Micron hat am 4. Juli 2026 den offiziellen Baustart für eine dedizierte HBM Fabrik in Hiroshima gefeiert. Die Fabrik ist auf die Fertigung von High Bandwidth Speicher der nächsten Generation (HBM4 & mehr) ausgelegt, der in KI Beschleunigern wie Nvidias GPUs zum Einsatz kommt.
Forschungsantwort

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Am 4. Juli 2026 hat der US-Speicherchip-Hersteller Micron Technology auf seinem bestehenden Werksgelände in der Präfektur Hiroshima offiziell den Spatenstich für eine gewaltige Fabrikerweiterung gesetzt BCW. Das Investitionsvolumen beträgt ¥1,5 Billionen – das sind umgerechnet rund 9,3 Milliarden US-Dollar (ca. 8,6 Milliarden Euro) BAT. Die Anlage ist von Grund auf für die Produktion von High-Bandwidth Memory (HBM) konzipiert: jene extrem schnellen Speicherchips, die in KI-Beschleunigern wie Nvidias H100- oder B200-GPUs direkt neben dem Rechenkern sitzen und für die extremen Datenraten beim Trainieren und Ausführen großer KI-Modelle zuständig sind ACI.
Der Spatenstich am 4. Juli 2026 markierte den offiziellen Baubeginn BCW. Mit ¥1,5 Billionen (je nach Wechselkurs rund 9,3 bis 9,6 Milliarden US-Dollar) handelt es sich um eine der größten Einzelinvestitionen in eine Halbleiterfabrik in der japanischen Geschichte BAT.
Im Fokus der neuen Fabrik steht die nächste HBM-Generation, konkret der HBM4-Standard und dessen Nachfolger WI. Diese Chips sind ein entscheidender Engpass in der KI-Lieferkette. Hauptabnehmer ist laut übereinstimmenden Berichten (u.a. Bloomberg) Nvidia, dessen KI-GPUs auf HBM mit extrem hoher Bandbreite angewiesen sind A. Mit der Fabrik positioniert sich Micron als potenzieller Zweitlieferant für Nvidia und andere KI-Chip-Entwickler, wenn diese auf die nächste Speicherarchitektur umsteigen.
Das bedeutet: Microns HBM-Produktion aus Hiroshima wird in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts anlaufen – genau dann, wenn die nächste Welle von KI-Rechenzentren gebaut wird T.
Das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) hat massive finanzielle Hilfen zugesagt:
Diese Unterstützung ist Teil von Japans nationaler Strategie, die heimische Chipindustrie wiederzubeleben und die Fertigung von hochmodernen Speicherchips ins Land zu holen TA.
Die aktuelle Marktlage: SK Hynix dominiert den HBM-Markt seit Jahren. Das südkoreanische Unternehmen ist Nvidias Hauptlieferant für die aktuellen HBM3- und HBM3E-Generationen und liegt bei Produktionsvolumen und Zertifizierungen deutlich vor Samsung (Platz zwei) und Micron (Platz drei) WI.
Microns Angriffsplan mit der neuen Fabrik:
Allerdings: SK Hynix entwickelt HBM4 bereits mit Hochdruck. Die Massenproduktion könnte schon 2026 oder 2027 starten WI. Microns erster Auslieferungstermin im Sommer 2028 bedeutet also 1–2 Jahre Rückstand im nächsten HBM-Zyklus WI. Dennoch: Der KI-Speicher-Superzyklus – die Nachfrage nach HBM soll bis 2030 jährlich um 40–50 % wachsen – bietet Platz für mehrere Gewinner. Mit seiner hoch subventionierten, dedizierten Fabrik könnte Micron als verlässlicher Zweitlieferant für Nvidia und andere genau das richtige Angebot zur richtigen Zeit haben AAW.
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Micron hat am 4. Juli 2026 den offiziellen Baustart für eine dedizierte HBM Fabrik in Hiroshima gefeiert.
Micron hat am 4. Juli 2026 den offiziellen Baustart für eine dedizierte HBM Fabrik in Hiroshima gefeiert. Die Fabrik ist auf die Fertigung von High Bandwidth Speicher der nächsten Generation (HBM4 & mehr) ausgelegt, der in KI Beschleunigern wie Nvidias GPUs zum Einsatz kommt.
Tokio unterstützt das Vorhaben mit Subventionen von mindestens ¥500 Milliarden (ca.