Bitcoins zuverlässigstes Boden-Signal hat gerade ausgelöst – doch Analysten warnen: Finger weg vom „Bottom Call“
Am 29. Juni 2026 fiel die UTXO Block Profit/Loss Count Ratio von Bitcoin in einen Bereich, der seit 2016 jeden Zyklusboden markierte – so der CryptoQuant Analyst Darkfost.
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Am 29. Juni 2026 fiel die UTXO Block Profit/Loss Count Ratio von Bitcoin in einen Bereich, der seit 2016 jeden Zyklusboden markierte – so der CryptoQuant Analyst Darkfost.
Begleitende Kennzahlen zeichnen ein klassisches Kapitulationsbild: rund 50.000 BTC wurden an einem Tag mit Verlust verkauft, der monatliche RSI erreichte den zweitniedrigsten Stand seit 17 Jahren, der MVRV Z Score lag...
Das Gesamtbild bleibt jedoch widersprüchlich: Das Long Term Holder Angebot erreichte ein Allzeithoch von über 14,5 Millionen BTC, während die ETF Zuflüsse weiterhin volatil sind und Bitcoin rund 35–52 % unter seinem A...
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openai.com
Am 29. Juni 2026 hat eine Bitcoin-On-Chain-Kennzahl, die seit 2016 jeden Zyklusboden zuverlässig signalisiert hat, zum ersten Mal seit dem Tiefpunkt des Bärenmarktes 2022 ausgelöst. Doch trotz dieses lehrbuchhaften Kapitulationssignals sind sich Analysten von CryptoQuant und Galaxy Research einig: Der Zyklusboden ist noch nicht bestätigt.
Das Schlüsselsignal: UTXO-Profit/Loss-Count-Ratio auf Zyklustief
Die entscheidende Kennzahl ist die UTXO-Block-Profit/Loss-Count-Ratio, die in einen Bereich abrutschte, der historisch mit Bärenmarkttiefs assoziiert wird . CryptoQuant-Analyst Darkfost wies darauf hin, dass dieses Verhältnis – der Anteil der Bitcoin-Transaktionen, die mit Gewinn bzw. Verlust abgeschlossen werden – den erreicht hat . Historische Daten zeigen, dass dieses Signal seit 2016 jedem größeren Bitcoin-Zyklusboden vorausging, darunter den Tiefs Ende 2018, 2020 und 2022 .
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Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
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Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
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Bitcoins zuverlässigstes Boden-Signal hat gerade ausgelöst – doch Analysten warnen: Finger weg vom „Bottom Call“
Am 29. Juni 2026 fiel die UTXO Block Profit/Loss Count Ratio von Bitcoin in einen Bereich, der seit 2016 jeden Zyklusboden markierte – so der CryptoQuant Analyst Darkfost.
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Am 29. Juni 2026 hat eine Bitcoin-On-Chain-Kennzahl, die seit 2016 jeden Zyklusboden zuverlässig signalisiert hat, zum ersten Mal seit dem Tiefpunkt des Bärenmarktes 2022 ausgelöst. Doch trotz dieses lehrbuchhaften Kapitulationssignals sind sich Analysten von CryptoQuant und Galaxy Research einig: Der Zyklusboden ist noch nicht bestätigt.
Das Schlüsselsignal: UTXO-Profit/Loss-Count-Ratio auf Zyklustief
Die entscheidende Kennzahl ist die UTXO-Block-Profit/Loss-Count-Ratio, die in einen Bereich abrutschte, der historisch mit Bärenmarkttiefs assoziiert wird . CryptoQuant-Analyst Darkfost wies darauf hin, dass dieses Verhältnis – der Anteil der Bitcoin-Transaktionen, die mit Gewinn bzw. Verlust abgeschlossen werden – den erreicht hat . Historische Daten zeigen, dass dieses Signal seit 2016 jedem größeren Bitcoin-Zyklusboden vorausging, darunter den Tiefs Ende 2018, 2020 und 2022 .
