Nicht alles, was du Siri sagst, geht zu Google. Apple verwendet eine dreistufige Verarbeitungsstrategie:
Die Daten, die das Gerät verlassen, sind die Anfrage (Prompt) und der minimale Kontext, der zur Generierung einer Antwort benötigt wird. Metadaten wie IP-Adressen und Anforderungslogs werden nicht gespeichert SA. Apples neueste Foundation Models der dritten Generation umfassen drei serverbasierte Modelle, die auf PCC laufen. Das Unternehmen betont, dass Nutzerdaten „nie gespeichert oder mit irgendjemandem geteilt werden, auch nicht mit Apple“ M.
Der mehrjährige Deal zwischen Apple und Google vom Januar 2026 macht Gemini zum Kern von Apples Foundation Models der nächsten Generation BR. Apple stellte auf der WWDC 2026 fünf neue Foundation Models vor – eine Mischung aus zwei gerätebasierten und drei serverbasierten Modellen GM. Das anspruchsvollste Modell, AFM 3 Cloud Pro, läuft auf NVIDIA GPUs in der Google Cloud GM.
Apple wählte Google Cloud als ersten PCC-Partner aufgrund der vertraulichen Computing-Fähigkeiten von Google, die NVIDIA Confidential Computing auf Blackwell GPUs, Intel TDX auf CPUs und Googles Titan-Chip für die Vertrauenswurzel kombinieren SD. Apple beschreibt das Ergebnis als „das erste Mal, dass diese Primitiven in eine umfassende, Ende-zu-Ende vertrauliche Inferenz-Pipeline integriert wurden, die in globalem Maßstab betrieben werden kann“ I.
Diese Architektur ermöglicht es Apple, hochmoderne KI anzubieten – Bildverständnis, Bildgenerierung, Denken – ohne seine auf Privatsphäre ausgerichtete Marke aufzugeben G9. Auf der WWDC 2026 wurden auch Tools vorgestellt, die es Entwicklern ermöglichen, KI-Anbieter (Apple auf dem Gerät, Google Gemini, Anthropic Claude) via Swift Package Manager ohne Code-Änderungen auszutauschen T.
Das Apple Creator Studio (ein Abonnement für 129 €/Jahr) enthält KI-Funktionen in Keynote, Pages, Numbers, Freeform, Final Cut Pro und Pixelmator Pro SA. Auf der offiziellen Support-Seite von Apple heißt es: „Einige künstliche Intelligenzfunktionen des Apple Creator Studio nutzen Modelle von Drittanbietern und können Nutzungslimits und -beschränkungen unterliegen“ A.
Apple listet keine genauen Limits pro Funktion für jedes Drittanbieter-Modell öffentlich auf. Das Unternehmen gibt an, dass Nutzer mindestens 50 Bilder und 50 Keynote-Präsentationen (mit etwa 8–10 Folien pro Präsentation) pro Monat sowie Moderatornotizen für 700 Folien generieren können MIM. Der Entwickler und Sicherheitsforscher Steve Troughton-Smith berichtete jedoch, dass die tatsächlichen Limits in der Praxis deutlich niedriger lagen – eine einzige Keynote-Präsentation verbrauchte die Hälfte seines monatlichen ACS-Limits, was auf ein Limit von nur zwei Präsentationen hindeutet 9A.
Die Bild- und Formgenerierung in Pixelmator Pro nutzt Modelle von Drittanbietern und erfordert ein Gerät, das Apple Intelligence unterstützt SA. Apple veröffentlicht keine genauen, funktionsspezifischen Nutzungsstufen für die KI von Drittanbietern im Creator Studio. Die beworbene Untergrenze liegt bei 50 KI-Präsentationen/Bildern pro Monat, aber einige Nutzer haben niedrigere effektive Limits festgestellt 9A.