Google wälzt Android-Backups um: Ab Juli 2026 zählt jedes Backup zum Gratis-Speicher – aber ihr könnt jetzt App für App entscheiden
Seit dem 7. Juli 2026 werden alle Android Backup Daten – App Daten, SMS, Anruflisten, Geräteeinstellungen und WhatsApp Backups – auf das Google Konto Speicherkontingent angerechnet.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit DeepSeek-V4-FlashBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Seit dem 7. Juli 2026 werden alle Android Backup Daten – App Daten, SMS, Anruflisten, Geräteeinstellungen und WhatsApp Backups – auf das Google Konto Speicherkontingent angerechnet.
Die neue Funktion zur Auswahl einzelner Apps bei Backups wurde zuerst auf Pixel Geräten mit Android 16 oder 17 und Google Play Services Version 26.24 eingeführt.
Die beiden Änderungen hängen zusammen: Die neue Speicherrichtlinie sorgt dafür, dass Backup Daten das eigene Kontingent belasten.
Search & fact-check with cited sources for What changes has Google made to Android backup storage policies and per-app backup controls as ofGoogle's two-pronged Android backup update: storage policy change and per-app controls.
KI-Prompt
Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Search & fact-check with cited sources for What changes has Google made to Android backup storage policies and per-app backup controls as of. Article summary: | Change | Effective Date | Key Detail | |---|---|---| | Backup data counts toward storage limit | July 7, 2026 | ~40 MB average increase per user; applies to all Android backup data including WhatsApp | | Per-app backup. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
openai.com
Google wälzt Androids Backup-System um: Speicher wird knapper, Kontrolle wächst
Jahrelang war die Beziehung der Android-Nutzer zu ihren Backups von einer einfachen, wenn auch frustrierenden Regel geprägt: Entweder ihr sichert alles auf euer Google-Konto oder gar nichts. Das hat sich Ende Juni/Anfang Juli 2026 grundlegend geändert. Google hat zwei der bedeutendsten Änderungen am Android-Backup-System seit einem Jahrzehnt vorgenommen.
Hier erfahrt ihr, was sich genau geändert hat, seit wann die Neuerungen gelten und was ihr tun könnt, damit euer Gratis-Speicher nicht unnötig voll wird.
Die große Speicher-Änderung (gültig ab 7. Juli 2026)
Seit dem 7. Juli 2026 werden alle Android-Backup-Daten auf das Speicherkontingent eures Google-Kontos angerechnet. Dazu gehören App-Daten, Geräteeinstellungen, SMS, Anruflisten und auch WhatsApp-Backups auf Android . Zuvor war der Großteil dieser Daten von der standardmäßigen 15-GB-Gratisgrenze sowie von kostenpflichtigen Google One-Tarifen ausgenommen.
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Google wälzt Android-Backups um: Ab Juli 2026 zählt jedes Backup zum Gratis-Speicher – aber ihr könnt jetzt App für App entscheiden“?
Seit dem 7. Juli 2026 werden alle Android Backup Daten – App Daten, SMS, Anruflisten, Geräteeinstellungen und WhatsApp Backups – auf das Google Konto Speicherkontingent angerechnet.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Seit dem 7. Juli 2026 werden alle Android Backup Daten – App Daten, SMS, Anruflisten, Geräteeinstellungen und WhatsApp Backups – auf das Google Konto Speicherkontingent angerechnet. Die neue Funktion zur Auswahl einzelner Apps bei Backups wurde zuerst auf Pixel Geräten mit Android 16 oder 17 und Google Play Services Version 26.24 eingeführt.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Die beiden Änderungen hängen zusammen: Die neue Speicherrichtlinie sorgt dafür, dass Backup Daten das eigene Kontingent belasten.
Google wälzt Android-Backups um: Ab Juli 2026 zählt jedes Backup zum Gratis-Speicher – aber ihr könnt jetzt App für App entscheiden
Seit dem 7. Juli 2026 werden alle Android Backup Daten – App Daten, SMS, Anruflisten, Geräteeinstellungen und WhatsApp Backups – auf das Google Konto Speicherkontingent angerechnet.
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Seit dem 7. Juli 2026 werden alle Android Backup Daten – App Daten, SMS, Anruflisten, Geräteeinstellungen und WhatsApp Backups – auf das Google Konto Speicherkontingent angerechnet.