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Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Am 29. Juni 2026 fiel die UTXO Block Profit/Loss Count Ratio von Bitcoin in einen Bereich, der seit 2016 jeden Zyklusboden markierte – so der CryptoQuant Analyst Darkfost. Begleitende Kennzahlen zeichnen ein klassisches Kapitulationsbild: rund 50.000 BTC wurden an einem Tag mit Verlust verkauft, der monatliche RSI erreichte den zweitniedrigsten Stand seit 17 Jahren, der MVRV Z Score lag...
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Das Gesamtbild bleibt jedoch widersprüchlich: Das Long Term Holder Angebot erreichte ein Allzeithoch von über 14,5 Millionen BTC, während die ETF Zuflüsse weiterhin volatil sind und Bitcoin rund 35–52 % unter seinem A...
Begleitende Kennzahlen zeichnen ein klassisches Kapitulationsbild
Das UTXO-Signal trat nicht isoliert auf. Mehrere andere On-Chain-Metriken unterstreichen die Tiefe des aktuellen Abschwungs:
Rekordverdächtige Tagesverluste: Etwa 50.000 BTC wurden an einem einzigen Tag mit Verlust verkauft – ein Rekordabfluss für diesen Zyklus .
Extremer RSI: Der monatliche Relative-Stärke-Index (RSI) von Bitcoin fiel auf den zweitniedrigsten Stand seit 17 Jahren.
MVRV-Z-Ratio bei 0,41: Der Market-Value-to-Realized-Value-Z-Score fiel auf Niveaus, die historisch nur an Zyklustiefs zu beobachten waren .
Über 50 % der Coins unter Wasser: Mehr als die Hälfte aller umlaufenden Bitcoins wurden zu Preisen oberhalb des aktuellen Marktpreises erworben, was bedeutet, dass die Mehrheit der Halter auf nicht realisierten Verlusten sitzt .
Kursentwicklung: Bitcoin fiel rund 51 % von seinem Allzeithoch von etwa 126.000 $, bevor er nach der Rückeroberung der 200-Wochen-Durchschnittslinie bei etwa 60.000 $ um etwa 12 % nachgab .
Analystenwarnungen: Boden noch nicht bestätigt
Trotz der überzeugenden historischen Parallelen betonen Analysten, dass ein Zyklusboden noch lange nicht sicher sei:
Darkfost selbst bezeichnete das Auslösen als den „Beginn einer breiteren Kapitulation“, nicht als definitiven Boden .
CryptoQuant-Analyst MorenoDV_ erklärte, dass die UTXO-Ratio zwar in einen „historischen Bodenbereich“ gefallen sei, der Boden jedoch noch nicht vollständig bestätigt sei. Er merkte an, dass der 365-Tage-Durchschnitt einen deutlicheren Rückgang benötige, um ein langfristiges Rentabilitäts-Reset zu beweisen .
Galaxy Research untersuchte in einem Bericht vom 9. Juni 2026 elf Magnituden-Signale und stellte fest, dass nur zwei bestätigt wurden (RSI und SOPR), zwei teilweise bestätigt wurden und sieben nicht aufleuchteten. Ihr Fazit: „Der Boden des aktuellen Zyklus hat sich nicht gebildet“ .
Eine bemerkenswerte historische Ausnahme mahnt zur Vorsicht: Im März 2022 wurde CryptoQuants Bull-Bear-Indikator kurzzeitig grün, aber der Kurs wurde kurz darauf wieder abgewiesen .
Das makroökonomische Umfeld, das dieses Signal umgibt, ist gemischt und trägt zur Unsicherheit bei.
Spot-ETF-Zu- und -Abflüsse:
Seit ihrer Einführung im Januar 2024 haben US-amerikanische Spot-Bitcoin-ETFs kumulierte Nettozuflüsse von 58,72 Milliarden US-Dollar verzeichnet, die 100 Milliarden US-Dollar an verwaltetem Vermögen (AUM) überschritten und fast 7 % des auf 21 Millionen gedeckelten Bitcoin-Angebots absorbiert haben . Das Jahr 2026 war jedoch volatil: Ein schwerer Abfluss von 6,38 Milliarden US-Dollar ereignete sich zwischen November 2025 und Februar 2026 . Die Zuflüsse erholten sich etwas, darunter ein 5-tägiger Zufluss im April mit einem eintägigen Spitzenwert von 238 Millionen US-Dollar . Doch zum 1. Juli 2026 wurden tägliche Nettoabflüsse von 278,6 Millionen US-Dollar verzeichnet, was zeigt, dass die Erholung fragil bleibt .
