Achtung, XRP-Besitzer: Neue NFT-Betrugswelle leert Wallets
Betrüger verschicken unaufgefordert gefälschte NFTs – getarnt als „Xaman Pässe“, „Beta Pass Angebote“ oder angebliche „Safe XRPL verify“ Meldungen – an XRP Wallets. Die Welle umfasst Deepfake KI Videos, großangelegte Bot Kampagnen, die die XRPL Foundation imitieren, gefälschte Xaman Desktop Apps und täglich über 20...
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Betrüger verschicken unaufgefordert gefälschte NFTs – getarnt als „Xaman Pässe“, „Beta Pass Angebote“ oder angebliche „Safe XRPL verify“ Meldungen – an XRP Wallets.
Die Welle umfasst Deepfake KI Videos, großangelegte Bot Kampagnen, die die XRPL Foundation imitieren, gefälschte Xaman Desktop Apps und täglich über 20 neue Fake Profile in sozialen Medien.
Schutzmaßnahmen: Niemals unaufgeforderte NFT Angebote annehmen oder signieren, keine Airdrops oder Gewinnspiele auf sozialen Medien anklicken, Wallet niemals mit unbekannten Websites verbinden, Seed Phrase nie preisge...
Search & fact-check with cited sources for What is the phishing campaign targeting XRP holders through fraudulent NFTs on the XRP Ledger, hoAn AI-generated editorial illustration representing the phishing campaign against XRP holders through fraudulent NFTs.
KI-Prompt
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openai.com
Eine koordinierte Phishing-Kampagne zielt derzeit massiv auf Besitzer von XRP ab. Kriminelle verschicken gefälschte NFTs an Wallets des XRP Ledgers (XRPL). In diesen NFTs sind versteckte bösartige „Kaufangebote“ (Buy Offers) eingebettet. Sobald ein Nutzer ein solches Angebot annimmt oder signiert – weil er es für eine Belohnung, ein Gewinnspiel oder eine Verifikation hält – wird sein gesamtes XRP-Guthaben sowie andere Assets aus der Wallet gestohlen . Die Betrugsmasche beruht ausschließlich auf Social Engineering und menschlichem Fehlverhalten, nicht auf Sicherheitslücken im Protokoll selbst .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Achtung, XRP-Besitzer: Neue NFT-Betrugswelle leert Wallets“?
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Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Betrüger verschicken unaufgefordert gefälschte NFTs – getarnt als „Xaman Pässe“, „Beta Pass Angebote“ oder angebliche „Safe XRPL verify“ Meldungen – an XRP Wallets. Die Welle umfasst Deepfake KI Videos, großangelegte Bot Kampagnen, die die XRPL Foundation imitieren, gefälschte Xaman Desktop Apps und täglich über 20 neue Fake Profile in sozialen Medien.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
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Betrüger verschicken unaufgefordert gefälschte NFTs – getarnt als „Xaman Pässe“, „Beta Pass Angebote“ oder angebliche „Safe XRPL verify“ Meldungen – an XRP Wallets. Die Welle umfasst Deepfake KI Videos, großangelegte Bot Kampagnen, die die XRPL Foundation imitieren, gefälschte Xaman Desktop Apps und täglich über 20...
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Betrüger verschicken unaufgefordert gefälschte NFTs – getarnt als „Xaman Pässe“, „Beta Pass Angebote“ oder angebliche „Safe XRPL verify“ Meldungen – an XRP Wallets.
Die Welle umfasst Deepfake KI Videos, großangelegte Bot Kampagnen, die die XRPL Foundation imitieren, gefälschte Xaman Desktop Apps und täglich über 20 neue Fake Profile in sozialen Medien.
