KI-Boom sprengt Klimaversprechen: Amazon und Google mit Rekord-Emissionen 2025
Amazon verzeichnete 2025 einen Emissionsanstieg von 16 % auf rund 81 Millionen Tonnen CO₂ Äquivalent – den höchsten jemals gemessenen. Sowohl Amazon (The Climate Pledge, Netto Null bis 2040) als auch Google (Netto Null bis 2030) steuern damit massiv in die falsche Richtung: Amazons Gesamtemissionen liegen 34 % über...
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Amazon verzeichnete 2025 einen Emissionsanstieg von 16 % auf rund 81 Millionen Tonnen CO₂ Äquivalent – den höchsten jemals gemessenen.
Sowohl Amazon (The Climate Pledge, Netto Null bis 2040) als auch Google (Netto Null bis 2030) steuern damit massiv in die falsche Richtung: Amazons Gesamtemissionen liegen 34 % über dem Basisjahr 2019, Googles sogar 5...
Eine Studie von Allianz Trade aus dem Juni 2026 beziffert die globalen CO₂ Emissionen von Rechenzentren im Jahr 2025 auf 286 Millionen Tonnen – 57 % mehr als frühere Schätzungen.
Search & fact-check with cited sources for What were Amazon and Google's 2025 carbon emissions trends, how do they compare to their climateThe AI boom is driving unprecedented energy demand from data centers, pushing Big Tech's climate pledges off track.
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Der KI-Boom lässt die Klimaversprechen der weltgrößten Tech-Konzerne wie ein Kartenhaus einstürzen. Sowohl Amazon als auch Google meldeten für 2025 die höchsten jemals verzeichneten jährlichen Anstiege ihrer Treibhausgasemissionen – verursacht vor allem durch den gigantischen Energiehunger der KI-Rechenzentren. Eine neue Studie von Allianz Trade zeigt zudem, dass die globalen Emissionen von Rechenzentren weit höher sind als bislang angenommen, und droht, den gesamten Dekarbonisierungspfad des IKT-Sektors zu gefährden.
Amazon 2025: Emissionssprung um 16 %
Die Treibhausgasemissionen von Amazon stiegen 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 16 % und erreichten rund 81 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent . Das entspricht in etwa den jährlichen Emissionen von 19 Millionen benzinbetriebenen Autos. Haupttreiber waren der Bau neuer Rechenzentren und der Kraftstoffverbrauch in der Logistikkette .
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Amazon verzeichnete 2025 einen Emissionsanstieg von 16 % auf rund 81 Millionen Tonnen CO₂ Äquivalent – den höchsten jemals gemessenen.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Amazon verzeichnete 2025 einen Emissionsanstieg von 16 % auf rund 81 Millionen Tonnen CO₂ Äquivalent – den höchsten jemals gemessenen. Sowohl Amazon (The Climate Pledge, Netto Null bis 2040) als auch Google (Netto Null bis 2030) steuern damit massiv in die falsche Richtung: Amazons Gesamtemissionen liegen 34 % über dem Basisjahr 2019, Googles sogar 5...
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Eine Studie von Allianz Trade aus dem Juni 2026 beziffert die globalen CO₂ Emissionen von Rechenzentren im Jahr 2025 auf 286 Millionen Tonnen – 57 % mehr als frühere Schätzungen.
KI-Boom sprengt Klimaversprechen: Amazon und Google mit Rekord-Emissionen 2025
Amazon verzeichnete 2025 einen Emissionsanstieg von 16 % auf rund 81 Millionen Tonnen CO₂ Äquivalent – den höchsten jemals gemessenen. Sowohl Amazon (The Climate Pledge, Netto Null bis 2040) als auch Google (Netto Null bis 2030) steuern damit massiv in die falsche Richtung: Amazons Gesamtemissionen liegen 34 % über...
