Alvin Ferdiansyah entdeckte, dass Googles Referenzimplementierung für Ephemeral Tokens der Gemini Live API das live connect constraints Feld ausließ – ein Fehler, der es Angreifern erlaubt, Browser basierte KI Sprachs... Die Lösung: Das live connect constraints.bidi generate content setup Feld muss bei der Token Ers...
Forschungsantwort

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Ende Juni 2026 veröffentlichte der Sicherheitsforscher Alvin Ferdiansyah eine detaillierte Analyse einer schwerwiegenden Fehlkonfiguration im System der kurzlebigen Tokens (Ephemeral Tokens) von Googles Gemini Live API. Die Schwachstelle, falls bestätigt, erlaubt es einem Angreifer, der ein kurzlebiges WebSocket-Token erbeutet, eine Browser-basierte KI-Sprachsitzung zu kapern – und dabei das Modell, den System-Prompt und sogar die ausführbaren Tools zu kontrollieren.
Der Kern der Sicherheitslücke ist ein fehlendes Sicherheitsfeld bei der Token-Erstellung (Token Minting). Hier ist, was wir wissen, was noch unbestätigt ist und wie Entwickler ihre Implementierungen jetzt schützen können.
Die Gemini Live API unterstützt WebSocket-Verbindungen vom Browser zum Server mithilfe von Ephemeral Tokens – kurzlebigen Authentifizierungstokens, die schnell ablaufen und auf bestimmte Verwendungen beschränkt werden können A. Diese Tokens werden von einem Backend-Server erstellt und an den Client übergeben, der sie nutzt, um sich direkt mit der Gemini API zu verbinden, ohne den zugrunde liegenden API-Key offenzulegen.
Die Google-Dokumentation erklärt, dass Ephemeral Tokens für Client-zu-Server-Implementierungen entwickelt wurden, bei denen Sicherheit eine Rolle spielt, da selbst bei Extraktion aus einem Browser die kurze Lebensdauer des Tokens den Schaden begrenzt A. Der Endpunkt für diese eingeschränkten Verbindungen ist BidiGenerateContentConstrained, der das Ephemeral Token als access_token-Query-Parameter akzeptiert DS.
live_connect_constraints-FeldLaut Ferdiansyahs Analyse fehlte in der Referenzimplementierung für die Token-Erstellung das live_connect_constraints-Feld A. Dieses Feld soll ein bidi_generate_content_setup-Objekt enthalten, das das Token an ein bestimmtes Modell, eine bestimmte Systemanweisung und einen bestimmten Satz von Tools bindet.
Wenn live_connect_constraints leer oder nicht vorhanden ist, werden keine Einschränkungen durchgesetzt. Ein Angreifer, der das Ephemeral Token erbeutet, kann dann einen clientgesteuerten Setup-Frame senden, der ein beliebiges Modell, einen beliebigen System-Prompt und beliebige Tools angibt. Der Server, dem keine token-gebundenen Werte zum Abgleich vorliegen, akzeptiert die Konfiguration des Angreifers.
Wichtiger Hinweis: Die bereitgestellten Quellen enthalten weder Googles offizielle Dokumentation für
live_connect_constraints, eine CVE noch eine Google-Sicherheitswarnung, die dieses Verhalten bestätigt. Die Behauptung stammt aus Ferdiansyahs Medium-Artikel und sollte als unbestätigt, aber plausibel betrachtet werden A.
Sollte die Sicherheitslücke real sein, sind die Konsequenzen für jede Anwendung, die die Gemini Live API im Browser-Kontext nutzt, erheblich:
Entwickler im Google AI Forum berichteten von Problemen mit Ephemeral Tokens, die Systemanweisungen ignorieren und nicht wie erwartet mit eingeschränkten Endpunkten funktionieren – ein Hinweis darauf, dass das gesamte Ökosystem noch reift DD.
Die von Ferdiansyah beschriebene Abhilfe ist unkompliziert: Das Feld live_connect_constraints.bidi_generate_content_setup muss bei der Token-Erstellung mit drei Werten befüllt werden:
model – Das genaue zu verwendende Gemini-Modell (z.B. models/gemini-2.5-flash-native-audio-latest).system_instruction – Der gewünschte System-Prompt, strukturiert als parts mit text.tools – Ein leeres Array [] oder nur explizit erlaubte Tools, um Client-seitige Injektionen zu verhindern.Hier ist der illustrative Python-Code aus Ferdiansyahs Artikel A:
token = gemini_client.auth_tokens.create({
"uses": 1,
"expire_time": now + timedelta(seconds=60),
"new_session_expire_time": now + timedelta(seconds=60),
"live_connect_constraints": {
"bidi_generate_content_setup": {
"model": "models/gemini-2.5-flash-native-audio-latest",
"system_instruction": {
"parts": [{"text": "Du bist ein Kundendienst-Assistent..."}]
},
"tools": []
}
}
})
Hinweis: Da
live_connect_constraintsin der offiziellen Google-API-Referenz der Quellen nicht dokumentiert ist, basiert dieses Beispiel auf Ferdiansyahs eigener Beschreibung und sollte vor dem Produktionseinsatz gegen die tatsächliche API getestet werden A.
Die folgenden Kernpunkte bleiben durch die bereitgestellten Quellen unbestätigt:
live_connect_constraints.BidiGenerateContentConstrained-Endpunkts beim Erhalt eines uneingeschränkten Tokens ist in den bereitgestellten offiziellen Referenzen nicht dokumentiert DS.Bis Google eine offizielle Warnung veröffentlicht, ist der sicherste Ansatz, die Sicherheitslücke als plausibel zu betrachten und die Korrektur proaktiv anzuwenden:
live_connect_constraints-Feld oder ein entsprechendes Äquivalent befüllt.newSessionExpireTime von etwa 60 Sekunden, um das Zeitfenster für Token-Diebstahl zu begrenzen G.Die Gemini Live API ist ein mächtiges Werkzeug für den Aufbau von Echtzeit-Sprach- und Videoerlebnissen. Ein einzelnes fehlendes Feld im Token-Erstellungsprozess sollte diese Fähigkeit nicht untergraben – aber Entwickler müssen sicherstellen, dass ihre Implementierungen vollständig sind.
Dieser Artikel wurde anhand von 27 bereitgestellten Quellen faktengeprüft, darunter offizielle Google-Dokumentation, Community-Forum-Diskussionen und der ursprüngliche Artikel des Forschers. Kernbehauptungen des Forschers konnten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht unabhängig aus offiziellen Quellen verifiziert werden.
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Alvin Ferdiansyah entdeckte, dass Googles Referenzimplementierung für Ephemeral Tokens der Gemini Live API das live connect constraints Feld ausließ – ein Fehler, der es Angreifern erlaubt, Browser basierte KI Sprachs...
Alvin Ferdiansyah entdeckte, dass Googles Referenzimplementierung für Ephemeral Tokens der Gemini Live API das live connect constraints Feld ausließ – ein Fehler, der es Angreifern erlaubt, Browser basierte KI Sprachs... Die Lösung: Das live connect constraints.bidi generate content setup Feld muss bei der Token Erstellung mit dem gewünschten Modell, System Prompt und einem leeren oder eingeschränkten Tools Array befüllt werden.
Offizielle Google Dokumentation und eine CVE liegen noch nicht vor. Entwickler sollten die Sicherheitslücke als plausibel einstufen und die Korrektur proaktiv umsetzen.