Medien in Südkorea sprachen von einer Glaubwürdigkeitskrise für Open Standard BC und warfen dem Konsortium vor, Partnerschaften „vorgetäuscht“ zu haben N.
Gabor Gurbacs, strategischer Berater von VanEck und Tether MC, bezog nicht direkt Stellung zu OUSD. Allerdings veröffentlichte er am 29. und 30. Juni 2026 – genau im Zeitfenster des OUSD-Eklats – eine grundsätzliche Kritik an „zutiefst unseriösen“ Teilnehmern im Kryptobereich, die „schlechte Produkte und abgestandene Narrative kopieren und verkaufen“ MC. Branchenkenner sahen darin einen deutlichen Seitenhieb auf die Taktiken von Open Standard.
Jeremy Allaire meldete sich am 1. Juli 2026 zu Wort. Er begrüßte OUSD als Konkurrenten, stellte aber die Frage, ob ein Konsortium-Modell langfristig tragfähig sei. Stablecoins erforderten eine jahrelange Erfolgsbilanz bei Integration, Liquidität und Compliance CF.
Allaire verwies auf Daten von Artemis, wonach USDC fast 80 % der On-Chain-Stablecoin-Transaktionen abwickle – ein impliziter Hinweis, dass die behauptete Breite der Partnerschaften nicht der Wettbewerbsposition von OUSD entspreche C. Sein Ton war diplomatisch, aber der Inhalt untergrub die Erzählung, dass die Institutionenliste allein OUSD zu einer ernsthaften Bedrohung mache. Die Aktie von Circle (CRCL) fiel in den Folgetagen um 12 bis 16 % NSF.
Fazit: Die Behauptung von Open Standard, über breite institutionelle Unterstützung zu verfügen, ist massiv erschüttert. Die Dements der koreanischen Firmen zeigen, dass die Partnerliste unzuverlässig war, und die Reaktionen der Branchengrößen bekräftigen den Eindruck, dass die Ankündigungen des Konsortiums der Realität weit vorausgeeilt waren.