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Eine koordinierte Phishing-Kampagne zielt derzeit massiv auf Besitzer von XRP ab. Kriminelle verschicken gefälschte NFTs an Wallets des XRP Ledgers (XRPL). In diesen NFTs sind versteckte bösartige „Kaufangebote“ (Buy Offers) eingebettet. Sobald ein Nutzer ein solches Angebot annimmt oder signiert – weil er es für eine Belohnung, ein Gewinnspiel oder eine Verifikation hält – wird sein gesamtes XRP-Guthaben sowie andere Assets aus der Wallet gestohlen . Die Betrugsmasche beruht ausschließlich auf Social Engineering und menschlichem Fehlverhalten, nicht auf Sicherheitslücken im Protokoll selbst .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Achtung, XRP-Besitzer: Neue NFT-Betrugswelle leert Wallets“?
Betrüger verschicken unaufgefordert gefälschte NFTs – getarnt als „Xaman Pässe“, „Beta Pass Angebote“ oder angebliche „Safe XRPL verify“ Meldungen – an XRP Wallets.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Betrüger verschicken unaufgefordert gefälschte NFTs – getarnt als „Xaman Pässe“, „Beta Pass Angebote“ oder angebliche „Safe XRPL verify“ Meldungen – an XRP Wallets. Die Welle umfasst Deepfake KI Videos, großangelegte Bot Kampagnen, die die XRPL Foundation imitieren, gefälschte Xaman Desktop Apps und täglich über 20 neue Fake Profile in sozialen Medien.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Schutzmaßnahmen: Niemals unaufgeforderte NFT Angebote annehmen oder signieren, keine Airdrops oder Gewinnspiele auf sozialen Medien anklicken, Wallet niemals mit unbekannten Websites verbinden, Seed Phrase nie preisge...
Die Betrüger versenden NFTs, die als „Xaman-Pässe“ oder „Beta-Pass-Angebote“ getarnt sind, um die offizielle Xaman-Wallet-Umgebung nachzuahmen . Einige NFTs enthalten zudem irreführende Verifikationsmeldungen wie „Verification: Safe XRPL verify message“. Eine weitere Variante nutzt gefälschte Notizen (Memos) in Zahlungsanfragen, die monatliche Belohnungen versprechen, um das Opfer zur Signatur einer betrügerischen Transaktion zu bewegen .
Die bösartige Transaktion, die das Opfer unterschreiben soll
Ein unaufgefordertes NFT wird in der Wallet des Opfers abgelegt, oft mit einem Titel wie „Gewinnspiel“, „Belohnung“ oder „Verifizierung“ .
Dieses NFT enthält ein verstecktes Kaufangebot (Buy Offer). Wenn der Nutzer dieses Angebot annimmt – vermeintlich, um einen Preis zu erhalten oder die Wallet zu verifizieren –, autorisiert die Transaktion den Betrüger, alle XRP und anderen Token aus der Wallet zu stehlen .
Eine weitere Masche: Der Nutzer erhält eine gefälschte Zahlungsanfrage, die als „Safe XRPL verify message“ getarnt ist. Wer diese bestätigt, verliert sofort sein Guthaben .
Gemeldete finanzielle Schäden
Ein Opfer verlor im Juni 2026 14.646 XRP (umgerechnet rund 15.500 Euro), nachdem es eine betrügerische Zahlungsanfrage zur angeblichen Wallet-Verifizierung freigegeben hatte .
Ein anderer Nutzer verlor im Mai 2026 6.000 XRP durch die Annahme eines gefälschten NFT-Kaufangebots .
Ripple-CTO David Schwartz betont, dass XRP keinen zentralen Herausgeber hat: Gestohlene Token können nicht eingefroren, zurückgefordert oder wiederhergestellt werden – die Verluste sind endgültig .
Breiterer Kontext: „Massive Zunahme“ von XRP-Betrug
Die NFT-Phishing-Kampagne ist Teil einer deutlich größeren Betrugswelle gegen die XRP-Community.
Warnung von David Schwartz (14. Mai 2026)
Ripple-CTO David Schwartz veröffentlichte auf der Plattform X einen dringenden Alarm. Er sprach von „einer massiven Zunahme von Airdrop- und Gewinnspiel-Betrügereien, die auf XRPL-Nutzer abzielen.“ Er warnte davor, dass praktisch alle derartigen Aktionen in den sozialen Medien betrügerisch seien und dass jeder, der sich auf Instagram, Telegram oder anderswo als er ausgebe, höchstwahrscheinlich ein Betrüger sei .