Die neue Funktion zur Auswahl einzelner Apps bei Backups wurde zuerst auf Pixel Geräten mit Android 16 oder 17 und Google Play Services Version 26.24 eingeführt.
Die beiden Änderungen hängen zusammen: Die neue Speicherrichtlinie sorgt dafür, dass Backup Daten das eigene Kontingent belasten.
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Google wälzt Androids Backup-System um: Speicher wird knapper, Kontrolle wächst
Jahrelang war die Beziehung der Android-Nutzer zu ihren Backups von einer einfachen, wenn auch frustrierenden Regel geprägt: Entweder ihr sichert alles auf euer Google-Konto oder gar nichts. Das hat sich Ende Juni/Anfang Juli 2026 grundlegend geändert. Google hat zwei der bedeutendsten Änderungen am Android-Backup-System seit einem Jahrzehnt vorgenommen.
Hier erfahrt ihr, was sich genau geändert hat, seit wann die Neuerungen gelten und was ihr tun könnt, damit euer Gratis-Speicher nicht unnötig voll wird.
Die große Speicher-Änderung (gültig ab 7. Juli 2026)
Seit dem 7. Juli 2026 werden alle Android-Backup-Daten auf das Speicherkontingent eures Google-Kontos angerechnet. Dazu gehören App-Daten, Geräteeinstellungen, SMS, Anruflisten und auch WhatsApp-Backups auf Android . Zuvor war der Großteil dieser Daten von der standardmäßigen 15-GB-Gratisgrenze sowie von kostenpflichtigen Google One-Tarifen ausgenommen.
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Google wälzt Android-Backups um: Ab Juli 2026 zählt jedes Backup zum Gratis-Speicher – aber ihr könnt jetzt App für App entscheiden“?
Seit dem 7. Juli 2026 werden alle Android Backup Daten – App Daten, SMS, Anruflisten, Geräteeinstellungen und WhatsApp Backups – auf das Google Konto Speicherkontingent angerechnet.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Seit dem 7. Juli 2026 werden alle Android Backup Daten – App Daten, SMS, Anruflisten, Geräteeinstellungen und WhatsApp Backups – auf das Google Konto Speicherkontingent angerechnet. Die neue Funktion zur Auswahl einzelner Apps bei Backups wurde zuerst auf Pixel Geräten mit Android 16 oder 17 und Google Play Services Version 26.24 eingeführt.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Die beiden Änderungen hängen zusammen: Die neue Speicherrichtlinie sorgt dafür, dass Backup Daten das eigene Kontingent belasten.
Die 15-GB-Gratisgrenze gilt nun für alles, was ihr von eurem Android-Gerät sichert .
Das betrifft auch Nutzer von kostenpflichtigen Google One-Tarifen, auch wenn diese höhere Grenzen haben .
Ein Google-Sprecher bestätigte, dass die Änderung im Durchschnitt etwa 40 MB mehr Speicherverbrauch pro Nutzer bedeuten wird .
Die Richtlinie gilt ab dem 7. Juli sofort für Neuanwender, während bestehende Nutzer die Umstellung in den kommenden Monaten sehen werden .
WhatsApp-Backups sind explizit eingeschlossen
In der überarbeiteten Hilfe-Seite von Google zum Speicherplatz werden nun auch „WhatsApp-Backups auf Android“ als Daten aufgeführt, die auf das Speicherkontingent angerechnet werden . Damit endet die bisherige Ausnahme für WhatsApp-Backups auf Android-Geräten.
Die neue Kontrolle über einzelne Apps (Ausrollen ab Ende Juni bis Juli 2026)
Parallel zur Speicher-Änderung führt Google eine Funktion ein, um die Android-Nutzer jahrelang gebeten haben: Ein-/Ausschalter für das Backup einzelner Apps. Statt eines einzigen globalen Schalters, der entweder alle App-Daten sichert oder gar nichts, könnt ihr nun genau sehen, wie viel Speicher jede einzelne App in eurem Backup belegt, und einzelne Apps deaktivieren.