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Amazon verzeichnete 2025 einen Emissionsanstieg von 16 % auf rund 81 Millionen Tonnen CO₂ Äquivalent – den höchsten jemals gemessenen.
Sowohl Amazon (The Climate Pledge, Netto Null bis 2040) als auch Google (Netto Null bis 2030) steuern damit massiv in die falsche Richtung: Amazons Gesamtemissionen liegen 34 % über dem Basisjahr 2019, Googles sogar 5...
Eine Studie von Allianz Trade aus dem Juni 2026 beziffert die globalen CO₂ Emissionen von Rechenzentren im Jahr 2025 auf 286 Millionen Tonnen – 57 % mehr als frühere Schätzungen.
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Der KI-Boom lässt die Klimaversprechen der weltgrößten Tech-Konzerne wie ein Kartenhaus einstürzen. Sowohl Amazon als auch Google meldeten für 2025 die höchsten jemals verzeichneten jährlichen Anstiege ihrer Treibhausgasemissionen – verursacht vor allem durch den gigantischen Energiehunger der KI-Rechenzentren. Eine neue Studie von Allianz Trade zeigt zudem, dass die globalen Emissionen von Rechenzentren weit höher sind als bislang angenommen, und droht, den gesamten Dekarbonisierungspfad des IKT-Sektors zu gefährden.
Amazon 2025: Emissionssprung um 16 %
Die Treibhausgasemissionen von Amazon stiegen 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 16 % und erreichten rund 81 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent . Das entspricht in etwa den jährlichen Emissionen von 19 Millionen benzinbetriebenen Autos. Haupttreiber waren der Bau neuer Rechenzentren und der Kraftstoffverbrauch in der Logistikkette .
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Wie lautet die kurze Antwort auf „KI-Boom sprengt Klimaversprechen: Amazon und Google mit Rekord-Emissionen 2025“?
Amazon verzeichnete 2025 einen Emissionsanstieg von 16 % auf rund 81 Millionen Tonnen CO₂ Äquivalent – den höchsten jemals gemessenen.
Was sind die wichtigsten Punkte, die zuerst validiert werden müssen?
Amazon verzeichnete 2025 einen Emissionsanstieg von 16 % auf rund 81 Millionen Tonnen CO₂ Äquivalent – den höchsten jemals gemessenen. Sowohl Amazon (The Climate Pledge, Netto Null bis 2040) als auch Google (Netto Null bis 2030) steuern damit massiv in die falsche Richtung: Amazons Gesamtemissionen liegen 34 % über dem Basisjahr 2019, Googles sogar 5...
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Eine Studie von Allianz Trade aus dem Juni 2026 beziffert die globalen CO₂ Emissionen von Rechenzentren im Jahr 2025 auf 286 Millionen Tonnen – 57 % mehr als frühere Schätzungen.
Damit hat sich der Anstieg im Vergleich zu 2024 (6 % auf 68,25 Millionen Tonnen) deutlich beschleunigt . Seit dem Basisjahr 2019 – dem Jahr, in dem Amazon das „Climate Pledge“-Bündnis mitgründete – sind die Gesamtemissionen um rund 34 % gestiegen .
Der Widerspruch zum Klimaversprechen ist eklatant. Die direkten Emissionen (Scope 1) von Amazon sind seit 2019 um 162 % in die Höhe geschossen . Anstatt sich dem Ziel der Netto-Null bis 2040 zu nähern, bewegt sich der CO₂-Fußabdruck des Konzerns entschlossen in die falsche Richtung.
Google 2025: Rekordhoch und steigender Trend
Die Treibhausgasemissionen von Google stiegen 2025 um 18 % auf einen neuen Rekordwert von 14,47 Millionen Tonnen . Allein der Stromverbrauch legte um 37 % zu – der größte jährliche Anstieg in der Unternehmensgeschichte . Insgesamt liegen die Emissionen nun 51 % über dem Niveau von 2019, dem Jahr, in dem Google sein Netto-Null-Versprechen abgab. Der Stromverbrauch hat sich im Vergleich zu 2019 mehr als verdreifacht .