Akkumulation durch Langzeithalter auf Rekordniveau:
Im krassen Gegensatz zum Verkaufsdruck akkumulieren überzeugungsgetriebene Halter in beispiellosem Tempo. Der Bitcoin-Quartalsbericht von ARK Invest für das 1. Quartal 2026 zeigte, dass das Angebot, das von überzeugungsgetriebenen Haltern gehalten wird, in einem einzigen Quartal um 69 % von 2,13 Millionen BTC auf 3,60 Millionen BTC gestiegen ist – eine der bedeutendsten Akkumulationsphasen seit dem Zyklus 2020 . Gleichzeitig erreichte das gesamte Long-Term-Holder-Angebot (Wallets, die Coins seit 155+ Tagen halten) mit über 14,5 Millionen BTC ein Allzeithoch.
Kursposition:
Das Allzeithoch von Bitcoin von rund 126.000 $ wurde Anfang 2025 erreicht . Zum Sommer 2026 bewegte sich der Kurs in einer Spanne von 60.000 bis 82.000 $ – je nach genauer Messung etwa 35–52 % unter dem Höchststand.
Zusammenfassung: Ein Signal, kein Urteil
Bitcoin hat sein historisch zuverlässigstes Bodenbildungssignal ausgelöst – die UTXO-Profit/Loss-Count-Ratio erreicht Zyklustiefs, was seit 2016 jedem größeren Tiefpunkt vorausging. Dies geht einher mit klassischen Kapitulationsbedingungen: massive Verlustverkäufe, extrem überverkaufte RSI-Werte und MVRV-Z-Niveaus, die typischerweise nur an Tiefstständen zu sehen sind. Allerdings warnen Analysten mehrerer Unternehmen ausdrücklich, dass die meisten breiteren Bodenbestätigungssignale noch nicht aufgeleuchtet sind. Das Gesamtbild ist widersprüchlich: Langzeithalter akkumulieren auf einem Allzeithoch, aber die ETF-Zuflüsse bleiben schwankend, und Bitcoin notiert rund die Hälfte unter seinem Höchststand.
kucoin.comBitcoin UTXO profit-loss ratio just hit a cycle low, with Cr | KuCoin
Begleitende Kennzahlen zeichnen ein klassisches Kapitulationsbild
Das UTXO-Signal trat nicht isoliert auf. Mehrere andere On-Chain-Metriken unterstreichen die Tiefe des aktuellen Abschwungs:
Rekordverdächtige Tagesverluste: Etwa 50.000 BTC wurden an einem einzigen Tag mit Verlust verkauft – ein Rekordabfluss für diesen Zyklus .
Extremer RSI: Der monatliche Relative-Stärke-Index (RSI) von Bitcoin fiel auf den zweitniedrigsten Stand seit 17 Jahren.
MVRV-Z-Ratio bei 0,41: Der Market-Value-to-Realized-Value-Z-Score fiel auf Niveaus, die historisch nur an Zyklustiefs zu beobachten waren .
Über 50 % der Coins unter Wasser: Mehr als die Hälfte aller umlaufenden Bitcoins wurden zu Preisen oberhalb des aktuellen Marktpreises erworben, was bedeutet, dass die Mehrheit der Halter auf nicht realisierten Verlusten sitzt .
Kursentwicklung: Bitcoin fiel rund 51 % von seinem Allzeithoch von etwa 126.000 $, bevor er nach der Rückeroberung der 200-Wochen-Durchschnittslinie bei etwa 60.000 $ um etwa 12 % nachgab .
Analystenwarnungen: Boden noch nicht bestätigt
Trotz der überzeugenden historischen Parallelen betonen Analysten, dass ein Zyklusboden noch lange nicht sicher sei:
Darkfost selbst bezeichnete das Auslösen als den „Beginn einer breiteren Kapitulation“, nicht als definitiven Boden .
