Bitwise CIO Matt Hougan schrieb in einem Memo vom 1. Juli 2026, dass Strategys Tage als dominanter Bitcoin Käufer vorbei seien – ausgelöst durch einen neuen Kapitalrahmen, der Bitcoin Verkäufe von bis zu 1,25 Milliard...

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In einem Memo vom 1. Juli 2026 mit dem Titel „STRC, MSTR und End-of-Cycle-Dynamiken“ zog Bitwise-Chefinvestmentstratege Matt Hougan einen bemerkenswerten Schlussstrich: Strategy (ehemals MicroStrategy) war zwar der dominierendste Bitcoin-Käufer der Welt, doch diese Tage sind wahrscheinlich vorbei. Das Memo, über das mehrere Krypto- und Finanznachrichtenportale berichteten, legt einen strukturellen Wandel im Markt für Unternehmens-Bitcoin dar und erklärt, warum dieser Übergang für den Vermögenswert sogar gesund sein könnte .
Hougan erklärte, Strategy sei „der dominierendste Bitcoin-Käufer der Welt“ und jahrelang eine reine Einbahnstraße der Nachfrage gewesen, doch „diese Tage sind wahrscheinlich vorbei.“ Er argumentierte, das Unternehmen werde im nächsten Marktzyklus eine viel kleinere Rolle bei der Nachfrage nach Bitcoin spielen, da es sich von einem zwanghaften Akkumulator zu einem aktiven Treasury-Manager wandle
.
Die Veränderung wurde durch Strategys Annahme eines Digital Credit Capital Framework am 29. Juni 2026 ausgelöst, das das bisherige Vier-Jahres-„Nur-Kaufen“-Skript grundlegend umschrieb . Die Schlüsselkomponenten:
Auswirkungen auf das Kaufverhalten: Strategy ist kein bedingungsloser Einbahnstraßen-Käufer mehr. Da es nun einen Mechanismus und die Genehmigung zum Verkaufen hat, kann es Bitcoin je nach Marktlage kaufen oder verkaufen. Laut Hougan ist der Markt nun gezwungen, das Risiko einzupreisen, dass Strategy bei Stärke verkauft oder verkauft, um seine Dividendenverpflichtungen zu erfüllen, was seine Rolle als reiner Nachfragetreiber strukturell reduziert .
Hougan prognostizierte, dass institutionelle Anleger als die wichtigsten Käufer im nächsten Bitcoin-Marktzyklus hervortreten werden . Er verwies dabei insbesondere auf:
Der Staffelstab wird effektiv von einem einzelnen Unternehmenskäufer (Strategy) an eine breitere Basis von reguliertem institutionellem Kapital übergeben, das über ETFs und andere Vehikel fließt.
Obwohl Strategy sich zurückzieht, argumentierte Hougan, dass die Entwicklung für Bitcoin nicht bärisch sei. Seine Begründung:
Kurz gesagt: Hougan betrachtet den Wandel als Reifung des Marktes – von einem einzelnen dominierenden Unternehmenswal hin zu einer breiteren, nachhaltigeren institutionellen Nachfrage – und nicht als Signal dafür, dass sich der langfristige Kurs von Bitcoin geändert hat.
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Bitwise CIO Matt Hougan schrieb in einem Memo vom 1. Juli 2026, dass Strategys Tage als dominanter Bitcoin Käufer vorbei seien – ausgelöst durch einen neuen Kapitalrahmen, der Bitcoin Verkäufe von bis zu 1,25 Milliard...
Bitwise CIO Matt Hougan schrieb in einem Memo vom 1. Juli 2026, dass Strategys Tage als dominanter Bitcoin Käufer vorbei seien – ausgelöst durch einen neuen Kapitalrahmen, der Bitcoin Verkäufe von bis zu 1,25 Milliard... Strategys neue 'Digital Credit Capital Framework' beendet die 'Never Sell' Ära: 12 % STRC Dividende, 2,55 Milliarden US Dollar Barreserve und Aktienrückkäufe von 2 Milliarden US Dollar verändern die Dynamik.
Hougan erwartet, dass institutionelle Anleger über Spot Bitcoin ETFs und langfristige Halter die nächste Kaufwelle antreiben – und sieht den Wandel als Zeichen der Marktreife, nicht als bärisches Signal.