Hinzu kommt: HomeKit Secure Video unterstützt jetzt 4K-Aufnahme und -Streaming auf kompatiblen Kameras – diese Auflösungsverbesserung ist allerdings unabhängig von Apple Intelligence und benötigt es nicht TG.
Die KI-Kamera-Features sind in die bestehenden iCloud+-Pläne integriert – es gibt kein separates Add-on SM. HomeKit Secure Video selbst erfordert jedoch ein iCloud+-Abo. Welcher Tarif nötig ist, hängt von der Anzahl der Kameras ab MM:
| iCloud+-Tarif | Unterstützte Kameras |
|---|---|
| 50 GB (0,99 €/Monat) | 1 Kamera |
| 200 GB (2,99 €/Monat) | Bis zu 5 Kameras |
| 2 TB (9,99 €/Monat) | Unbegrenzt Kameras |
Jeder iCloud+-Plan qualifiziert sich also für die KI-Features, aber der 50-GB-Tarif beschränkt dich auf eine Kamera. Höhere Tarife ermöglichen mehrere Kameras MM.
Das ist ein deutlicher Wandel. Bisher war HomeKit Secure Video ein reiner Speicher- und Streaming-Dienst. Die neue KI-Analyse-Ebene – generierte Beschreibungen, natürlichsprachliche Suche und intelligente Clip-Auswahl – ist nun im selben iCloud+-Abo ohne zusätzliche Kosten enthalten SM. Apple hat kein separates „KI-Kamera“-Upgrade geschaffen, sondern diese Funktionen zu einem Vorteil für iCloud+-Abonnenten gemacht M.
Allerdings benötigst du für die KI-Features auch ein Apple Intelligence-kompatibles Gerät (iPhone 15 Pro oder neuer) sowie einen Home Hub, der tvOS 27 (Apple TV) oder HomePod Software 27 ausführt MG.
Das ist das deutlichste Signal, dass Apple iCloud+ (und damit auch Apple One) als Tor für Premium-KI-Zugang nutzt MI. Das Muster in iOS 27:
Kurz gesagt: Apple berechnet „Apple Intelligence“ nicht explizit als Posten. Stattdessen knüpft es Serverkosten-abhängige KI-Funktionen an iCloud+, macht das Abo wertvoller und finanziert gleichzeitig die Rechenkosten für den Betrieb großer Modelle auf Apples Servern. Wie MacRumors schreibt: „iCloud+ wird zunehmend zu Apples bezahlter KI-Schicht“ M.