So findet ihr die neue Einstellung
Der Zugriff erfolgt über:
Pixel-Geräte: Einstellungen > Konten und Sicherung > Google Backup > Andere Gerätedaten > App-Daten
Die Oberfläche zeigt die drei Apps mit dem größten Backup-Bedarf an, mit einem „Mehr anzeigen“-Button, um alle installierten Apps aufzulisten . Ihr könnt die Sicherung für jede App einzeln ein- oder ausschalten. Das Deaktivieren eines App-Backups löscht auch die vorhandene Sicherungskopie dieser App .
Welche Geräte bekommen die Funktion zuerst?
Die Funktion erschien zuerst auf Pixel-Geräten mit Android 16 oder 17 und Google Play Services Version 26.24. Auch Samsung Galaxy-Nutzer können die Steuerung bereits sehen, wie SamMobile berichtete . Google plant, die Funktion in den kommenden Wochen auf weitere Geräte auszuweiten .
Was sich im Vergleich zum alten System geändert hat
Bisher sicherte das Android-Autobackup (seit Android 6.0) App-Daten automatisch, ohne dass Nutzer sehen konnten, was genau gesichert wurde oder einzelne Apps abwählen konnten . Die Backup-Einstellungen zeigten nur eine kombinierte Anzahl von „Apps und App-Daten“ sowie die Gesamtgröße . Jetzt wird jede App einzeln mit einem eigenen Schalter aufgelistet .
Warum diese Änderungen zusammenhängen
Die Speicherrichtlinie lässt Backup-Daten nun auf das eigene Kontingent anrechnen. Die neuen Kontrollmöglichkeiten für einzelne Apps sind die Notbremse. Ohne diese granulare Steuerung hätten die Nutzer zusehen müssen, wie ihr Gratis-Speicher von 15 GB mit nicht verwaltbaren Backup-Daten volläuft. Google selbst erklärte, man gebe den Nutzern „mehr Transparenz und neue Kontrollmöglichkeiten“ zusammen mit der Richtlinie .
Was ihr jetzt tun solltet
Überprüft eure Backup-Einstellungen, um zu sehen, welche Apps den meisten Platz verbrauchen.
Schaltet Backups für unwichtige Apps aus – Spiele, Streaming-Apps oder Apps, die ihre Daten über eigene Server synchronisieren.
Beobachtet euren Google-Konto-Speicher unter drive.google.com oder über die Google One App, um zu sehen, wie die neue Richtlinie euer Kontingent beeinflusst.
Zieht einen Google One-Tarif in Betracht, wenn ihr mehr als die 15 GB gratis benötigt, vor allem, wenn ihr auch Google Photos-Backups nutzt.
Das Fazit
Änderung
Datum des Inkrafttretens
Wesentliches Detail
Backup-Daten werden auf das Speicherkontingent angerechnet
7. Juli 2026
~40 MB Mehrverbrauch im Schnitt; betrifft alle Android-Backup-Daten inkl. WhatsApp
Kontrolle über einzelne App-Backups
Ausrollen ab Ende Juni 2026
Zuerst auf Pixel (Android 16/17, Play Services 26.24), Ausweitung auf Samsung
Diese beiden Änderungen stellen eine grundlegende Neuausrichtung der Android-Backup-Strategie dar. Die Speicherrichtlinie macht die Backups nun endgültig „echt“ im Sinne der Speicherbuchhaltung, aber die Kontrollmöglichkeiten pro App geben euch bessere Werkzeuge als je zuvor, um dieses Kontingent zu verwalten.
timesnownews.comGoogle Just Made Your Free 15GB Storage Feel Much Smaller
Die 15-GB-Gratisgrenze gilt nun für alles, was ihr von eurem Android-Gerät sichert .
Das betrifft auch Nutzer von kostenpflichtigen Google One-Tarifen, auch wenn diese höhere Grenzen haben .
Ein Google-Sprecher bestätigte, dass die Änderung im Durchschnitt etwa 40 MB mehr Speicherverbrauch pro Nutzer bedeuten wird .
Die Richtlinie gilt ab dem 7. Juli sofort für Neuanwender, während bestehende Nutzer die Umstellung in den kommenden Monaten sehen werden .
WhatsApp-Backups sind explizit eingeschlossen
In der überarbeiteten Hilfe-Seite von Google zum Speicherplatz werden nun auch „WhatsApp-Backups auf Android“ als Daten aufgeführt, die auf das Speicherkontingent angerechnet werden . Damit endet die bisherige Ausnahme für WhatsApp-Backups auf Android-Geräten.
