Valve zeigte die E-Ink-Frontblende erstmals im November 2025 als „Konzept“ und betonte ausdrücklich, es handele sich um einen internen Testprototypen, der nicht verkauft werde . Die Standard-Steam-Machine wird mit einer schlichten magnetischen Frontblende ausgeliefert; die E-Ink-Version war nie für den Einzelhandel vorgesehen
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Am 3. Juli 2026 – acht Monate später – machte Valve eine Kehrtwende und veröffentlichte das gesamte Projekt als Open Source, anstatt es zu verkaufen . Das Unternehmen wird die Inkterface nicht selbst herstellen oder verkaufen; jeder mit einem 3D-Drucker, einem ESP32-Entwicklungsboard, einem E-Ink-Panel und grundlegenden Lötkenntnissen kann sie bauen
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Valve hat eine breit angelegte Open-Hardware-Strategie für die neue Steam-Machine-Familie signalisiert:
Hier zeichnet sich ein klares Muster ab: Valve verzichtet auf die Massenproduktion eines Zubehörs, veröffentlicht das Design als Open Source und überlässt es der Community und dem Drittanbieter-Ökosystem, die Lücke zu füllen.
Wichtige Nuance zum Steam Deck 2: Valve-Designer Pierre-Loup Griffais erklärte im April 2026, dass das Unternehmen „hart daran arbeite“, nannte aber keinen Veröffentlichungszeitraum . Mehrere Quellen berichten, dass eine wirklich nächste Generation der AMD-APU (Medusa) erst 2027 fertig sein wird, was einen Start im Jahr 2026 äußerst unwahrscheinlich macht
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Die Veröffentlichung der Inkterface als Open Source ist ein Paradebeispiel für Valves aktuelle Hardware-Philosophie: Ein Basisprodukt mit moddingfreundlichem Design (magnetische Frontblende, veröffentlichte CAD-Dateien) ausliefern, einen Prototypen intern zirkulieren lassen und dann das gesamte technische Paket der Community spenden, anstatt selbst ins Zubehörgeschäft einzusteigen. Dies spiegelt die Veröffentlichung der CAD-Dateien für den Steam Controller 2 wider und schafft eine direkte Grundlage für Drittanbieter wie Jsaux. Valves wichtigster Hardware-Vorstoß für 2026 bleibt die Steam Machine und das Steam-Frame-VR-Headset (beide erscheinen diesen Sommer), während das Steam Deck 2 wohl noch mindestens zwei Jahre auf sich warten lässt.