Seit Juni 2025 rollt Google die neue, standardmäßig aktive Einstellung „Search Services History“ aus. Google Fotos ist ausdrücklich ausgenommen – Ihre privaten Fotoalben werden nicht für generative KI Modelle verwendet [5][12][37].
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Search & fact-check with cited sources for What changes did Google make in June 2025 to its data collection and AI training policies regardi. Article summary: In June 2025, Google began rolling out a major change to how it handles user-uploaded media from Search-related services, introducing a new default-on setting called **Search Services History** that stores images, audio,. Topic tags: general, general web, user generated, documentation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks,
Seit Juni 2025 führt Google eine weitreichende Änderung im Umgang mit Nutzerdaten ein. Der Konzern aktiviert standardmäßig eine neue Einstellung namens Search Services History, die Bilder, Sprach- und Videoaufnahmen aus der Suche speichert, um damit KI-Modelle zu trainieren TWU. Dieser Artikel erklärt, was sich genau geändert hat, welche Daten betroffen sind, wie lange sie gespeichert werden – und vor allem, wie Sie die Sammlung stoppen.
Search Services History ist ein frischer Datenschutz-Schalter, der Medien speichert, die Sie bei der Nutzung von Google-Suche, Google Lens, Übersetzer und anderen Diensten hochladen TOU. Wichtig: Die Einstellung ist unabhängig von der bekannten „Web- & App-Aktivität“. Das bedeutet: Wer bisher seine Datensammlung für KI-Training deaktiviert hatte, ist bei dieser neuen Option nicht automatisch ausgenommen U.
Die Funktion ist standardmäßig aktiv – ein Opt-out-, kein Opt-in-Modell LWF. Als ein Reporter von Wired die entsprechende Seite aufrief, war die Einstellung bereits eingeschaltet W.
Laut den aktualisierten Bedingungen darf Google „Bilder, Dateien, Videos und Audio“ aus suchbezogenen Interaktionen nutzen CH. Konkret betroffen sind:
In der Google-Hilfe heißt es: „Zu Ihren gespeicherten Medien gehören Ihre Bilder, Dateien sowie Audio- und Videoaufnahmen aus Ihrer Interaktion mit Suchdiensten. Dazu gehören Google Lens-Bilder, Aufnahmen von Search Live oder Übersetzer“ IE.
Die neue Regelung gilt für zahlreiche Google-Dienste:
Sie können für Ihre Daten automatische Löschfristen von 3, 18 oder 36 Monaten wählen oder die Daten unbegrenzt speichern KMS. Es gibt jedoch einen entscheidenden Haken: Sobald Medien für KI-Training verwendet wurden, werden sie vom Benutzerkonto getrennt und für bis zu vier Jahre aufbewahrt – selbst wenn der ursprüngliche Aktivitätseintrag gelöscht wird OWM. Das Löschen Ihrer Chronik entfernt also nicht nachträglich Daten, die bereits in Googles KI-Modelle eingeflossen sind.
Google Fotos ist ausdrücklich von dieser Regelung ausgenommen. Google betont, dass es keine generativen KI-Modelle mit den privaten Fotoalben der Nutzer trainiert WTSFS. Im offiziellen Datenschutz-Hub zu Gemini-Funktionen in Fotos heißt es: „Wir trainieren keine generativen KI-Modelle außerhalb von Google Fotos mit Ihren persönlichen Daten in Google Fotos“ S.
Die Ausnahme gilt jedoch nur für den Kerndienst Fotos. Wenn Sie ein Foto aktiv aus Google Fotos in Gemini oder einen anderen betroffenen Dienst teilen, kann dieses geteilte Medium unter die Search-Services-History-Richtlinie fallen CTC.
Da Search Services History eine separate Einstellung ist, sollten Sie zusätzlich Ihre Web- & App-Aktivität prüfen, wenn Sie die Datensammlung umfassend einschränken möchten UF.
Workspace-/Geschäftskonten sind nicht betroffen – Google verwendet Kundendaten aus Workspace ohne ausdrückliche Erlaubnis nicht für Modelltraining KT.
Die Einführung von Search Services History hat Datenschützer auf den Plan gerufen. Kritisiert wird vor allem:
Mit der Änderung vom Juni 2025 behandelt Google Medien, die Sie in suchbezogene Dienste hochladen, grundlegend anders. Die neue Einstellung Search Services History aktiviert die Datensammlung für KI-Training standardmäßig, und ihre Trennung von den bekannten Datenschutzkontrollen macht einen einfachen Check Ihrer alten Einstellungen wirkungslos. Um Ihre Daten zu schützen, navigieren Sie zu der neuen Einstellung und schalten Sie sie aus – am besten vor Ihrer nächsten Bildersuche oder Sprachübersetzung.
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Seit Juni 2025 rollt Google die neue, standardmäßig aktive Einstellung „Search Services History“ aus.
Seit Juni 2025 rollt Google die neue, standardmäßig aktive Einstellung „Search Services History“ aus. Google Fotos ist ausdrücklich ausgenommen – Ihre privaten Fotoalben werden nicht für generative KI Modelle verwendet [5][12][37].
So deaktivieren Sie die Funktion: Schalten Sie „Search Services History“ in Ihrem Google Konto unter „Daten & Datenschutz“ aus – oder rufen Sie direkt die entsprechende Einstellungsseite auf [1][2][3].