Auch der Wasserverbrauch stieg massiv: um 34 % auf 10,9 Milliarden Gallonen, was Google explizit auf den Ausbau der KI-Infrastruktur zurückführte .
Das Netto-Null-Ziel von Google gerät immer mehr in Gefahr. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, bis 2030 klimaneutral zu sein – doch in jedem einzelnen Jahr seit diesem Versprechen sind die Emissionen gestiegen. In seinem Umweltbericht für 2025 räumte Google ein, dass das Netto-Null-Ziel „ins Rutschen“ geraten sei, da der KI-Ausbau alle Effizienzgewinne und den Zukauf erneuerbarer Energien überkompensiert .
Die Allianz-Trade-Studie: Rechenzentren emittieren 57 % mehr CO₂ als angenommen
Eine wegweisende Studie von Allianz Trade, veröffentlicht im Juni 2026, kommt zu dem Ergebnis, dass globale Rechenzentren im Jahr 2025 286 Millionen Tonnen CO₂ ausgestoßen haben – ein Wert, der 57 % über früheren Schätzungen liegt . Hauptursache ist der explodierende Stromverbrauch von KI-Anwendungen .
Der Anteil der KI am Stromverbrauch der Rechenzentren liegt heute bei 15–20 %, könnte aber bis 2030 auf 40 % steigen. Ohne eine Umstellung auf saubere Energie drohen laut der Studie jährliche Klimaschäden in Höhe von 154 Milliarden US-Dollar .
Die prognostizierte Entwicklung
Die Aussichten für die Emissionen von Rechenzentren sind in mehreren autoritativen Prognosen besorgniserregend:
Die Internationale Energieagentur (IEA) erwartet, dass sich der Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 mehr als verdoppelt und rund 945 TWh erreicht .
McKinsey prognostiziert, dass die weltweite Stromnachfrage von Rechenzentren bis 2030 sogar verdreifacht werden könnte .
In einem „Business-as-usual“-Szenario (mit unveränderter Emissionsintensität des Strommixes) könnte der gesamte IKT-Sektor bis 2030 830 Millionen Tonnen CO₂ ausstoßen – vergleichbar mit dem heutigen Fußabdruck der gesamten Luftfahrtbranche .
Fazit: Versprechen und Wirklichkeit klaffen auseinander
Sowohl Amazon als auch Google haben ambitionierte Klimaziele:
Amazon: Gründete 2019 das „Climate Pledge“-Bündnis mit der Verpflichtung, bis 2040 (zehn Jahre früher als das Pariser Abkommen) Netto-Null zu erreichen .
Google: Verpflichtete sich bis 2030 zur Klimaneutralität .
In beiden Fällen zeigen die Trends in die entgegengesetzte Richtung. Amazons Gesamtemissionen sind seit dem Basisjahr um 34 % gestiegen, die von Google sogar um 51 %. Die Allianz-Trade-Studie unterstreicht, dass der KI-Boom sowohl die individuellen Versprechen der Tech-Giganten als auch die mit dem Pariser Abkommen vereinbarten Dekarbonisierungspfade des IKT-Sektors massiv gefährdet .
trellis.netGoogle's AI expansion weighs heavily on climate goals - Trellis
Damit hat sich der Anstieg im Vergleich zu 2024 (6 % auf 68,25 Millionen Tonnen) deutlich beschleunigt . Seit dem Basisjahr 2019 – dem Jahr, in dem Amazon das „Climate Pledge“-Bündnis mitgründete – sind die Gesamtemissionen um rund 34 % gestiegen .
Der Widerspruch zum Klimaversprechen ist eklatant. Die direkten Emissionen (Scope 1) von Amazon sind seit 2019 um 162 % in die Höhe geschossen . Anstatt sich dem Ziel der Netto-Null bis 2040 zu nähern, bewegt sich der CO₂-Fußabdruck des Konzerns entschlossen in die falsche Richtung.