Die neue Kontrolle über einzelne Apps (Ausrollen ab Ende Juni bis Juli 2026)
Parallel zur Speicher-Änderung führt Google eine Funktion ein, um die Android-Nutzer jahrelang gebeten haben: Ein-/Ausschalter für das Backup einzelner Apps. Statt eines einzigen globalen Schalters, der entweder alle App-Daten sichert oder gar nichts, könnt ihr nun genau sehen, wie viel Speicher jede einzelne App in eurem Backup belegt, und einzelne Apps deaktivieren.
So findet ihr die neue Einstellung
Der Zugriff erfolgt über:
Pixel-Geräte: Einstellungen > Konten und Sicherung > Google Backup > Andere Gerätedaten > App-Daten
Die Oberfläche zeigt die drei Apps mit dem größten Backup-Bedarf an, mit einem „Mehr anzeigen“-Button, um alle installierten Apps aufzulisten . Ihr könnt die Sicherung für jede App einzeln ein- oder ausschalten. Das Deaktivieren eines App-Backups löscht auch die vorhandene Sicherungskopie dieser App .
Welche Geräte bekommen die Funktion zuerst?
Die Funktion erschien zuerst auf Pixel-Geräten mit Android 16 oder 17 und Google Play Services Version 26.24. Auch Samsung Galaxy-Nutzer können die Steuerung bereits sehen, wie SamMobile berichtete . Google plant, die Funktion in den kommenden Wochen auf weitere Geräte auszuweiten .
Was sich im Vergleich zum alten System geändert hat
Bisher sicherte das Android-Autobackup (seit Android 6.0) App-Daten automatisch, ohne dass Nutzer sehen konnten, was genau gesichert wurde oder einzelne Apps abwählen konnten . Die Backup-Einstellungen zeigten nur eine kombinierte Anzahl von „Apps und App-Daten“ sowie die Gesamtgröße . Jetzt wird jede App einzeln mit einem eigenen Schalter aufgelistet .
Warum diese Änderungen zusammenhängen
Die Speicherrichtlinie lässt Backup-Daten nun auf das eigene Kontingent anrechnen. Die neuen Kontrollmöglichkeiten für einzelne Apps sind die Notbremse. Ohne diese granulare Steuerung hätten die Nutzer zusehen müssen, wie ihr Gratis-Speicher von 15 GB mit nicht verwaltbaren Backup-Daten volläuft. Google selbst erklärte, man gebe den Nutzern „mehr Transparenz und neue Kontrollmöglichkeiten“ zusammen mit der Richtlinie .
Was ihr jetzt tun solltet
Überprüft eure Backup-Einstellungen, um zu sehen, welche Apps den meisten Platz verbrauchen.
Schaltet Backups für unwichtige Apps aus – Spiele, Streaming-Apps oder Apps, die ihre Daten über eigene Server synchronisieren.
Beobachtet euren Google-Konto-Speicher unter drive.google.com oder über die Google One App, um zu sehen, wie die neue Richtlinie euer Kontingent beeinflusst.
Zieht einen Google One-Tarif in Betracht, wenn ihr mehr als die 15 GB gratis benötigt, vor allem, wenn ihr auch Google Photos-Backups nutzt.
Das Fazit
Änderung
Datum des Inkrafttretens
Wesentliches Detail
Backup-Daten werden auf das Speicherkontingent angerechnet
7. Juli 2026
~40 MB Mehrverbrauch im Schnitt; betrifft alle Android-Backup-Daten inkl. WhatsApp
Kontrolle über einzelne App-Backups
Ausrollen ab Ende Juni 2026
Zuerst auf Pixel (Android 16/17, Play Services 26.24), Ausweitung auf Samsung
Diese beiden Änderungen stellen eine grundlegende Neuausrichtung der Android-Backup-Strategie dar. Die Speicherrichtlinie macht die Backups nun endgültig „echt“ im Sinne der Speicherbuchhaltung, aber die Kontrollmöglichkeiten pro App geben euch bessere Werkzeuge als je zuvor, um dieses Kontingent zu verwalten.
timesnownews.comGoogle Just Made Your Free 15GB Storage Feel Much Smaller