Die UBS Evidence Lab Umfrage von Juni bis Dezember 2025 zeigt: Der oft beschworene KI Smartphone Upgrade Zyklus bleibt aus. In den USA fällt die 12 Monats Kaufabsicht für iPhones auf 17% – der niedrigste Wert seit fünf Jahren.

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Search & fact-check with cited sources for According to a recent UBS survey of over 7,500 smartphone users across the U.S., U.K., China, Ger. Article summary: Here are the key findings from the UBS Evidence Lab survey, based on multiple reports from June–December 2025 and a CNBC analyst call note from July 1, 2026.. Topic tags: general, general web, user generated, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clickbait thumbnails, icons, and tiny t
Vor etwas mehr als einem Jahr sagten Analysten an der Wall Street voraus, dass generative Künstliche Intelligenz einen „Superzyklus“ bei Smartphones auslösen würde – eine riesige Upgrade-Welle, angetrieben von der Verheißung intelligenter Funktionen direkt auf dem Gerät. Doch die neuesten Erhebungen von UBS Evidence Lab zeigen: Diese Welle ist ausgeblieben – und scheint sich sogar zurückzuziehen.
UBS hat im Laufe des Jahres 2025 in mehreren Wellen über 7.500 Smartphone-Nutzer in den USA, Großbritannien, China, Deutschland und Japan befragt. Das Ergebnis ist für Apple ernüchternd: Die Kaufabsicht für iPhones ist auf den niedrigsten Stand seit einem halben Jahrzehnt gefallen, KI-Funktionen motivieren nicht zum Massen-Upgrade und die Verbraucher behalten ihre Handys länger als je zuvor.
Die Umfrage zeigt, dass die Motivation für ein Upgrade aufgrund von KI-Funktionen insgesamt verhalten bleibt, auch wenn sich die Werte gegen Ende 2025 etwas verbessert haben . In der ersten Umfragewelle (Q2 2025) beschrieb UBS das KI-Interesse noch als „gedämpft“ (muted) und stellte fest, dass die KI-Funktionen die Upgrade-Bereitschaft nicht nennenswert steigerten
.
Bis zur Dezember-Welle 2025 gaben jedoch rund 29% der Befragten an, gezielt wegen Apple Intelligence-Funktionen aufrüsten zu wollen – ein Anstieg um 500 Basispunkte im Halbjahresvergleich . Dennoch hält UBS diese Verbesserungen für „noch nicht überzeugend genug“ (not yet compelling enough), um die Gesamteinschätzung zu ändern
. Etwa 28% der Befragten sagten, die neuen KI-Funktionen hätten keinerlei Einfluss auf ihre Kaufentscheidung – ein Rückgang um 400 Basispunkte im Vergleich zur Vorumfrage
.
Eine Umfrage-Notiz fasst es zusammen: „Das Netto-Interesse an GenAI-Smartphones ist in China hoch (ca. 74%), in anderen Regionen jedoch gedämpft. Der Preis ist das Haupthindernis für die Einführung. Verbraucher außerhalb Chinas sind nicht bereit, einen deutlichen Aufpreis für GenAI-Smartphones zu zahlen“ .
Die Daten der UBS-Umfrage zeigen eine starke regionale Kluft, wobei der US-Markt den alarmierendsten Rückgang verzeichnet.
Global fiel die 12-Monats-Kaufabsicht für Smartphones von 39% im Q4 2024 auf 36% im Q2 2025 und blieb damit im Jahresvergleich stabil .
UBS verzeichnete in den späteren Umfragen des Jahres 2025 ein steigendes Interesse an Falt-Handys. Bis Dezember 2025 erreichte das „Netto-Interesse“ an einem faltbaren Apple-Gerät rund 40%, ein Anstieg um 300 Basispunkte im Halbjahresvergleich. Das stärkste Wachstum kam von US-Verbrauchern . Dennoch sagte UBS, dass diese Trends „nicht ausreichend überzeugend“ seien, um das Rating zu ändern
.
Der Preis bleibt das Hauptproblem. Frühere UBS-Umfragedaten (2024) zeigten, dass nur 18% der iPhone-Nutzer bereit wären, über 2.000 US-Dollar für ein faltbares Gerät zu zahlen, während rund 60% einen Preis zwischen 1.500 und 1.700 US-Dollar bevorzugten .
UBS erwartet, dass Apple in der zweiten Jahreshälfte 2026 ein faltbares iPhone („iPhone Fold“) auf den Markt bringt. Berichte aus der Lieferkette deuten auf ein Gerät im Buch-Stil hin . Eine UBS-Teardown-Analyse schätzt die Materialkosten (Bill of Materials) für ein solches Gerät auf rund 759 US-Dollar
.
Die Verbraucher behalten ihre iPhones länger denn je. Die UBS-Umfrage ergab, dass das Durchschnittsalter der aktuell genutzten iPhones bei 22,9 Monaten liegt – unverändert zur Vorumfrage und damit auf dem höchsten jemals gemessenen Wert . Dies zeigt, dass die Austauschzyklen weiter steigen.
Andere UBS-Erhebungen zeichnen ein noch extremeres Bild für bestimmte Märkte: Eine separate Umfrage vom Anfang 2025 bezifferte das Durchschnittsalter in den USA auf 35 Monate (2,9 Jahre) und in Japan auf rund 40 Monate . Auch der angestrebte Austauschzyklus für Smartphones stieg allgemein auf 31,1 Monate, gegenüber 29,7 Monaten im Vorquartal
.
Zum 1. Juli 2026 bekräftigte UBS sein Neutral-Rating für die Apple-Aktie . Das konkrete Kursziel wurde in den verfügbaren Quellen nicht genannt.
Die UBS-Umfragedaten stellen die Erzählung in Frage, dass Apple Intelligence allein eine massive Upgrade-Welle auslösen wird. Das Interesse an KI ist zwar vorhanden und wächst – besonders in China –, es hat sich aber noch nicht in eine breite Kaufabsicht umgesetzt. In Kombination mit immer längeren Austauschzyklen und einer hohen Preissensibilität bei Falt-Handys deuten die Daten darauf hin, dass der nächste große Katalysator für Apple mehr von Hardware-Innovationen (einem faltbaren iPhone im Jahr 2026) abhängen könnte als von KI-Software-Features allein. Bis dahin scheinen die Verbraucher lieber abzuwarten.
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Die UBS Evidence Lab Umfrage von Juni bis Dezember 2025 zeigt: Der oft beschworene KI Smartphone Upgrade Zyklus bleibt aus.
Die UBS Evidence Lab Umfrage von Juni bis Dezember 2025 zeigt: Der oft beschworene KI Smartphone Upgrade Zyklus bleibt aus. In den USA fällt die 12 Monats Kaufabsicht für iPhones auf 17% – der niedrigste Wert seit fünf Jahren.
Das Durchschnittsalter der aktuell genutzten iPhones steigt auf ein Rekordhoch von 22,9 Monaten.