Warnung der XRP Ledger Foundation
Die XRP Ledger Foundation schloss sich der Warnung an und bestätigte, dass die Zahl der Betrugsversuche gegen die XRP-Community „sprunghaft angestiegen“ sei. Sie forderte die Nutzer auf, Airdrops, Gewinnspiele und gefälschte Kundendienst-Angebote auf X zu ignorieren .
Weitere Betrugsmethoden der gleichen Welle
Massenhafte Bot-Kampagnen, die die XRPL Foundation und die Wallet Xaman imitieren, um einen gefälschten „RLUSD Season 1“-Airdrop zu bewerben .
Deepfake-KI-Videos, die Ripple-Manager imitieren, um für gefälschte Gewinnspiele zu werben .
Phishing-Websites, die offizielle XRPL-Wallets nachahmen und die Nutzer auffordern, ihre Wallet zu verbinden oder betrügerische Transaktionen zu bestätigen .
Gefälschte Xaman-Desktop-Apps und täglich über 20 neue Fake-Profile in sozialen Medien .
Empfohlene Schutzmaßnahmen
Basierend auf den Warnungen von David Schwartz, Wietse Wind (Xaman-Gründer) und der XRPL Foundation:
Niemals unaufgeforderte NFT-Angebote annehmen oder signieren. Löschen Sie unbekannte Angebote sofort in Ihrer Wallet .
Alle Airdrop-, Gewinnspiel- und „Belohnungs“-Aktionen in sozialen Medien ignorieren – sie sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Betrug .
Verbinden Sie Ihre Wallet nicht mit unbekannten Websites, die angeblich kostenlose XRP oder NFT-Belohnungen anbieten .
Geben Sie niemals Ihren Wallet-Seed-Phrase oder Ihre privaten Schlüssel weiter.
Überprüfen Sie alle Kommunikationen: Ripple und die XRPL Foundation bitten Nutzer niemals, XRP zu senden oder Wallet-Daten preiszugeben .
Nutzen Sie Wallet-Tools wie Bithomp und Xaman, um ausstehende Angebote zu prüfen und zu stornieren – seien Sie sich jedoch bewusst, dass eine Wiederherstellung gestohlener Gelder so gut wie unmöglich ist .
Seien Sie vorsichtig bei Identitätsdiebstahl auf den Plattformen X, Instagram und Telegram. Schwartz selbst warnt, dass jeder, der dort vorgibt, er zu sein, ein Betrüger ist .
whale-alert.ioMass bot campaign on X impersonates XRPL Foundation and ...
Die Betrüger versenden NFTs, die als „Xaman-Pässe“ oder „Beta-Pass-Angebote“ getarnt sind, um die offizielle Xaman-Wallet-Umgebung nachzuahmen . Einige NFTs enthalten zudem irreführende Verifikationsmeldungen wie „Verification: Safe XRPL verify message“. Eine weitere Variante nutzt gefälschte Notizen (Memos) in Zahlungsanfragen, die monatliche Belohnungen versprechen, um das Opfer zur Signatur einer betrügerischen Transaktion zu bewegen .
Die bösartige Transaktion, die das Opfer unterschreiben soll
Ein unaufgefordertes NFT wird in der Wallet des Opfers abgelegt, oft mit einem Titel wie „Gewinnspiel“, „Belohnung“ oder „Verifizierung“ .
Dieses NFT enthält ein verstecktes Kaufangebot (Buy Offer). Wenn der Nutzer dieses Angebot annimmt – vermeintlich, um einen Preis zu erhalten oder die Wallet zu verifizieren –, autorisiert die Transaktion den Betrüger, alle XRP und anderen Token aus der Wallet zu stehlen .
