen wurde .
Nach Darstellung der spanischen Sportzeitung Marca bewerteten die Offiziellen die Position aus Sicherheitsgründen als unzulässig . Wer die Unterarme auf dem Lenker ablegt, hat weniger unmittelbaren Zugriff auf die Bremsgriffe und kann das Fahrrad beim Lenken schlechter kontrollieren. Das ist insbesondere in einer Ausreißergruppe oder im dicht gedrängten Peloton relevant, wo plötzliche Richtungswechsel und Hindernisse jederzeit möglich sind.
Was wurde Artz angeboten – und wie reagierte er?
Die Berichte sprechen von drei Verwarnungen, bevor Artz zum Wagen der Kommissäre gerufen wurde . Bei dem Gespräch soll es zu einer „animierten Diskussion“ gekommen sein; Marca berichtete von spürbarer Spannung zwischen dem Niederländer und den UCI-Offiziellen .
Im Kern stand Artz vor zwei Möglichkeiten:
Sofort die Position korrigieren: also die Unterarme nicht mehr auf dem Lenker abstützen und die Hände normal am Lenker führen.
Eine Verschärfung der Sanktion riskieren: Bei einer Fortsetzung hätten eine Gelbe Karte, eine Zeitstrafe oder im Extremfall eine Disqualifikation folgen können.
Artz entschied sich dafür, sich aufzurichten. Dadurch verlor er den Anschluss an die Ausreißergruppe und fiel ins Hauptfeld zurück . Eine zusätzliche Bestrafung erfolgte anschließend nicht .
Kein neues Verbot – aber eine deutlichere Ansage
Der Fall Artz ist weniger die Einführung eines völlig neuen Verbots als ein Zeichen dafür, dass die UCI die bestehende Regel genauer durchsetzt. Die Entwicklung lässt sich in mehreren Schritten nachvollziehen:
2021: Die UCI verbot bei Straßenrennen sowohl den „Super-Tuck“ als auch das Abstützen der Unterarme auf dem Lenker. Als Begründung wurde die notwendige Kontrolle über Lenkung und Bremsen angeführt . Bei der Tour de France 2021 wurden unter anderem Rigoberto Urán und Pello Bilbao wegen ihrer Fahrpositionen verwarnt .
2021 bis 2025: Die Anwendung der Regel wurde im Peloton teilweise unterschiedlich wahrgenommen. Während manche Fahrer Verwarnungen erhielten, wurden andere – etwa Jan-Willem van Schip – wegen einer unzulässigen aerodynamischen Position und eines nicht regelkonformen Fahrradaufbaus disqualifiziert .
Saison 2026: Der überarbeitete Leitfaden der UCI sollte eine bisherige Grauzone beseitigen. Die neue Formulierung stellt klar, dass jede Abstützung des Körpergewichts auf den Unterarmen verboten ist – auch dann, wenn keine speziellen Auflieger oder ungewöhnlichen Lenker montiert sind .
Tour de France 2026: Der Zwischenfall mit Artz gehört zu den bislang auffälligsten Fällen, in denen die präzisierte Regel bei der Tour sichtbar angewendet wurde. Die Kommissäre achten demnach nicht nur auf spezielle Aero-Lenker, sondern auch auf die klassische „Puppy-Paws“-Haltung .
Die UCI begründet die Maßnahmen mit der Sicherheit der Fahrer. Aerodynamische Positionen können die Fähigkeit beeinträchtigen, zu lenken, zu bremsen und auf plötzliche Bewegungen im Feld zu reagieren. Gianni Bugno, Präsident der Fahrervereinigung CPA, verteidigte die Regeln zudem mit dem Hinweis, sie seien in zahlreichen Sicherheitsgesprächen mit Fahrern, Teams und weiteren Beteiligten entwickelt worden .
Für Artz blieb der Vorfall letztlich ohne offizielle Zusatzstrafe – sportlich kostete ihn die Entscheidung jedoch die Chance, die frühe Ausreißergruppe weiter anzuführen.
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Riders already testing out boundaries of new UCI aero positioning rules