CryptoQuant-Analyst MorenoDV_ erklärte, dass die UTXO-Ratio zwar in einen „historischen Bodenbereich“ gefallen sei, der Boden jedoch noch nicht vollständig bestätigt sei. Er merkte an, dass der 365-Tage-Durchschnitt einen deutlicheren Rückgang benötige, um ein langfristiges Rentabilitäts-Reset zu beweisen .
Galaxy Research untersuchte in einem Bericht vom 9. Juni 2026 elf Magnituden-Signale und stellte fest, dass nur zwei bestätigt wurden (RSI und SOPR), zwei teilweise bestätigt wurden und sieben nicht aufleuchteten. Ihr Fazit: „Der Boden des aktuellen Zyklus hat sich nicht gebildet“ .
Eine bemerkenswerte historische Ausnahme mahnt zur Vorsicht: Im März 2022 wurde CryptoQuants Bull-Bear-Indikator kurzzeitig grün, aber der Kurs wurde kurz darauf wieder abgewiesen .
Das makroökonomische Umfeld, das dieses Signal umgibt, ist gemischt und trägt zur Unsicherheit bei.
Spot-ETF-Zu- und -Abflüsse:
Seit ihrer Einführung im Januar 2024 haben US-amerikanische Spot-Bitcoin-ETFs kumulierte Nettozuflüsse von 58,72 Milliarden US-Dollar verzeichnet, die 100 Milliarden US-Dollar an verwaltetem Vermögen (AUM) überschritten und fast 7 % des auf 21 Millionen gedeckelten Bitcoin-Angebots absorbiert haben . Das Jahr 2026 war jedoch volatil: Ein schwerer Abfluss von 6,38 Milliarden US-Dollar ereignete sich zwischen November 2025 und Februar 2026 . Die Zuflüsse erholten sich etwas, darunter ein 5-tägiger Zufluss im April mit einem eintägigen Spitzenwert von 238 Millionen US-Dollar . Doch zum 1. Juli 2026 wurden tägliche Nettoabflüsse von 278,6 Millionen US-Dollar verzeichnet, was zeigt, dass die Erholung fragil bleibt .
Akkumulation durch Langzeithalter auf Rekordniveau:
Im krassen Gegensatz zum Verkaufsdruck akkumulieren überzeugungsgetriebene Halter in beispiellosem Tempo. Der Bitcoin-Quartalsbericht von ARK Invest für das 1. Quartal 2026 zeigte, dass das Angebot, das von überzeugungsgetriebenen Haltern gehalten wird, in einem einzigen Quartal um 69 % von 2,13 Millionen BTC auf 3,60 Millionen BTC gestiegen ist – eine der bedeutendsten Akkumulationsphasen seit dem Zyklus 2020 . Gleichzeitig erreichte das gesamte Long-Term-Holder-Angebot (Wallets, die Coins seit 155+ Tagen halten) mit über 14,5 Millionen BTC ein Allzeithoch.
Kursposition:
Das Allzeithoch von Bitcoin von rund 126.000 $ wurde Anfang 2025 erreicht . Zum Sommer 2026 bewegte sich der Kurs in einer Spanne von 60.000 bis 82.000 $ – je nach genauer Messung etwa 35–52 % unter dem Höchststand.
Zusammenfassung: Ein Signal, kein Urteil
Bitcoin hat sein historisch zuverlässigstes Bodenbildungssignal ausgelöst – die UTXO-Profit/Loss-Count-Ratio erreicht Zyklustiefs, was seit 2016 jedem größeren Tiefpunkt vorausging. Dies geht einher mit klassischen Kapitulationsbedingungen: massive Verlustverkäufe, extrem überverkaufte RSI-Werte und MVRV-Z-Niveaus, die typischerweise nur an Tiefstständen zu sehen sind. Allerdings warnen Analysten mehrerer Unternehmen ausdrücklich, dass die meisten breiteren Bodenbestätigungssignale noch nicht aufgeleuchtet sind. Das Gesamtbild ist widersprüchlich: Langzeithalter akkumulieren auf einem Allzeithoch, aber die ETF-Zuflüsse bleiben schwankend, und Bitcoin notiert rund die Hälfte unter seinem Höchststand.
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