Google 2025: Rekordhoch und steigender Trend
Die Treibhausgasemissionen von Google stiegen 2025 um 18 % auf einen neuen Rekordwert von 14,47 Millionen Tonnen . Allein der Stromverbrauch legte um 37 % zu – der größte jährliche Anstieg in der Unternehmensgeschichte . Insgesamt liegen die Emissionen nun 51 % über dem Niveau von 2019, dem Jahr, in dem Google sein Netto-Null-Versprechen abgab. Der Stromverbrauch hat sich im Vergleich zu 2019 mehr als verdreifacht .
Auch der Wasserverbrauch stieg massiv: um 34 % auf 10,9 Milliarden Gallonen, was Google explizit auf den Ausbau der KI-Infrastruktur zurückführte .
Das Netto-Null-Ziel von Google gerät immer mehr in Gefahr. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, bis 2030 klimaneutral zu sein – doch in jedem einzelnen Jahr seit diesem Versprechen sind die Emissionen gestiegen. In seinem Umweltbericht für 2025 räumte Google ein, dass das Netto-Null-Ziel „ins Rutschen“ geraten sei, da der KI-Ausbau alle Effizienzgewinne und den Zukauf erneuerbarer Energien überkompensiert .
Die Allianz-Trade-Studie: Rechenzentren emittieren 57 % mehr CO₂ als angenommen
Eine wegweisende Studie von Allianz Trade, veröffentlicht im Juni 2026, kommt zu dem Ergebnis, dass globale Rechenzentren im Jahr 2025 286 Millionen Tonnen CO₂ ausgestoßen haben – ein Wert, der 57 % über früheren Schätzungen liegt . Hauptursache ist der explodierende Stromverbrauch von KI-Anwendungen .
Der Anteil der KI am Stromverbrauch der Rechenzentren liegt heute bei 15–20 %, könnte aber bis 2030 auf 40 % steigen. Ohne eine Umstellung auf saubere Energie drohen laut der Studie jährliche Klimaschäden in Höhe von 154 Milliarden US-Dollar .
Die prognostizierte Entwicklung
Die Aussichten für die Emissionen von Rechenzentren sind in mehreren autoritativen Prognosen besorgniserregend:
Die Internationale Energieagentur (IEA) erwartet, dass sich der Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 mehr als verdoppelt und rund 945 TWh erreicht .
McKinsey prognostiziert, dass die weltweite Stromnachfrage von Rechenzentren bis 2030 sogar verdreifacht werden könnte .
In einem „Business-as-usual“-Szenario (mit unveränderter Emissionsintensität des Strommixes) könnte der gesamte IKT-Sektor bis 2030 830 Millionen Tonnen CO₂ ausstoßen – vergleichbar mit dem heutigen Fußabdruck der gesamten Luftfahrtbranche .
Fazit: Versprechen und Wirklichkeit klaffen auseinander
Sowohl Amazon als auch Google haben ambitionierte Klimaziele:
Amazon: Gründete 2019 das „Climate Pledge“-Bündnis mit der Verpflichtung, bis 2040 (zehn Jahre früher als das Pariser Abkommen) Netto-Null zu erreichen .
Google: Verpflichtete sich bis 2030 zur Klimaneutralität .
In beiden Fällen zeigen die Trends in die entgegengesetzte Richtung. Amazons Gesamtemissionen sind seit dem Basisjahr um 34 % gestiegen, die von Google sogar um 51 %. Die Allianz-Trade-Studie unterstreicht, dass der KI-Boom sowohl die individuellen Versprechen der Tech-Giganten als auch die mit dem Pariser Abkommen vereinbarten Dekarbonisierungspfade des IKT-Sektors massiv gefährdet .
trellis.netGoogle's AI expansion weighs heavily on climate goals - Trellis