Eine weitere Masche: Der Nutzer erhält eine gefälschte Zahlungsanfrage, die als „Safe XRPL verify message“ getarnt ist. Wer diese bestätigt, verliert sofort sein Guthaben .
Gemeldete finanzielle Schäden
Ein Opfer verlor im Juni 2026 14.646 XRP (umgerechnet rund 15.500 Euro), nachdem es eine betrügerische Zahlungsanfrage zur angeblichen Wallet-Verifizierung freigegeben hatte .
Ein anderer Nutzer verlor im Mai 2026 6.000 XRP durch die Annahme eines gefälschten NFT-Kaufangebots .
Ripple-CTO David Schwartz betont, dass XRP keinen zentralen Herausgeber hat: Gestohlene Token können nicht eingefroren, zurückgefordert oder wiederhergestellt werden – die Verluste sind endgültig .
Breiterer Kontext: „Massive Zunahme“ von XRP-Betrug
Die NFT-Phishing-Kampagne ist Teil einer deutlich größeren Betrugswelle gegen die XRP-Community.
Warnung von David Schwartz (14. Mai 2026)
Ripple-CTO David Schwartz veröffentlichte auf der Plattform X einen dringenden Alarm. Er sprach von „einer massiven Zunahme von Airdrop- und Gewinnspiel-Betrügereien, die auf XRPL-Nutzer abzielen.“ Er warnte davor, dass praktisch alle derartigen Aktionen in den sozialen Medien betrügerisch seien und dass jeder, der sich auf Instagram, Telegram oder anderswo als er ausgebe, höchstwahrscheinlich ein Betrüger sei .
Warnung der XRP Ledger Foundation
Die XRP Ledger Foundation schloss sich der Warnung an und bestätigte, dass die Zahl der Betrugsversuche gegen die XRP-Community „sprunghaft angestiegen“ sei. Sie forderte die Nutzer auf, Airdrops, Gewinnspiele und gefälschte Kundendienst-Angebote auf X zu ignorieren .
Weitere Betrugsmethoden der gleichen Welle
Massenhafte Bot-Kampagnen, die die XRPL Foundation und die Wallet Xaman imitieren, um einen gefälschten „RLUSD Season 1“-Airdrop zu bewerben .
Deepfake-KI-Videos, die Ripple-Manager imitieren, um für gefälschte Gewinnspiele zu werben .
Phishing-Websites, die offizielle XRPL-Wallets nachahmen und die Nutzer auffordern, ihre Wallet zu verbinden oder betrügerische Transaktionen zu bestätigen .
Gefälschte Xaman-Desktop-Apps und täglich über 20 neue Fake-Profile in sozialen Medien .
Empfohlene Schutzmaßnahmen
Basierend auf den Warnungen von David Schwartz, Wietse Wind (Xaman-Gründer) und der XRPL Foundation:
Niemals unaufgeforderte NFT-Angebote annehmen oder signieren. Löschen Sie unbekannte Angebote sofort in Ihrer Wallet .
Alle Airdrop-, Gewinnspiel- und „Belohnungs“-Aktionen in sozialen Medien ignorieren – sie sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Betrug .
Verbinden Sie Ihre Wallet nicht mit unbekannten Websites, die angeblich kostenlose XRP oder NFT-Belohnungen anbieten .
Geben Sie niemals Ihren Wallet-Seed-Phrase oder Ihre privaten Schlüssel weiter.
Überprüfen Sie alle Kommunikationen: Ripple und die XRPL Foundation bitten Nutzer niemals, XRP zu senden oder Wallet-Daten preiszugeben .
Nutzen Sie Wallet-Tools wie Bithomp und Xaman, um ausstehende Angebote zu prüfen und zu stornieren – seien Sie sich jedoch bewusst, dass eine Wiederherstellung gestohlener Gelder so gut wie unmöglich ist .
Seien Sie vorsichtig bei Identitätsdiebstahl auf den Plattformen X, Instagram und Telegram. Schwartz selbst warnt, dass jeder, der dort vorgibt, er zu sein, ein Betrüger ist .
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